Grenzgänger China - Deutschland

Ein Programm der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin

Gesucht werden Autorinnen und Autoren, Fotografinnen und Fotografen, die einen eigenen Blick wagen, gängige Meinungsbilder hinterfragen und Informationen aus erster Hand sammeln wollen. Die Veröffentlichungen sollen ein breites Publikum erreichen können, zu Diskussionen anregen und mehr Verständnis für andere Kulturen wecken.

Sie planen eine deutschsprachige Veröffentlichung, die sich mit China, Taiwan, Hong Kong oder Macao beschäftigt, und möchten sich dafür auf Recherchereise begeben? Dann können Sie sich bei uns um Förderung bewerben. Willkommen sind Belletristik und essayistische Prosa, Fototextbände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme sowie Hörfunkbeiträge.

Das Programm wird in beide Richtungen angeboten, d. h. chinesische Autoren können im Rahmen des Programms nach Deutschland reisen und deutschsprachige nach China.

Die Ausschreibung läuft vom 1. April bis 30. Juni. Sie können sich online oder per Post beim Literarischen Colloquium bewerben. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projekte zur Förderung aus. Die Entscheidung wird voraussichtlich Mitte Oktober mitgeteilt.

Willkommen sind Bewerbungen von Newcomern und renommierten Autoren gleichermaßen.

Die Robert Bosch Stiftung fördert die Präsentation der Grenzgängerwerke in öffentlichen Veranstaltungen.

Kontakt:
Literarisches Colloquium Berlin e.V.
Am Sandwerder 5 / 14109 Berlin

Inga Niemann
Telefon: 030 816996 64
E-Mail: niemann@lcb.de

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