Ab sofort vor und nach der Veranstaltung: Kleine Speisen von Al Dente Catering!

Dienstag
Juli
20.00 Uhr
29.07.2014

Hausgäste

Mohamed Kheir (Kairo), Tibor Keresztury (Budapest), Robert Prosser (Wien) und Luis Sergio Krausz (São Paulo) in Lesung und Gespräch

Auch im Juli laden wir zu einem Abend mit einigen unserer Hausgäste ein. Mohamed Kheir aus Kairo gilt als einer der talentiertesten Schriftsteller der jungen ägyptischen Literatur. Neben Romanen und Gedichten in ägyptischem Arabisch und auf Hochsprache verfasst er auch Songtexte für ägyptische und libanesische Musiker. Mit dem Schriftsteller, Literaturkritiker und Journalisten Tibor Keresztury stellt sich einer der bedeutendsten Intellektuellen Ungarns vor. Ähnlich vielfältig ist die Tätigkeit des jungen Robert Prosser aus Wien, der sich als Schriftsteller, Redakteur und Kurator ganz der Literatur und deren Vermittlung verschrieben hat. Die Runde wird komplettiert durch den brasilianischen Übersetzer und Schriftsteller Luis Sergio Krausz, der u.a. Elfriede Jelinek übersetzt hat und dessen Roman „Desterro“ 2013 mit dem „Prêmio Benvirá de Literatura“ ausgezeichnet wurde.

Eintritt frei

Donnerstag
Juli
20.00 Uhr
31.07.2014

Das Helvetische Fest. Literatur und Musik aus der Schweiz

Es lesen Ariane Koch, Pascale Kramer, Simone Lappert und Urs Mannhart

Simone Lappert © Björn Greve

Urs Mannhardt © Beat Schweizer

Seit der Gründung des LCB waren und sind stets Autorinnen und Autoren aus der Schweiz bei uns zu Gast; diese Nähe feiern wir in jedem Sommer vor dem eidgenössischen Bundesfeiertag am 1. August mit einer Veranstaltung auf unserer Terrasse. Ariane Koch, Theaterautorin und -macherin aus Basel, verbringt diesen Sommer als Stipendiatin am Wannsee. Ihr Stück „Mein Enkel 2072” wurde 2013 in der Kaserne Basel uraufgeführt und war auch in Berlin zu sehen. Urs Mannhart, im Jahre 2006 Stipendiat im LCB, hat soeben bei Secession seinen dritten Roman „Bergsteigen im Flachland” veröffentlicht, die Geschichte eines Reporters, der die Wunden und Wunder Europas bereist und beschreibt. Simone Lappert nahm im Herbst 2011 an der Autorenwerkstatt Prosa des LCB teil, nun erscheint ihr Romandebüt „Wurfschatten” bei Metrolit, die Geschichte einer Überempfindlichkeit. Pascale Kramer schließlich stammt aus Genf und lebt seit vielen Jahren in Paris. Ihr Roman „Die unerbittliche Brutalität des Erwachens” ist in der deutschen Übersetzung von Andrea Spingler im Rotpunktverlag erschienen, „beklemmend und faszinierend zugleich” (Le Temps). Ein musikalisches Programm ergänzt die vier Lesungen, der Abend klingt mit einer Einladung der Schweizerischen Botschaft zu Käse und Wein aus.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturstiftung Pro Helvetia und die Schweizerische Botschaft.
Eintritt 6 € / 4 € *

Donnerstag
August
20.00 Uhr
07.08.2014

Romane in der Rotunde: „April”
Lesungen auf der Gartenbühne am See

Angelika Klüssendorf in Lesung und Gespräch
Moderation: Thomas Geiger

Angelika Klüssendorf © Alex Reuter

Romane in der Rotunde

Als vor drei Jahren Angelika Klüssendorfs Roman „Das Mädchen” erschien  war sich die Kritik in ihrem Lob einig. In einer klaren, umstandslosen Erzählstimme berichtete Klüssendorf von einer prekären Kindheit in der ehemaligen DDR. Im neuen Roman hat das Mädchen einen Namen bekommen, und es ist kein Zufall, dass es sich den Namen selbst gegeben hat. „April” heißt der Roman, und so heißt auch das zu einer jungen Frau gewordene Mädchen. Benannt hat sie sich nach einem Song der Rockband Deep Purple. „April” ist ein Bildungsroman der eigenen Art. Mit 18 kommt die Protagonistin Ende der siebziger Jahre nach Leipzig. Vom Jugendamt vermittelt wohnt sie zunächst möbliert. April stromert durch die Nacht und gerät in die Künstler- und Bohemeszene der Stadt. Sie stößt dabei oft an ihre Grenzen, solche, die in ihr liegen und solche, die von der Gesellschaft gesetzt sind. Schließlich stellt sie einen Ausreiseantrag und landet, wieder ohne Heimat, in West-Berlin. Angelika Klüssendorf ist vielleicht die pathosfreieste Chronistin der Spätzeit der DDR und des West-Berlin der achtziger Jahre. In einer schnörkellosen Sprache erzählt sie vom Kampf einer Frau, die sich in schwierigen Zeiten ein freieres Leben erkämpft.

Flyer „Romane in der Rotunde”
Gefördert durch die Stiftung Preußische Seehandlung.
Eintritt 8 € / 5 € *

Freitag
August
20.00 Uhr
15.08.2014

Texte & Töne

Der zweite Konzert- und Leseabend mit Lisa Bassenge & Band, Jan Böttcher und Susanne Heinrich mit Band

Auf der Gartenbühne!

18 Sprach- und Musikkünstler waren am 18. und 19. Juni 2014 zu Gast im LCB. Gespräche über die Songs, Gedichte und Prosatexte der teilnehmenden Künstler standen auf dem Programm, aber auch viele Fragen zu künstlerischen Formaten und zum Überleben als Künstler in unserer Gesellschaft. Am heutigen Abend nun treten der Romancier und Liedermacher Jan Böttcher, die Schriftstellerin und Sängerin Susanne Heinrich mit elektronischer Sound-Begleitung sowie die Sängerin Lisa Bassenge mit ihrer Band in unserem Garten auf.

Einen Vorgeschmack auf den Konzertabend bietet ein Audiomitschnitt des Abschlussabends der Gesprächstage im Juni. Hören Sie Lieder und Lesungen der Musiker und Schriftsteller auf www.lesungen.net!

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Eintritt 8 € / 5 € *

Mittwoch
August
20.00 Uhr
20.08.2014

Aus dem Haus
Die ehemaligen LCB-Stipendiaten Lars Popp, Madeleine Prahs, Anne Richter und Deniz Utlu mit ihren literarischen Debüts zu Gast

Moderation: Thorsten Dönges

Lars Popp © Tobias Bohm

Madeleine Prahs © Jens Petersen

Anne Richter © Tobias Bohm

Deniz Utlu © Marianna Salzman

Zehn Autorinnen und Autoren auf dem Weg zu ihren ersten literarischen Veröffentlichungen laden wir jeden Herbst in unsere Autorenwerkstatt Prosa ein. Bis die Texte dann fertiggestellt sind und als Bücher erscheinen, dauert es oft noch eine Weile. Umso größer ist unsere Freude, wenn es dann soweit ist und wir die Ergebnisse präsentieren können.

Am heutigen Abend stellt der in Offenbach lebende Theatermacher und Romancier Lars Popp (Werkstatt 2008) seinen Roman „Haus der Halluzinationen” (Hablizel) vor.

Madeleine Prahs aus Leipzig (Werkstatt 2007) liest aus ihrem bei dtv erscheinenden Roman „Nachbarn”.

Anne Richter (Heidelberg, Werkstatt 2009) bringt ihren Roman „Fremde Zeichen” (Osburg Verlag) mit,

und der Berliner Schriftsteller Deniz Utlu (Werkstatt 2006) liest aus seinem im Graf Verlag erschienenen Roman „Die Ungehaltenen” vor.

Eintritt 8 € / 5 € *

Donnerstag
August
20.00 Uhr
21.08.2014

Studio LCB
Lesung: Thomas Hettche

Gesprächspartner: Jens Bisky und Felicitas Hoppe
Moderation: Hubert Winkels

Thomas Hettche © Tobias Bohm

Verwunschene Orte, vom Wasser umspült, Orte der Wünsche und ihrer skurrilen Wege und Begegnungen sucht Thomas Hettche gerne auf. Orte, an denen das Begehren Architektur und Geschichte und selbst Natur geworden ist. Venedig ist solch ein Ort für Thomas Hettche, wo sich Macht und Sexualität emblematisch verbinden, ein Ort, über den er, neben und zwischen den großen Romanen,  seine „Animationen“ geschrieben hat, und dessen Dichter Pietro Aretino er übersetzt hat. In seinem neuen Buch nun verbindet Hettche die epische Erzählform und die historisch-essayistische-poetische Erkundung miteinander: in seinem Roman „Pfaueninsel“. Das Miniaturparadies gleichen Namens mitten im preußischen Arkadien, Lustort der jungen Hohenzollern und bis heute nicht ganz von dieser Welt, da schon von Anbeginn als Schauraum, Kulisse und Inszenierung gedacht, ist ein Schauplatz der Extraklasse, der im Roman sogleich als Akteur fungiert. Hier kreuzen sich Schicksale über Jahrzehnte, und bei allem historischen Zuschnitt bleibt der Bezug zu unserer Gegenwart immer erkennbar. Thomas Hettche wird zum ersten Mal aus seinem Roman öffentlich vorlesen. Mit ihm diskutieren werden die Schriftstellerin Felicitas Hoppe und der Journalist und Preußen-Kenner Jens Bisky von der Süddeutschen Zeitung. Die Moderation hat der Literaturredakteur des Deutschlandfunk Hubert Winkels.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 30. August 2014, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 € *

DLF

Samstag
August
ab 15 Uhr
23.08.2014

Das Sommerfest

10 Jahre Verlag Matthes & Seitz Berlin

 

Marie-Luise Scherer © Verlag Matthes & Seitz Berlin

Tomas Espedal © Verlag Matthes & Seitz Berlin

Maruan Paschen © Verlag Matthes & Seitz Berlin

Céline Minard © Verlag Matthes & Seitz Berlin

Esther Kinsky © Verlag Matthes & Seitz Berlin

© Verlag Matthes & Seitz Berlin

Im Sommer 2014 feiern wir eine Berliner Allianz: Das diesjährige Sommerfest richten wir zusammen mit dem Verlag Matthes & Seitz Berlin aus. Im zehnten Jahr seit seiner Berliner Neugründung hat sich der unabhängige Verlag, dessen Geschichte im Jahr 1977 in München beginnt, zu einem mutigen und ideenreichen Vorturner entwickelt. Auf den Grundsäulen des Verlags, Individualität, Freiheit und Revolte, entstand in den vergangenen zehn Jahren ein vielschichtiges Programm. Klassiker der Weltliteratur stehen neben deutscher und internationaler Gegenwartsliteratur, Denker der historischen Avantgarden treten in Dialog mit philosophischen Pionieren der digitalen Gegenwart, Wissenschaft, Spekulation und Vision treffen aufeinander. Seit dem vergangenen Jahr pflegt der Verlag außerdem mit der Reihe „Naturkunden” die Buchgestaltungskunst, ebenfalls seit 2013 gibt es mit MSeB die erste ausschließliche E-Book-Reihe des Hauses.

Das Programm des Sommerfests führt Sie mit Lesungen und Diskussionen durch das aktuelle Literatur- und Sachbuchprogramm. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Feiern Sie mit uns den Sommer, das Buch und 10 Jahre Matthes & Seitz Berlin!

15.30 Uhr
Lesebühne
Begrüßung
durch Andreas Rötzer und Ingo Fessmann
15.45 Uhr
Terrasse
Marie-Luise Scherer „Die Hundegrenze”
Moderation: Thorsten Dönges
16.15 Uhr
Rotunde
Fremde Welten.
Die Übersetzer Valerie Engler und Andreas Jandl im Gespräch mit Nathalie Mälzer
17.00 Uhr
Lesebühne
Tomas Espedal „Wider die Natur”
Moderation: Hinrich Schmidt-Henkel
17.30 Uhr
Rotunde
Buchpremiere: Maruan Paschen „Kai”
Moderation: Tobias Becker
18.00 Uhr
Lesebühne
Wiederentdeckte Natur:
Jutta Person, Judith Schalansky, Cord Riechelmann und Rainer Moritz im Gespräch
18.45 Uhr
Rotunde
Buchpremiere: Céline Minard „Mit heiler Haut”
Moderation: Wiebke Porombka
19.15 Uhr
Lesebühne
Gefährliche Philosophie
Peter Trawny, Guillaume Paoli und Adam Soboczynski im Gespräch
20.00 Uhr
Lesebühne
Buchpremiere: Esther Kinsky „Am Fluß”
Moderation: Hubert Winkels
20.30 Uhr
Stoßen Sie mit uns an auf 10 Jahre Matthes & Seitz Berlin!

Anschließend sind Sie aufgefordert zum Tanzvergnügen mit Doris Akrap, Sophie Jung, Ulrich Gutmair und DJ Mehrheitsgesellschaft.

Zwischen 15.00 und 20.00 Uhr bietet das FEZ Berlin ein Kinderprogramm zu Natur und Tier.

Eintritt 8 € / 5 € / Kinder frei *

Montag
August
20.00 Uhr
25.08.2014

Romane in der Rotunde: „Als die Tauben verschwanden”
Lesungen auf der Gartenbühne am See

Buchpremiere: Sofi Oksanen mit Anna Thalbach
Moderation: Joachim Kalka

Sofi Oksanen © Toni Härkönen

Sofi Oksanen kommt aus Anlass der Übersetzung ihres mit Spannung erwarteten neuen Romans: „Als die Tauben verschwanden” (aus dem Finnischen von Angela Plöger, Verlag Kiepenheuer & Witsch). Estland ist der Handlungsort, Estland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, dann unter der Besatzung der Sowjets. Im Mittelpunkt des dramatischen Geschehens stehen Roland, der sich dem estnischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung verschrieben hat, Juudit, die sich in einen deutschen Offizier verliebt, sowie Edgar, Rolands Cousin und Juudits Ehemann, der mit den Deutschen gemeinsame Sache macht, um sich gleich nach Kriegsende ebenso ungeniert den Sowjets anzudienen. Sofi Oksanen, Tochter einer estnischen Mutter und eines finnischen Vaters, lebt in Helsinki. Weltbekannt ist ihr dritter Roman „Fegefeuer”, der in über vierzig Ländern erschien und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Die Schauspielerin Anna Thalbach liest ausgewählte Passagen des neuen Werks. Durch den Abend führt der Autor und Übersetzer Joachim Kalka.

Flyer „Romane in der Rotunde”
Gefördert durch die Stiftung Preußische Seehandlung.
Eintritt 8 € / 5 € *

Dienstag
August
20.00 Uhr
26.08.2014

Schreiben und Leben – Tagebücher 1979-1981

Buchpremiere: Martin Walser
Moderation: Julia Schröder

Martin Walser © Karin Rocholl

 

Martin Walser mit einem neuen Tagebuch-Band: „Das wäre das Glück: sich jung zu fühlen, wenn man jung ist, und sich alt zu fühlen, wenn man alt ist. Ich habe mich alt gefühlt, auf jeden Fall nicht jung, als ich jung war, und jetzt, da ich alt bin, fühle ich mich nicht alt. Ich war nie synchron. Deshalb nie eins mit mir. Nie sozusagen glücklich. Immer im Streit mit der Forderung der Stunde. Dieser Streit heißt Symphonie bzw. Roman. Das Lächerliche des Augenblicks im Streit mit dem Epochalen, Schicksals-Nervosität. Con brio.” Das schreibt Martin Walser, jung oder alt, im Dezember 1979. Bereits dieses Zitat deutet an, wie auch in diesem vierten Band (Tagebücher 1979-1981) das Leben im Schreiben verwurzelt ist – so sehr, dass dieser Band nicht wie die vorangegangenen „Leben und Schreiben” betitelt wurde, sondern umgekehrt „Schreiben und Leben” (Rowohlt Verlag). Gesprächspartnerin Martin Walsers ist Julia Schröder, Redakteurin der Stuttgarter Zeitung.

Eintritt 8 € / 5 € *

Donnerstag
August
20.00 Uhr
28.08.2014

Romane in der Rotunde: „Isabel”
Lesungen auf der Gartenbühne am See

Feridun Zaimoglu in Lesung und Gespräch
Moderation: Wiebke Porombka

Feridun Zaimoglu © Klaus Haag

„Abgemagert bis auf die Knochen ist der neue Roman von Feridun Zaimoglu”, befand die Süddeutsche Zeitung unlängst, und tatsächlich durchzieht ein Rigorismus des Stoffs und der Erzählweise den Roman „Isabel” (Verlag Kiepenheuer & Witsch), das jüngste Werk dieses Autors. Die Titelfigur ist eine schöne Frau, aber nicht mehr schön und jung genug, um weiter zu modeln, und nicht anerkannt genug, um als Schauspielerin an die großen Rollen zu kommen. So arbeitet sie als Gelegenheitsdarstellerin, ist mit der Liebe am Ende, verlässt ihren Freund und beschließt, ihr Leben neu zu entwerfen. Es ist ein Weg nach ganz unten, in ein Berlin jenseits der Hipness und der Touristenströme, aber auch an die Randbereiche der Existenz. Die Begegnung mit Marcus, dem „Soldaten”, führt in eine bedrohliche Reise in die Vergangenheit. Konsequent in der Verknappung der Sprache entfaltet Zaimoglu einen tragischen Stoff, und offenbart damit eine weitere Facette seiner bewunderungswürdig vielstimmigen Erzählwelt. Es moderiert ist die Literaturkritikerin Wiebke Porombka.

Flyer „Romane in der Rotunde”
Gefördert durch die Stiftung Preußische Seehandlung.
Eintritt 8 € / 5 € *

KARTEN AUSSCHLIESSLICH AN DER ABENDKASSE

Ab sofort:
Vor und nach jeder Veranstaltung
kleine Speisen von
AL DENTE Catering

Ausstellung

Ville Tietäväinen: Unischtbare Hände, Austellung im LCB: 13. Mai - 31. August 2014

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