Autoren und Übersetzer im Haus 2011

Junge deutschsprachige Autoren

Constantin Göttfert (Wien/Leipzig)

Constantin Göttfert, geboren 1979,  studierte in Wien und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2010 erschien sein Erzählungsband "In dieser Wildnis" (Poetenladen), in diesem Sommer sein Debutroman „Satus Katze” im C.H. Beck Verlag.  Constantin Göttfert  erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium für junge deutschsprachige Autoren.

Anna Kim (Wien)

Anna Kim, 1977 geboren, wuchs in Deutschland auf und ging zum Studium nach Wien. 2004 erschien der Erzählungsband „Die Bilderspur”, 2008 der Roman „Die gefrorene Zeit” (Droschl Verlag). Anna Kim erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendiumfür junge deutschsprachige Autoren. Mit freundlicher Unterstützung der Abteilung Literatur des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Wien).

Anna-Elisabeth Mayer (Wien)

Anna-Elisabeth Mayer, geboren 1977 in Salzburg, studierte in Wien Philosophie und Kunstgeschichte und anschließend am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach verschiedenen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien 2010 ihr Debüt „Fliegengewicht” im Schöffling Verlag.

Sebastian Polmans (Niederkrüchten)

Sebastian Polmans wurde 1982 in Mönchengladbach geboren und studierte verschiedene Geisteswissenschaften in Siegen und Hildesheim. Er veröffentlichte Texte in verschiedenen Literaturzeitschriften und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „BELLA triste”. Sein Debutroman „Junge” erscheint im Herbst im Suhrkamp Verlag.  Sebastian Polmans  erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Donata Rigg (Hamburg)

Donata Rigg, 1976 in Konstanz geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Neben ihrer Arbeit als Regieassistentin und Dramaturgin veröffentlichte sie Texte in Zeitschriften und Anthologien. 2010 erschien ihr erster Roman „Weiße Sonntage“ bei mairisch. Donata Rigg erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Christoph Simon (Bern)

Christoph Simon, 1972 geboren, besuchte die Swiss Jazz School in Bern. „Franz oder warum Antilopen nebeneinander laufen” (2001) und vor allem der Roman „Spaziergänger Zbinden” (Bilger Verlag 2010)  ernteten große Resonanz beim Publikum. Christoph Simon ist Herausgeber der Zeitschrift „Leuchtelement“. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Stefanie Sourlier (Zürich)

Stefanie Sourlier, 1977 geboren, war 2006 Teilnehmerin der Prosawerkstatt des LCB. In diesem Frühjahr erschien ihr Erzählungsband „Das weiße Meer” in der Frankfurter Verlagsanstalt. Stefanie Sourlier erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendiumfür junge deutschsprachige Autoren. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Sandra Trojan (Leipzig)

Die Lyrikerin Sandra Trojan, geboren 1980 in Winterberg, studierte in Leipzig Amerikanistik, Journalistik und Komparatistik und absolvierte anschließend ein Studium am Deutschen Literaturinstitut. Sie veröffentlichte Gedichte in diversen Zeitschriften und Anthologien. 2009 erschien ihr erster Gedichtband "um uns arm zu machen" im Poetenladen. Sandra Trojan  erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Autoren und Übersetzer aus aller Welt

Andrei Anastasescu (Bukarest)

Andrei Anastasescu wurde 1981 in Râmnicu-Vâlcea geboren. Er studierte Germanistik, Niederlandistik und Literarisches Übersetzen und arbeitete u.a. als Verlagslektor. Heute lebt er als Mitarbeiter des deutschen Buchinformationszentrums und Übersetzer deutscher Literatur in Bukarest. Er übersetzte u.a. Ulrich Plenzdorf, P.F. Thomése, Walter Benjamin und Jenny Erpenbeck ins Rumänische. Mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer Stiftung.

Ross Benjamin (Nyack, New York)

Ross Benjamin, 1981 geboren, publizierte als Autor und Kritiker unter anderem in The New York Times, The Times Literary Supplement, Bookforum und The Nation. Als Übersetzer trat er mit Friedrich Hölderlins „Hyperion“, Kevin Vennemanns „Close to Jedenew“,  Joseph Roths „Job“ und Thomas Pletzingers „Funeral for a Dog“ hervor. 2010 erhielt er den Helen- und-Kurt-Wolff-Übersetzerpreis.

H. C. ten Berge (Zutphen/Niederlande)

H.C ten Berge, 1938 geboren, wurde 2006 für sein literarisches Werk (Poesie, Prosa, Reiseberichte, Übersetzungen) der P. C. Hooft-Preis verliehen, die höchste literarische Auszeichnung  in den Niederlanden. Er erhielt ein Stipendium des Halma-Netzwerks.

Sasa Burtschuladse (Tbilissi)

Sasa Burtschuladse, 1973 geboren, ist als Prosa- und Theaterautor einer der wichtigsten Schriftsteller der postsowjetischen georgischen Literatur. Sein Roman „Adibas” wird derzeit in mehrere Sprachen übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Janina Dragostinova (Sofia)

Janina Dragostinova, 1962 geboren, ist Autorin, Journalistin und Übersetzerin deutschsprachiger Literatur ins Bulgarische (u.a. Pascal Mercier, Martin Pollack, Daniel Kehlmann, Inka Parei). Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Dzmitry Dzmitryjeu (Mahileu/Weissrussland)

Dzmitry Dzmitryjeu, 1978 geboren, studierte russische und belarussische Literaturwissenschaft. Er ist ein Vertreter der visuellen Literatur. Außerdem ist er Herausgeber einer Hörbuchreihe zur belarussischen Poesie. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Yaoming Kan (Taipeh)

Kan Yaoming, 1972 geboren, taiwanesischer Romancier und Dramatiker. Für seinen Roman „Mordgeister” erhielt er 2010 den Großen Preis der Internationalen Buchmesse Taipeh.Mit freundlicher Unterstützung des Taiwan Council for Cultural Affairs und der Taiwan Literature Development  Foundation.

Vanessa F. Fogel (Tel Aviv)

Vanessa F. Fogel, geboren 1981 in Frankfurt am Main, wuchs in Israel auf. 1999 bis 2003 Studium der Komparatistik an der Cornell University, New York. Arbeitete als Chefredakteurin des Graphis-Magazins und im Kunstbereich. Im vergangenen Herbst erschien ihr Roman „Sag es mir” im Weissbooks Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Stanka Hrastelj (Ljubljana)

Stanka Hrastelj, geboren 1975, ist slowenische Lyrikerin und Übersetzerin aus dem Kroatischen und Serbischen. Ihre zweite Gedichtsammlung  „Gospod, nekaj imamo za vas“ (Herr, wir haben etwas für Sie) erschien 2009 und wurde für den wichtigsten slowenischen Poesiepreis, den Jenko Preis, nominiert. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Hung Hung (Taipeh)

Hung Hung, 1964 geboren, ist in Taiwan seit den neunziger Jahren als Lyriker ein Begriff. Er schreibt auch Theaterstücke, Drehbücher, Essays und Romane. Als Gründer einer Literaturzeitschrift und Mitveranstalter eines Poesiefestivals sorgt er seit Jahren immer wieder für frischen Wind in der Literaturszene seiner Heimat. Mit freundlicher Unterstützung des Taiwan Council for Cultural Affairs und der Taiwan Literature Development  Foundation.

Ljubomir Iliev (Sofia)

Ljobomir Iliev, 1949 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur aus allen Epochen ins Bulgarische, von Sebastian Brant bis Sibylle Lewitscharoff. Zu seinem Oeuvre gehören sowohl ein bulgarischer „Faust” wie ein „Mann ohne Eigenschaften”; derzeit arbeitet er an Hermann Brochs „Die Schlafwandler”. Ljubomir Iliev erhielt ein „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Müge Iplikçi (Istanbul)

Müge Iplikci wurde 1966 in Istanbul geboren. Nach ihrem Anglistik-Studium an der Universität Istanbul und der Ohio State University lehrte sie in der Türkei und in den USA Englisch sowie Türkisch und arbeitete an der Istanbuler Bilgi Universität. Bis heute hat sie fünf Erzählbände und drei Romane veröffentlicht. 1996 erhielt sie den Yasar Nabi Nayir Jugendpreis für Literatur. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Wojciech Kuczok (Chorzów)

Wojciech Kuczok, 1972 in Chorzów/Oberschlesien geboren, debütierte 1996 als Lyriker. Er arbeitete als Journalist, Filmkritiker und Drehbuchautor. Bekannt wurde er mit seinen Erzählungen und seinem Roman „Dreckskerl”, für den er 2004 den wichtigsten polnischen Literaturpreis, den NIKE, erhielt. Im Suhrkamp Verlag erschien 2010 der Roman „Lethargie”. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Sabine Maric (Zagreb)

Sabine Maric, geb. 1975, übersetzt deutsche und angloamerikanische Literatur ins Kroatische. 2009 nahm sie am Internationalen Übersetzertreffen im LCB teil. Sie hat u.a. Bücher von Hans Magnus Enzensberger, Herta Müller, Ilija Trojanow, Peter Sloterdijk und Ulrich Beck ins Kroatische übersetzt. Sabine Maric erhielt das „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Bohdana Matijasch (Kiew)

Bohdana Matijasch, 1982 geboren,  ist als Lyrikerin, Kritikerin und Literaturwissenschaftlerin hervorgetreten. Ihre letzten beiden Gedichtbände („Gespräche mit Gott” und „Deine geliebten Hunde und andere Tiere”, 2011) fanden große Beachtung. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Kaan Ökten (Istanbul)

Kaan Ökten, 1969 geboren, lehrt an ders der Bahçesehir Universität in Istanbul. Er hat u. a. Werke von Martin Heidegger, Aristoteles und Ernst Hackls „Hochzeit in Auschwitz” ins Türkische übersetzt.. Kaan Ökten erhielt ein „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Demir Özlü (Stockholm/Istanbul)

Demir Özlü, 1935 geboren, studierte in Istanbul Rechtswissenschaften und in Paris Philosophie. Als Mitbegründer der legendären Literatur-Zeitschrift „Mavi“ rief er eine gleichnamige literarische Bewegung ins Leben. Im Verlag des LCB erschien 1992 der Band „Berliner Halluzination”. Für sein literarisches Schaffen erhielt Özlü 1990 den Orhan-Kemal-Preis, den angesehensten Literaturpreis der Türkei.

Burak Özyalcin (Wien)

Burak Özyalcin, 1967 in Istanbul geboren, lebt seit 20 Jahren in Wien. Er übersetzte u.a. Josef Winkler, Heimrad Bäcker und Friederike Mayröcker ins Türkische. Er erhielt das „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Ana Jasmina Oseban (Graz)

Ana Jasmina Oseban, geboren 1978 in Celje (Slowenien), übersetzt deutschsprachige Literatur ins Slowenische, u.a. Christa Wolf, Julia Franck und Thomas Glavinic. Sie erhielt ein „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Sebastian Polmans (Niederkrüchten)

Sebastian Polmans wurde 1982 in Mönchengladbach geboren und studierte verschiedene Geisteswissenschaften in Siegen und Hildesheim. Er veröffentlichte Texte in verschiedenen Literaturzeitschriften und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „BELLA triste”. Sein Debutroman „Junge” erscheint im Herbst im Suhrkamp Verlag.  Sebastian Polmans  erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Ana Pranjkovic (Zagreb)

Ana Pranjkovic, 1982 geboren, übersetzt aus dem Spanischen und Deutschen ins Kroatische, u.a.  Werke von Katharina Hagena, Eugenio Coseriu und Thomas Bernhard. Sie  erhielt ein „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Vahidin Preljevic (Sarajevo)

Vahidin Preljevic, 1975 geboren, lehrt deutschsprachige Literatur und Kulturtheorie an der Universität Sarajevo. Neben seinen wissenschaftlichen und essayistischen Arbeiten übersetzte er Novalis, Leo Perutz, Christa Wolf und Daniel Kehlmann ins Bosnische. Er erhielt ein „Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Donata Rigg (Hamburg)

Donata Rigg, 1976 in Konstanz geboren, studierte bis 2002 Theaterwissenschaften, Neuere Deutsche Literatur und Philosphie an der Humboldt-Universität Berlin. Außerdem studierte sie bis 2007 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Neben ihrer Arbeit als Regieassistentin und Dramaturgin veröffentlichte sie Texte in Zeitschriften und Anthologien. 2010 erschien ihr erster Roman „Weiße Sonntage“ bei mairisch.

Alexandru Sahighian (Bukarest)

Alexandru Al. Sahighian, geb. 1950, ist Dramaturg und Übersetzer deutscher Literatur ins Rumänische, u.a. von Lessing, Nietzsche, Ingo Schulze, Herta Müller. Er erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Zhang Shisheng (Xi'an)

Zhang Shisheng, 1971 geboren, lehrt Deutsch an der Universität Xi'an. Er übersetzte u.a. Jan Koneffke, Ingeborg Bachmann, Charles Lewinsky und Peter Handke ins Chinesische. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Tina Štrancar (Ljubljana)

Tina Štrancar, 1985 geboren, ist Doktorandin der Literaturwissenschaft an der Universität Ljubljana und Literaturübersetzerin. Sie übersetzte u.a. Monique Schwitter, Judith Hermann, Christoph Ransmayr und Daniel Kehlmann ins Slowenische und arbeitet derzeit an Jenny Erpenbecks Roman „Heimsuchung“. Tina Štrancar erhielt das Arbeitsstipendium für Literaturübersetzer der Robert Bosch Stiftung.  

Sandra Trojan (Leipzig)

Die Lyrikerin Sandra Trojan, geboren 1980 in Winterberg, studierte in Leipzig Amerikanistik, Journalistik und Komparatistik und absolvierte anschließend ein Studium am Deutschen Literaturinstitut. Sie veröffentlichte Gedichte in diversen Zeitschriften und Anthologien. 2009 erschien ihr erster Gedichtband „um uns arm zu machen” im Poetenladen. Sandra Trojan  erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Tsai Sufen (Taipeh)

Tsai Sufen wurde 1963 im Süden Taiwans geboren und lebt in Taipeh. In ihrer Heimat ist sie mit ihren Romanen bekannt geworden, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen und von denen einige auch verfilmt wurden. Außerdem arbeitet sie als Journalistin, war Herausgeberin einer Literaturzeitschrift und Mitbegründerin des Lin Rong San Literaturpreises, der mittlerweile eine der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen der Insel ist. Mit freundlicher Unterstützung des Taiwan Council for Cultural Affairs und der Taiwan Literature Development  Foundation.

Nelia Vakhovska (Kiew)

Nelia Vakhovska , 1980 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Ukrainische u.a. Lange-Müller, Jirgl, Hell, Musäus, Hauff, Vanderbeke) und ist Mitherausgeberin der Onlinezeitschrift "Prostory.net.ua", die sich der jungen Literatur- und Kunstszene widmet. Herausgeberin der Anthologie der deutschen Wendeliteratur "Der Wendehals und andere politische Tiere", 2011.  Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Mahmoud Hosseini Zad (Teheran)

Mahmoud Hosseini Zad, geb. 1946, ist Autor, Übersetzer und Kritiker. Er übersetzte u.a. Uwe Timm, Ingo Schulze, Judith Hermann und Peter Stamm ins Persische. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Zhu Liu Hua (Nantong)

Zhu Liu Hua, 1966 geboren, studierte Germanistik und arbeitet als Übersetzer und Fremdenführer. Seit dem Ende der 80er Jahre übersetzt er Sachbücher, Kinderliteratur und belletristische Gegenwartsliteratur, darunter z.B. Guido Knopp, Daniel Kehlmann und Christa Wolf. 2008 nahm er an der Deutsch-Chinesischen Werkstatt für Literaturübersetzer teil. Zhu Liu Hua erhielt das Arbeitsstipendium für Literaturübersetzer der Robert Bosch Stiftung.  

Ausstellungen

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

Portale

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dichterlesen.net

Zeitschrift

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Projekte

Krieg im Frieden. Internationales Dramatiker*innenlabor

DAS WEISSE MEER. Literaturen rund ums Mittelmeer

Übersetztercolloquium

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis

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