Autoren und Übersetzer im Haus 2009

Aufenthaltsstipendiaten

Gunther Geltinger (Köln)

Gunther Geltinger wurde 1974 in Erlenbach am Main geboren und studierte in Wien Drehbuch und Dramaturgie sowie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er nahm an der Autorenwerkstatt des LCB teil und debutierte 2008 mit dem Roman „Mensch Engel“ (Schöffling&Co). 2008 wurde er mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln ausgezeichnet. Gunther Geltinger erhielt das LCB-Aufenhaltsstipendium des Berliner Senats.

Nora Gomringer (Bamberg)

Nora Gomringer wurde 1980 in Neunkirchen an der Saar geboren und studierte Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Bamberg. Bekannt wurde sie durch ihre poetry slam-Auftritte. Ihre letzten beiden Gedichtbände „Sag doch mal was zur Nacht“ (2006) und „Klimaforschung“ (2008) sind im Verlag Voland & Quist Leipzig erschienen. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Reinhard Kaiser-Mühlecker (Wien)

Reinhard Kaiser-Mühlecker wurde 1982 in Kirchdorf an der Krems geboren und wuchs auf dem elterlichen Bauernhof auf. Sein Debütroman „Der lange Gang über die Stationen“ (Hoffmann und Campe 2008) wurde mit dem Jürgen-Ponto-Preis ausgezeichnet. Reinhard Kaiser-Mühlecker erhielt das LCB-Aufenhaltsstipendium des Berliner Senats.

Ulrike Almut Sandig (Leipzig)

Ulrike Almut Sandig, geb.1979 in Großenhain, studierte Religionswissenschaft und Moderne Indologie. 2004 nahm sie ein Studium am Literaturinstitut in Leipzig auf. Ihr erster Gedichtband „Zunder“ erschien 2005, der Folgeband „streumen“ 2007. Ulrike Almut Sandig ist Redakteurin der Zeitschrift EDIT.Ulrike Almut Sandig erhielt das LCB-Aufenhaltsstipendium des Berliner Senats.

Andreas Stichmann (Leipzig)

Andreas Stichmann, 1983 in Bonn geboren, studiert seit 2005 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2008 erschien der Erzählband „Jackie in Silber“ im Mairisch Verlag, für den er mit dem Clemens-Brentano-Preis ausgezeichnet wurde (www.andreasstichmann.de). Andreas Stichmann erhielt das LCB-Aufenhaltsstipendium des Berliner Senats.

Laura de Weck (Hamburg)

Laura de Weck, geboren 1981, wuchs in Paris, Hamburg und Zürich auf. Seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich im Jahr 2005 ist sie als freie Autorin tätig. Ihr erstes Stück „Lieblingsmenschen“ wurde 2007 uraufgeführt, 2008 folgte das zweite Stück „SumSum". Laura de Weck spielte unter anderem am Schauspielhaus Zürich, am Theater Basel und zuletzt am Jungen Schauspielhaus Hamburg. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Autoren und Übersetzer aus aller Welt

Radu-Mihai Alexe (Bukarest)

Radu-Mihai Alexe, geb. 1975, übersetzt deutsche Literatur ins Rumänische, u.a. Klaus Mann, Juli Zeh, Martin Gülich und Wladimir Kaminer. Er erhielt das „Schritte"-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Andrei Anastasescu (Bukarest)

Andrei Anastasescu, geboren 1981 in Ramnicu Valcea, lebt als Verlagslektor und Übersetzer deutscher Literatur in Bukarest. Er übersetzte u.a. Ulrich Plenzdorf und den niederländischen Autor Thomese ins Rumänische. Andrei Anastasescu erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Dato Barbakadse (Tbilissi)

Dato Barbakadse wurde 1966 in Tbilissi geboren und studierte Philosophie und Psychologie. Er lehrte an verschiedenen Hochschulen in Tbilissi und ist als Übersetzer und Essayist tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände, darunter die Titel „Das Dreieck der Kraniche“ (2007) und die „Die Poetik der folgenden Sekunde: Poesie und Prosa“ (2008) in deutscher Sprache. Als Übersetzer widmet er sich schwerpunktmäßig der österreichischen Lyrik. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Szilárd Borbély (Debrecen)

Szilárd Borbély, 1963 in Fehérgyarmat geboren, studierte Ungarische Sprache und Literatur an der Universität in Debrecen, wo er seit 1989 am Lehrstuhl für Alte Ungarische Literaturgeschichte tätig ist. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Studien und Essays und wird insbesondere für sein lyrisches Werk geschätzt. Darüber hinaus ist er als Übersetzer aus dem Deutschen und Englischen tätig. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Kitty Crowther (Brüssel)

Kitty Crowther wurde 1970 in Brüssel geboren. Sie ist Illustratorin und Autorin von Kinderbüchern, für die sie zahlreiche Preise erhalten hat. Das Aufenthaltstipendium im LCB wurde vom Ministerium der Französischen Gemeinschaft Belgiens vergeben. In Zusammenarbeit mit der Vertretung Wallonie-Bruxelles in Berlin.

László Darvasi (Budapest)

László Darvasi, 1962 geboren, gehört zu den bedeutendsten ungarischen Schriftstellern. Zuletzt erschien sein Novellenband „Herr Stern“ in Heinrich Eisterers deutscher Übersetzung (Suhrkamp). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

David Dollenmayer (Hopkinton / Massachusetts)

David Dollenmayer, geboren 1945 in Tennessee, ist Professor für Germanistik am Worcester Polytechnic Institute (WPI). Er übersetzte u.a. Perikles Monioudis, Anna Mitgutsch, Michael Kleeberg und Peter Stephan Jungk ins Englische. 2008 erhielt er in Chicago den Helen und Kurt Wolff Preis für seine Übersetzung von Moses Rosenkranz' „Kindheit. Fragment einer Autobiographie“ („Childhood. An Autobiographical Fragment").

Emilia Draganova (Sofia)

Emilia Draganova, geboren 1952 in Kazalnak, arbeitete als Deutschlehrerin, Dolmetscherin, Verlagslektorin und übersetzt deutsche Literatur ins Bulgarische, u.a. Max Frisch, Volker Braun und F. C. Delius. Im Oktober 2009 erscheint ihre Übersetzung von Feridun Zaimoglus Roman Leyla. Emilia Draganova erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Agnieszka Drotkiewicz (Warschau)

Die Schriftstellerin Agnieszka Drotkiewicz wurde 1981 in Warschau geboren und hat Internationale Beziehungen und Kulturgeschichte an der Universität Warschau studiert, 2004 erschien ihr Debütroman „Paris London Dachau“ (Verlag Lampa). Agnieszka Drotkiewicz erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

Nicoleta Esinencu (Chisinau)

Nicoleta Esinencu, geb. 1978 in Chisinau, ist Dramatikerin am dortigen Eugène-Ionesco-Theater. Für ihr Theaterstück FUCK YOU, Eu.ro.Pa! (2005 in deutscher Übersetzung bei Solitude in Stuttgart), erhielt sie den Dramacum-Preis. Ihre Stücke wurden in Rumänien, der Republik Moldau, Schweden, Deutschland, Russland, Japan, Frankreich und Österreich aufgeführt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Sdravka Evstatieva (Sofia)

Sdravka Evstatieva, geboren 1962, übersetzt deutsche Literatur ins Bulgarische, u.a. Silvio Blatter, Siegfried Lenz und Jan Costin Wagner. Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Matei Florian (Bukarest)

Matei Florian wurde 1979 in Bukarest geboren. Er ist mit zahlreichen Reportagen, Rezensionen, Theaterstücken und Gedichten in Kulturzeitschriften und im Rundfunk bekannt geworden und arbeitet als Redakteur bei der Zeitschrift „Dilemateca". Sein Debüt ist der Roman Bãiu_eii (Die Jungs von der Allee, Polirom 2006). Matei Florian erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

Johanna Geels (Apeldoorn)

Johanna Geels, Jahrgang 1968, lebt in Apeldoorn in den Niederlanden und tritt regelmäßig bei Poetry-Slams auf. Der Gedichtband „Tuig“ erschien 2008. Johanna Geels erhält ein HALMA Stipendium vom Niederlandischen Fonds voor de Letteren.

Volha Hapeyeva (Minsk)

Volha Hapeyeva, 1982 geboren, ist Lyrikerin und übersetzt deutsche Literatur ins Weißrussische. In beiden Rollen und als Mitherausgeberin ist sie in der Deutsch-Belarussischen Anthologie „Frontlinie - 2“ (Minsk 2007) vertreten. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Preußische Seehandlung.

Oleksandr Irvanets (Kiew)

Oleksandr Irvanets, geboren 1961, ist durch die Dichtergruppe „Bu Ba Bu", die er 1985 zusammen mit Jurij Andruchowytsch und Wiktor Neborak in der Ukraine mitbegründete, bekannt geworden. Er hat bereits zahlreiche Gedichte und Erzählungen veröffentlicht. Er erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

Thøgar Jensen (Kopenhagen)

Thøgar Jensen, Jahrgang 1960, stammt aus Westjütland. Nach seiner Ausbildung auf der Schriftstellerschule in Kopenhagen ist er durch seine Kurzprosa bekannt geworden. 1998 debütierte er mit einer Novellensammlung. In der Edition Rugerup erschien die Prosasammlung „Serpentine“ in Margitt Lehberts Übersetzung. Mit freundlicher Unterstützung der Kgl. Dänischen Botschaft.

Katja Kettu (Helsinki)

Katja Kettu, geboren 1978, lebt und arbeitet in London, Tallinn und Helsinki. Nach ihrem Studium an der Universität Tampere und der Kunstakademie Turku ist sie zunächst durch ihre Animationsfilme bekannt geworden. Sie ist Mitglied der Lappland-Literatur-Gesellschaft. Katja Kettu erhält ein HALMA-Stipendium von FILI.

Khafiza Kuchkarova (Taschkent)

Khafiza Kuchkarova, geboren 1973, ist Literaturübersetzerin und unterrichtet Deutsch an der Nationalen Universität Taschkent. Sie übersetzte u.a. Goethe, Hesse, Bachmann und Jenny Erpenbeck ins Usbekische. Sie erhielt ein Übersetzerstipendium der Robert Bosch Stiftung.

Slawa Lisiecka (Lodz)

Slawa Lisiecka, geboren 1947 in Lodz, ist seit 1978 als freischaffende Übersetzerin tätig. Bisher hat sie etwa 60 Bücher ins Polnische übersetzt, unter anderem Werke von Thomas Bernhard, Siegfried Lenz und Juli Zeh. Slawa Lisiecka übersetzt neben Belletristik, Dramen und Lyrik auch philosophische Texte, etwa von Ludwig Wittgenstein und Martin Heidegger. Ihre Arbeit wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie den österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzer. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Huang Liaoyu (Peking)

Der chinesische Übersetzer und Germanist Huang Liaoyu lehrt derzeit an der Universität in Peking. Er übersetzte unter anderem ins Chinesische Schriften von Goethe, Thomas Mann, Martin Walser und Sven Regener. Er ist Stipendiat der Robert Bosch Stiftung.

Haxhire Luli (Tirana)

Haxhire Luli wurde 1952 in Shkodra geboren und studierte Russisch, Albanisch und Deutsch in Tirana und Saarbrücken. Sie übersetzte u.a. Werke von Elfriede Jelinek, Pascal Mercier, Michael Kleeberg und Sigmund Freud ins Albanische. Haxhire Luli erhielt das Schritte-Sitpendium der S. Fischer Stiftung.

Guna Kalnina (Riga)

Guna Kalnina, geboren 1960 in Riga, ist Autorin und Kritikerin. Sie verfasste zahlreiche Erzählungen, Reisebeschreibungen und andere Prosa – derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Noémi Kiss (Budapest)

Noémi Kiss, 1974 in Gödöllõ geboren, veröffentlicht im Januar mit „Was geschah, während wir schliefen“ ihr erstes Buch in deutscher Übersetzung bei Matthes&Seitz. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Amalija Macek (Ljubljana)

Amalija Macek, geboren 1971, ist Lektorin für deutsche Sprache und Literatur an der Philosophischen Fakultät Ljubljana und übersetzt deutsche Literatur ins Slowenische, u.a. Ilse Aichinger, Josef Winkler, Ulrich Peltzer, Daniel Kehlmann und Terézia Mora. Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Igor Marojević (Zemun / Barcelona)

Igor Marojević, geboren 1968 in Vrbas, Serbien, lebt in Zemun und Barcelona. Auf deutsch erschien bisher „Die goldenen Jahre des Jugo-Films“ im „Schreibheft“ 71. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Ljubinka Milenkovic (Belgrad)

Ljubinka Milenkovic, geboren 1969 in Zrenjanin, übersetzt deutsche Literatur ins Serbische. Sie ist Stipendiatin des „Schritte“-Programms der S. Fischer Stiftung.

Natasa Medved (Zagreb)

Natasa Medved, geboren 1976 in Rijeka, lebt in Zagreb, Kroatien. Sie übersetzt aus dem Deutschen und Französischen ins Kroatische, u.a. Peter Sloterdijk, Juli Zeh und Agota Kristof. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Aka Morchiladze (Tbilissi)

Aka Morchiladze, 1966 geboren, gehört zu den bekanntesten georgischen Schriftstellern der Gegenwart. Sein Roman „Santa Esperanza“ erschien 2006 in deutscher Übersetzung. Morchiladze ist außerdem Journalist und verfasst Skripts für Soaps und Filme. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Sigitas Parulskis (Vilnius)

Sigitas Parulskis, geboren 1965, studierte Litauische Sprache und Literatur in Vilnius und arbeitete danach bei verschiedenen Tageszeitungen. 1990 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. In Claudia Sinnigs deutscher Übersetzung erschien in diesem Frühjahr sein Roman „Drei Sekunden Himmel“ im Claassen Verlag. Er erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

Romana Perecinec (Zagreb)

Romana Perecinec, geboren 1973, übersetzt deutsche und niederländische Literatur ins Kroatische, u.a. Cees Nooteboom, Harry Mulisch, Sven Regener und Martin Walser. Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Radoslav Petkovic (Novi Sad)

Radoslav Petkovic, geboren 1953, lebt als freier Schriftsteller in Belgrad. Der Roman „Schatten im Wind“ erschien kürzlich in deutscher Übersetzung im Wieser Verlag, Klagenfurt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Ivana Sajko (Zagreb)

Ivana Sajko, 1975 in Zagreb geboren, ist Autorin, Dramatikerin und Regisseurin. Ihre Theaterstücke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und auf internationalen Bühnen gespielt. Ihre Werke wurden bereits mit wichtigen Preisen prämiert, u. a. ihr Roman „Rio Bar“ (2008) als bestes Prosawerk. Ivana Sajko nimmt teil am „Literarischen Tandem“ der Stiftung Brandenburger Tor.

Michail Schischkin (Zürich)

Michail Schischkin, 1961 in Moskau geboren, ist Autor und lebt seit 1995 in der Schweiz. Er veröffentlichte mehrere Romane und erhielt u.a. den russischen Booker-Preis. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Sebnem Sunar (Istanbul)

Sebnem Sunar, geboren 1972, lehrt an der Fakultät für deutsche Sprache und Kultur der Universität Istanbul und ist Lektorin im Can Verlag. Sie übersetzte u.a. Erich Kästner, Stefan Zweig und Odo Marquard ins Türkische. Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Georgi Tenev (Sofia)

Der 1969 in Sofia geborene Schriftsteller und Dramaturg hat bisher Prosa- und Theatertexte und zwei Romane veröffentlicht. Er nimmt teil am „Literarischen Tandem“ der Stiftung Brandenburger Tor.

Laura de Weck (Hamburg)

Laura de Weck, geboren 1981, wuchs in Paris, Hamburg und Zürich auf. Seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich im Jahr 2005 ist sie als freie Autorin tätig. Ihr erstes Stück „Lieblingsmenschen“ wurde 2007 uraufgeführt, 2008 folgte das zweite Stück „SumSum“. Laura de Weck spielte unter anderem am Schauspielhaus Zürich, am Theater Basel und zuletzt am Jungen Schauspielhaus Hamburg. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Jesper Wung-Sung (Svendborg)

Jesper Wung-Sung, geboren 1971 auf Ærø, lebt in Svendborg/Dänemark. Seit 1998 hat er mehrere Romane und Prosabände vor allem auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur veröffentlicht. Mit freundlicher Unterstützung der Kgl. Dänischen Botschaft.

Vule Žuric (Pancevo)

Vule Žuric, geboren 1969 in Sarajevo, lebt seit 1997 in Pancevo. Auf Deutsch erschien „Miss you, Božo Sušek“ in der Anthologie „ Das Kind. Die Frau. Der Soldat. Die Stadt. Zeitgenössische Erzählungen aus Bosnien-Herzegowina“. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Egoyan Zheng (Taipeh)

Egoyan Zheng, geboren 1977, gilt in seiner Heimat Taiwan als Klassiker der neuen Literaturgeneration. Mit seiner magischen und subtilen Sprache führt er den Leser in verschiedene Welten der Geschichte und Religion Taiwans. Er erhielt den Unitas Monthly New Writers Award und war nominiert für den asiatischen Man Booker Preis. Mit freundlicher Unterstützung des Council for Cultural Affairs Taiwan.

Ausstellungen

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

Portale

litport.de

dichterlesen.net

Zeitschrift

Spritz

Projekte

Krieg im Frieden. Internationales Dramatiker*innenlabor

DAS WEISSE MEER. Literaturen rund ums Mittelmeer

Übersetztercolloquium

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis

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