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Quelle: http://www.lcb.de/gaeste/index.htm

Zu Gast im Haus

Seit den Anfängen wird das Gästehaus des LCB durch die Gegenwart von Autoren geprägt. Peter Rühmkorf, Hubert Fichte und Tom Stoppard haben in den sechziger Jahren hier geschrieben, viele andere folgten ihnen nach.

Dezember 2017

Jacek Dehnel (Warschau)

Jacek Dehnel © Cezary Rucki

Jacek Dehnel wurde 1980 in Danzig geboren. Der Lyriker, Prosaist, Übersetzer und Maler studierte Polnische Sprache und Literatur in Warschau. Mit seinem Roman »Lala« (Rowohlt Verlag, 2008, übersetzt von Renate Schmidgall) wurde er international bekannt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Rob Doyle (Dublin)

Rob Doyle © privat

Der Schriftsteller und Kritiker Rob Doyle wurde in Dublin geboren und studierte Philosophie und Psychoanalyse am Trinity College. Sein Debütroman »Here Are the Young Men« wurde in Irland mehrfach als das Buch des Jahres 2014 bezeichnet. In Kooperation mit Literature Ireland.

Julia Fiedorczuk (Warschau)

Julia Fiedorczuk © privat

Julia Fiedorczuk, Jahrgang 1975, ist polnische Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin für amerikanische Literatur an der Universität Warschau. Ihre Texte wurden in zehn Sprachen übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Iman Humaydan (Beirut/Paris)

Iman Humaydan © Tom Langdon

Iman Humaydan, 1956 in Ain Aanoub, Libanon geboren, arbeitet seit 1989 als freie Journalistin und ist Präsidentin des libanesischen PEN-Zentrums. Ihr neustes Buch »Fünfzig Gramm Paradies« erschien 2017 bei Lenos, übersetzt von Regina Karachouli. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Isabelle Lehn (Leipzig)

Isabelle Lehn © Sascha Kokot

Isabelle Lehn wurde 1979 in Bonn geboren und lebt heute in Leipzig. Ihr Debütroman »Binde zwei Vögel zusammen« (Eichborn) stand 2016 auf der Shortlist für den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde 2017 mit dem Förderpreis des Schubart-Literaturpreises ausgezeichnet. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Sascha Macht (Leipzig)

Sascha Macht © Alina Aimmelbauer

Sascha Macht, geb. 1986, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2015 nahm er an der LCB-Autorenwerkstatt Prosa teil. Mit seinem Debüt »Der Krieg im Garten des Königs der Toten« wurde er mit dem Silberschweinpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet. Sascha Macht erhält das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Márió Z. Nemes (Budapest)

Márió Z. Nemes © privat

Márió Z. Nemes wurde 1982 in Ungarn geboren und studierte Philosophie in Budapest. Nemes‘ Poetik ist von verschiedenen Genres wie Western, Horror, Film noir, Pulp und Science Fiction geprägt. Er ist Mitbegründer der Lyrikgruppe »Telep Csoport« und des Fanzines »Technologie und das Unheimliche«. 2015 wurde er mit dem János-Sziveri-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Undinė Radzevičiūtė (Vilnius)

Undinė Radzevičiūtė © privat

Undinė Radzevičiūtė, geboren 1967 in Vilnius, studierte Kunstgeschichte an der Kunstakademie Vilnius. Für ihr Buch »Fische und Drachen« (Residenz Verlag, 2017) erhielt sie 2015 den Literaturpreis der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Zyta Rudzka (Warschau)

Zyta Rudzka © privat

Zyta Rudzka, 1964 in Warschau geboren, ist Psychotherapeutin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Sie hat zahlreiche Preise erhalten. Ihre Texte wurden u. a. ins Russische, Kroatische, Italienische, Tschechische, Französische und Deutsche (zuletzt von Sven Sellmer: »Mikwe «, Secession, 2009) übertragen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Ekaterine Togonidze (Tbilissi)

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Ekaterine Togonidze, 1981 in Tbilissi geboren, ist Journalistin, Moderatorin und Schriftstellerin. Ihr Debüt, die Kurzgeschichtensammlung »Das Schöne«, wurde mit dem Preis des Georgischen Kulturministeriums ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

November 2017

Rob Doyle (Dublin)

Rob Doyle © privat

Der Schriftsteller und Kritiker Rob Doyle wurde in Dublin geboren und studierte Philosophie und Psychoanalyse am Trinity College. Sein Debütroman »Here Are the Young Men« wurde in Irland mehrfach als das Buch des Jahres 2014 bezeichnet. In Kooperation mit Literature Ireland.

Iman Humaydan (Beirut/Paris)

Iman Humaydan © Tom Langdon

Iman Humaydan, 1956 in Ain Aanoub, Libanon geboren, arbeitet seit 1989 als freie Journalistin und ist Präsidentin des libanesischen PEN-Zentrums. Ihr neustes Buch »Fünfzig Gramm Paradies« erschien 2017 bei Lenos, übersetzt von Regina Karachouli. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Isabelle Lehn (Leipzig)

Isabelle Lehn © Sascha Kokot

Isabelle Lehn wurde 1979 in Bonn geboren und lebt heute in Leipzig. Ihr Debütroman »Binde zwei Vögel zusammen« (Eichborn) stand 2016 auf der Shortlist für den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde 2017 mit dem Förderpreis des Schubart-Literaturpreises ausgezeichnet. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Sascha Macht (Leipzig)

Sascha Macht © Alina Aimmelbauer

Sascha Macht, geb. 1986, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2015 nahm er an der LCB-Autorenwerkstatt Prosa teil. Mit seinem Debüt »Der Krieg im Garten des Königs der Toten« wurde er mit dem Silberschweinpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet. Sascha Macht erhält das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Tom Nisse (Brüssel)

Tom Nisse © privat

Tom Nisse, geboren 1973 in Luxemburg, studierte Kunstgeschichte und Germanistische Philologie in Brüssel. Der Journalist und Übersetzer aus dem Französischen hat Kurzprosa sowie zahlreiche Lyrikbände in Luxemburg, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Tom Nisse erhält ein Stipendium des Fonds Culturel National, Luxemburg.

Márió Z. Nemes (Budapest)

Márió Z. Nemes © privat

Márió Z. Nemes wurde 1982 in Ungarn geboren und studierte Philosophie in Budapest. Nemes‘ Poetik ist von verschiedenen Genres wie Western, Horror, Film noir, Pulp und Science Fiction geprägt. Er ist Mitbegründer der Lyrikgruppe »Telep Csoport« und des Fanzines »Technologie und das Unheimliche«. 2015 wurde er mit dem János-Sziveri-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Oleksandr Panteliat (Charkiw)

Oleksandr Panteliat © privat

Oleksandr Panteliat, 1989 in Charkiw geboren, ist Lyriker, Übersetzer und Veranstalter literarischer Veranstaltungen in der Ukraine. Er studierte Translatologie in Charkiw und Graz. 2007 gründete er die Künstlergruppe »Briefe an Betonwänden«. Er erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Undinė Radzevičiūtė (Vilnius)

Undinė Radzevičiūtė © privat

Undinė Radzevičiūtė, geboren 1967 in Vilnius, studierte Kunstgeschichte an der Kunstakademie Vilnius. Für ihr Buch »Fische und Drachen« (Residenz Verlag, 2017) erhielt sie 2015 den Literaturpreis der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Faruk Šehić (Sarajevo)

Faruk Šehić © privat

Faruk Šehić wurde 1970 in Bihać geboren. Er diente in der bosnischen Armee während der Jugoslawienkriege, die sein späteres Leben und Schreiben stark beeinflussten. Für den Roman »Knjiga o Uni« erhielt er 2011 den Meša-Selimović-Preis. Eine Auswahl seiner Gedichte wurde unter dem Titel »Abzeichen aus Fleisch“ (Edition Korrespondenzen) in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Ekaterine Togonidze (Tbilissi)

Ekaterina Togonidze © privat

Ekaterine Togonidze, 1981 in Tbilissi geboren, ist Journalistin, Moderatorin und Schriftstellerin. Ihr Debüt, die Kurzgeschichtensammlung »Das Schöne«, wurde mit dem Preis des Georgischen Kulturministeriums ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe Instituts.

Triyanto Triwikromo (Semarang)

Triyanto Triwikromo © privat

Der indonesische Autor Triyanto Triwikromo wurde 1964 auf Java geboren und studierte Literaturwissenschaft in Semarang. Dort arbeitete er als Dozent für kreatives Schreiben und als Herausgeber einer Tageszeitung. Triwikromo schreibt vor allem Kurzgeschichten und Lyrik. Für sein Werk ist er mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Mit freundlicher Unterstützung des Indonesischen Nationalen Buchkomitees.

Laura Wohnlich (Basel)

Laura Wohnlich © privat

Laura Wohnlich, 1992 in Basel geboren, verfasste u. a. Texte für das Entwürfe-Magazin. »Sweet Rotation«, ihr erster Roman, ist im Frühling dieses Jahres bei Piper erschienen. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

Oktober 2017

Orsolya Bencsik (Szeged)

Orsolya Bencsik © privat

Orsolya Bencsik, 1985 in Serbien geboren, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie war eine der Herausgeberinnen der Zeitschrift »Symposion«. 2016 erhielt sie den Preis der Peter Horvath Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Iris Blauensteiner (Wien)

Iris Blauensteiner © Carolina Steinbrecher

Iris Blauensteiner, geboren 1986, ist Filmemachrin und Autorin. Neben anderen Auszeichnungen bekam sie das Start-Stipendium für Filmkunst des österreichischen Bundeskanzleramts 2014 und den Award für die »Beste Österreichische Nachwuchsfilmerin«. 2016 erschien der Debütroman »Kopfzecke« im Verlag Kremayr & Scheriau. Mit freundlicher Unterstützung des österreichischen Bundeskanzleramts.

Luise Boege (Leipzig)

Luise Boege © Tobias Neumann

Luise Boege, geboren 1985 in Würzburg, studierte u. a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihr Debütroman »Kaspers Freundin« erschien 2015, ihr Prosaband »Bild von der Lüge« 2017 im Verlag Reinecke & Voß. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Adi Keissar (Tel Aviv)

Adi Keissar © Leeor Ohayon

Adi Keissar, geboren 1980 in Jerusalem, lebt in Tel Aviv. Sie ist Lyrikerin, Journalistin und gründete das Poesie-Projekt »Ars Poetica«. Die israelische Zeitung »Haaretz« bezeichnete sie als „einflussreichste und herausragendste israelische Dichterin“ der Gegenwart. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

Isabelle Lehn (Leipzig)

Isabelle Lehn © Sascha Kokot

Isabelle Lehn wurde 1979 in Bonn geboren und lebt heute in Leipzig. Ihr Debütroman »Binde zwei Vögel zusammen« (Eichborn) stand 2016 auf der Shortlist für den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde 2017 mit dem Förderpreis des Schubart-Literaturpreises ausgezeichnet. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Sascha Macht (Leipzig)

Sascha Macht © Alina Aimmelbauer

Sascha Macht, geb. 1986, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2015 nahm er an der LCB-Autorenwerkstatt Prosa teil. Mit seinem Debüt »Der Krieg im Garten des Königs der Toten« wurde er mit dem Silberschweinpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet. Sascha Macht erhält das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Tom Nisse (Brüssel)

Tom Nisse © privat

Tom Nisse, geboren 1973 in Luxemburg, studierte Kunstgeschichte und Germanistische Philologie in Brüssel. Der Journalist und Übersetzer aus dem Französischen hat Kurzprosa sowie zahlreiche Lyrikbände in Luxemburg, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Tom Nisse erhält ein Stipendium des Fonds Culturel National, Luxemburg.

Oleksandr Panteliat (Charkiw)

Oleksandr Panteliat © privat

Oleksandr Panteliat, 1989 in Charkiw geboren, ist Lyriker, Übersetzer und Veranstalter literarischer Veranstaltungen in der Ukraine. Er studierte Translatologie in Charkiw und Graz. 2007 gründete er die Künstlergruppe »Briefe an Betonwänden«. Er erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

Kira Pietrek (Poznań)

Kira Pietrek © privat

Kira Pietrek wurde 1983 geboren, ist Lyrikerin, Grafikerin und Illustratorin. 2010 wurde sie für ihr Buch »Język korzyści« in der Kategorie »Debüt des Jahres« mit dem Silesius Preis für Poesie ausgezeichnet. Für ihr zweites Buch »Statystyki« (2013) erhielt sie den Stanisław Barańczak-Preis. Sie erhält das Albrecht-Lempp-Stipendium der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und des Instytut Książki.

Triyanto Triwikromo (Semarang)

Triyanto Triwikromo © privat

Der indonesische Autor Triyanto Triwikromo wurde 1964 auf Java geboren und studierte Literaturwissenschaft in Semarang. Dort arbeitete er als Dozent für kreatives Schreiben und als Herausgeber einer Tageszeitung. Triwikromo schreibt vor allem Kurzgeschichten und Lyrik. Für sein Werk ist er mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Mit freundlicher Unterstützung des Indonesischen Nationalen Buchkomitees.

Laura Wohnlich (Basel)

Laura Wohnlich © privat

Laura Wohnlich, 1992 in Basel geboren, verfasste u. a. Texte für das Entwürfe-Magazin. »Sweet Rotation«, ihr erster Roman, ist im Frühling dieses Jahres bei Piper erschienen. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.