Programmleporello

Gerne schicken wir Ihnen unser Programmleporello zu, mailen Sie uns dazu einfach Ihre Adresse an mail@lcb.de.


Dienstag
Mai
20h
23.05.2017

Preis der Literaturhäuser 2017
Lesung und Gespräch mit Terézia Mora

Laudatio und Gespräch: Sigrid Löffler

Außer Haus:
Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23

Terezia Mora © Peter von Felbert

Das Netzwerk der Literaturhäuser verleiht den Preis der Literaturhäuser 2017 der Autorin und Übersetzerin Terézia Mora. Die 1971 in Ungarn geborene und heute in Berlin lebende Terézia Mora hat bislang ein Werk vorgelegt, das fraglos zum Aufregendsten und stilistisch Verblüffendsten gehört, was die deutschsprachige Gegenwartsliteratur zu bieten hat. In ihren – fast alle im Luchterhand Literaturverlag erschienenen – Büchern von »Seltsame Materie« (1999) über »Alle Tage« (2004) und den mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman »Das Ungeheuer« (2013) bis hin zu ihren jüngsten Erzählungen »Die Liebe unter Aliens« (2016) entwickelt sie unverwechselbare Sprach- und Erzählformen, die den Stoffen ihrer Texte einen individuellen, adäquaten Ton verleihen (aus der Preisbegründung).

Eintritt frei

Dienstag
Mai
20h
30.05.2017

Hausgäste

Anna Kordzaia, Azam Abidov, Aigul Kemelbayeva und Zanna Słoniowska in Lesung und Gespräch

Anna Kordzaia © privat

Azam Abidov © privat

Aigul Kemelbayeva © privat

Zanna Słoniowska © privat

An diesem Abend werden vier internationale Hausgäste die Bühne des LCB betreten: Anna Kordzaia-Samadashvili aus Georgien, Azam Abidov aus Usbekistan, Aigul Kemelbayeva aus Kasachstan und Zanna Słoniowska aus der Ukraine. Anna Kordzaia ist Journalistin, Prosa-Autorin, Übersetzerin und Professorin an der Ilia-Universität in Tbilissi. Ihre Erzählungen, Romane und Übersetzungen wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Auch Azam Abidov arbeitet als Übersetzer und setzt sich für die Förderung literarischer Übersetzungen in Usbekistan ein. Zudem ist er Dichter und Autor von Kurzgeschichten. Die Kasachin Aigul Kemelbayeva ist in Astana als Autorin und Essayistin tätig. Sie hat 20 Literaturpreise erhalten, u. a. den staatlichen Literaturpreis »Daryn« (2000). Zanna Słoniowska ist in der Ukraine geboren, lebt zurzeit in Krakau und schreibt auf Polnisch. Sie ist Journalistin, Übersetzerin und Roman-Autorin. 2016 wurde sie für die bedeutendste literarische Auszeichnung Polens – den Nike-Literaturpreis –, nominiert und gewann außerdem den Conrad Award, einen Preis für Debütromane.

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut.
Eintritt frei

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Donnerstag
Juni
20h
01.06.2017

Die Details des Überlebens. Syrische Stimmen
Mit Rasha Habbal, Yamen Hussein und Texten von Niroz Malek

Moderation: Larissa Bender
Lesung der deutschen Texte: Peer Martiny

In deutscher und arabischer Sprache

Rasha Habbal © privat

Yamen Hussein © privat

Larissa Bender © Thekla Ehling

Es ist ein Ringen um die menschliche Würde, um die Details des Lebens und Überlebens, das die neuesten Texte syrischer Autorinnen und Autoren prägt, egal ob sie wie Niroz Malek den Alltag zwischen Checkpoints und Sprengfallen in der zerbombten Heimatstadt notieren oder ihre Erfahrungen als Geflüchtete und Exilanten in Deutschland verarbeiten – wie die Anthologie »Weg sein – hier sein. Texte aus Deutschland« (Secession Verlag) eindrucksvoll belegt. Die Übersetzerin Larissa Bender stellt an diesem Abend die in Trier lebende Lyrikerin Rasha Habbal vor, den Dichter Yamen Hussein, der mit einem Writers-in-Exile-Stipendium nach München kam, und Peer Martiny liest Miniaturen aus Niroz Maleks »Der Spaziergänger von Aleppo« (Weidle Verlag).

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Aktionsbündnis WIR MACHEN DAS. In Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung :do.
Eintritt frei

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Dienstag
Juni
20h
06.06.2017

Open air
FRAGILE – Europäische Korrespondenzen I
Annika Reich
und Zeruya Shalev

Moderation: Sigrid Löffler
Lesung: Inga Busch

Annika Reich © Ekko von Schwichow

Zeruha Shalev © Heike Steinweg

„All das, worauf die Europäer so stolz sind: unsere Aufklärung und unsere Demokratiegeschichte, unser Humanismus und unsere Weltoffenheit, ertrinkt gerade mit den fliehenden Menschen im Mittelmeer.“ – schreibt Annika Reich an Zeruya Shalev. Unter dem Titel FRAGILE waren 28 Autorinnen und Autoren aus den Ländern Europas eingeladen, in einen mehrmonatigen Austausch einzutreten: Sie schrieben in einem Briefwechsel mit einem Partner ihrer Wahl über aktuelle gesellschaftliche, kulturelle oder politische Themen, die ihnen kostbar und wertvoll erscheinen bzw. die ihrer Meinung nach auf dem Prüfstand stehen, deren Zerstörung oder Infragestellung droht. Nun liegen diese Briefe gesammelt und gedruckt im neuesten Heft der Zeitschrift »die horen« (Band 265) vor. Zeruya Shalev und Annika Reich setzen ihre Korrespondenz am Wannsee mündlich fort. An ihrer Seite sind die Literaturkritikerin Sigrid Löffler, die den Abend moderiert, und die Schauspielerin Inga Busch, die ausgewählte Passagen der Korrespondenz liest.

FRAGILE ist ein Projekt des Netzwerks der Literaturhäuser, gefördert von der Robert Bosch Stiftung und ARTE.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Donnerstag
Juni
20h
08.06.2017

Die diagnostische Kraft der Literatur
Lesung und Gespräch: Shumona Sinha und Lena Müller

Moderation: Aurélie Maurin
Lesung der deutschen Texte: Marina Frenk

Shumona Sinha © Patrice Normand

Lena Müller © Philippe Soubias

Marina Frenk © privat

„Wenn die bengalische Sprache meine Wurzel ist, dann wird das Französische mein Flügel sein“: Mit wortgewaltiger Stimme und starken Bildern hat Shumona Sinha, 1973 in Kalkutta geboren, seit 2001 in Paris lebend und derzeit Gastautorin im LCB, die französische Literatur um neue Akzente bereichert. Ihr Debütroman »Erschlagt die Armen!« (dt. 2015) war eine Abrechnung mit dem französischen Asylsystem, »Kalkutta« (dt. 2016) eine Auseinandersetzung mit der Stadt und dem Milieu ihrer westbengalischen Herkunft. Der neue Roman »Staatenlos« (Herbst 2017, Edition Nautilus) erzählt von drei Frauen, die einer unbarmherzigen männlichen Ordnung gegenüber- stehen – in Paris wie in Kalkutta. Shumona Sinha stellt uns Fragen nach der Gewalt, die wir tolerieren, aber auch nach jener Gewalt, die wir selbst ausüben. In Lena Müllers deutscher Übersetzung hat die Dringlichkeit ihrer Literatur eine eigene, passende Stimme gefunden; dafür wurden Autorin und Übersetzerin 2016 mit dem Internationalen Literaturpreis des HKW ausgezeichnet. Aurélie Maurin moderiert den Abend, die Sängerin und Schauspielerin Marina Frenk (Gorki Theater) liest aus den Übersetzungen.

Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts und in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen der Welt.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Donnerstag
Juni
20h
15.06.2017

Der Sohn des Hauptmanns
Nedim Gürsel
in Lesung und Gespräch

Moderation: Hans-Christoph Buch

Nedim Gürsel © privat

Nedim Gürsel schreibt gern am Wannsee. Teile seines Romans »Der Sohn des Hauptmanns« (Dumont), den Barbara Yurtdas aus dem Türkischen übersetzt hat, sind in einem unserer Gästezimmer entstanden. Am heutigen Abend stellt der 1951 in Gaziantep geborene und heute türkische Literatur an der Sorbonne lehrende Schriftsteller sein Buch bei uns vor: Nach vielen Jahren im Ausland kehrt ein Journalist zurück in sein Heimatland, die Türkei. Er erinnert sich an die Kindheit in einer türkischen Garnisonsstadt in der Provinz, an die Jahre im Internat in Istanbul, an den Vater, der am Militärputsch von 1960 beteiligt war. Die Geschichte der Türkei, einer Familie und eines Lebens vereinen sich zu einem „bewegenden, scharfsinnigen und sehr persönlichen Buch“, wie die Zeitung »Le Figaro« schrieb. Mit Nedim Gürsel unterhält sich sein Berliner Schriftsteller-Freund Hans-Christoph Buch, der 2016 den Band »Elf Arten, das Eis zu brechen« (FVA) veröffentlichte.

Eintritt 8 € / 5 €*

Freitag
Juni
19:30h
16.06.2017

Unterwegs in der Türkei und in Zentralasien
Ein »Grenzgänger«-Abend

Lesung: Fatma Aydemir
Moderation: Deniz Utlu
Filmvorführung: »Souvenir« (André Siegers)
Moderation: Jörg Magenau

Fatma Aydemir © Tobias Bohm

Das Grenzgänger-Programm, das die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem LCB ausrichtet, expandiert: Seit diesem Frühjahr können sich nun auch Autor*innen, Radio- und Filmemacher* innen sowie Fotograf*innen um Förderung bewerben, die es nach Ghana, Kenia, Südafrika, Indien, Indonesien, Japan oder Vietnam zieht. Jedes Jahr im Sommer laden wir Grenzgänger*innen ein, ihre abgeschlossenen Werke am Wannsee zu präsentieren, dieses Mal sind es Produktionen aus den Bereichen Literatur und Film: Fatma Aydemirs Debütroman »Ellbogen« (Hanser 2017) erzählt von der schwierigen Suche des deutsch-türkischen Mädchens Hazal nach Identität. 2015 reiste Fatma Aydemir nach Istanbul, um die realen Schauplätze des Romans zu recherchieren. Im Mittelpunkt des Films »Souvenir« (D 2014) von André Siegers steht Alfred D., der sich selbst als „Demokratie-Exporteur“ bezeichnet. Mehr als zwanzig Jahre lang hat er sich im Auftrag deutscher Stiftungen auf der ganzen Welt für demokratisches Bewusstsein und rechtsstaatliche Strukturen eingesetzt und seine Missionen filmisch festgehalten. Auch sich selbst hat er dabei vor der Kamera immer wieder inszeniert, zuletzt seinen Wahlkampf zur Kandidatur als Europa-Abgeordneter der SPD in seinem schwäbischen Heimatwahlkreis. André Siegers‘ Recherchen führten ihn nach Zentralasien, wo er einen genaueren Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt des Protagonisten gewinnen konnte.

Eine gemeinsame Veranstaltung des LCB und der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Förderprogramms Grenzgänger.
Eintritt 8 € / 5 €
*

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Montag
Juni
20h
19.06.2017

Slowenien: schwul, lesbisch, literarisch.

Die slowenischen Autor*innen Kristina Hocevar, Milan Šelj, Suzana Tratnik und Nataša Velikonja
in Lesung und Gespräch, vorgestellt von Zora del Buono und Joachim Helfer

Kristina Hocevar © privat

Milan Šelj © privat

Suzana Tratnik © Nada Zgank

Natasa Velikonja © Nada Zgank

Im Sommer 2016 war die slowenische Schriftstellerin Suzana Tratnik Stipendiatin im LCB und nahm an unserem Festival »Empfindlichkeiten – Homosexualitäten und Literatur« teil. Am heutigen Abend kommt sie zurück an den Wannsee, begleitet von drei weiteren Autor*innen. Im Gespräch mit deutschsprachigen Kolleg*innen stellen sie sich der Diskussion: Wie ist überhaupt die Situation offen schwul/lesbischer Menschen in der slowenischen Gesellschaft? Wie lebt man mit der so gerne hergestellten Verbindung zwischen der Biografie der Schreibenden und deren Texten? Wie unterschiedlich ist die Wahrnehmung von Homosexualität in den Literaturszenen verschiedener Länder? Und warum wird man im Jahr 2017 noch immer auf die eigene Sexualität reduziert? Die anwesenden Autor*innen sind wichtige Figuren der schwul-lesbischen Bewegung Sloweniens. Nataša Velikonja leistet als Herausgeberin des »Lesbo«-Magazins und als Gründerin der Lesbischen Bibliothek Ljubljana der schwul-lesbischen Literaturszene ihres Heimatlandes Vorschub. Ihre Gedichtsammlung »Abonma« (1994) gilt als erste offen lesbische Gedichtsammlung Sloweniens. Milan Šelj trug mit Übersetzungen zur »Anthology of Contemporary European Gay Poetry« (2010) sowie zur »Anthology of European Lesbian Poetry« (2015) bei. Auch Kristina Hočevars Stimme gilt als eine der stärksten der slowenischen Literaturlandschaft. Die Lesungen werden auf Slowenisch und Deutsch, die Diskussion wird in englischer Sprache stattfinden. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die slowenische Botschafterin zu Wein und Gebäck.

Eintritt 8 € / 5 €*

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Mittwoch
Juni
20h
21.06.2017

Studio LCB
Lesung: Lorenz Jäger

Im Gespräch: Jörg Später, Simon Werle
Moderation: Katharina Teutsch

Lorenz Jäger: Walter Benjamin (Cover)

Walter Benjamin ist einer der wirkmächtigsten Denker des 20. Jahrhunderts. Sein intellektuelles Nachleben ist enorm und doch bleibt sein Profil seltsam schemenhaft. Die „Zertrümmerung der Aura“ ist eine seiner berühmten Formulierungen. Er betonte, Begriffe schaffen zu wollen, die für den Faschismus unbrauchbar sind. Das Kunstwerk, so Benjamin in seinem berühmten Aufsatz über das Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, sei keine genialische Schöpfung, sondern Konstruktion. Gleichzeitig konnte keiner so gut über Engel reflektieren wie dieser Mythenzertrümmerer, der sich in Portbou 1940 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten das Leben nahm. Er institutionalisierte die Figur des Flaneurs, übersetzte Baudelaire und schrieb u. a. über das Phänomen der Prostitution. Lorenz Jäger hat in seiner Biografie (Rowohlt Verlag) die großen Leitlinien eines dramatischen Denkens und Lebens sichtbar gemacht. Neben dem Baudelaire-Übersetzer Simon Werle wird Jörg Später, der Biograf Siegfried Kracauers, den Abend komplettieren.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 24. Juni 2017, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 €*

DLF

Donnerstag
Juni
20h
22.06.2017

Casino am Wannsee:
Ideen und ihre Zeit.

Ulla Lenze präsentiert die Gäste Tatjana Turanskyj, Inger-Maria Mahlke, Mathis Kleinschnittger und Christopher Dell

Ulla Lenze © Julien Menand

Tatjana Turanskyj © privat

Inger-Maria Mahlke © Sibylle Baier

Mathis Kleinschnittger © privat

Christopher Dell © Johanna Lippmann

Der dritte Abend unserer Reihe »Casino am Wannsee« wird von der Berliner Schriftstellerin Ulla Lenze kuratiert. Sie hat sich bei ihrer Einladung von der Frage nach der Idee inspirieren lassen und vier Gäste aus unterschiedlichen künstlerischen Feldern eingeladen, die sie um Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen bat. Parallel treten die Autorin Inger-Maria Mahlke, der Choreograph und Tänzer Mathis Kleinschnittger sowie der Vibraphonist Christopher Dell auf. Die als writer-director-producer arbeitende Tatjana Turanskyj zeigt Ausschnitte ihres filmischen Werks. Im Gespräch mit Ulla Lenze diskutieren die Gäste im Anschluss an ihre Darbietungen, welche Rolle die Idee für ihre künstlerische Arbeit spielt: Wie unterscheidet man flüchtige von lange vorhaltenden Ideen? Wie wichtig ist der richtige Zeitpunkt für die Umsetzung – kann man zu früh beginnen und gibt es überschrittene Haltbarkeitsdaten? Wie verändern sich Ideen, wenn sie durch Formgebung auf die Probe gestellt werden; wirkt die Form auf die Idee zurück? Kann es passieren, dass gesellschaftliche Veränderungen die Ideen überholen?

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Dienstag
Juni
20h
27.06.2017

Open air
FRAGILE – Europäische Korrespondenzen II

Cristina Ubah Ali Farah und Katharina Schultens
Gespräch, Lesung von Briefen und Gedichten

Sidney Nolan: Ned Kelly 1946, National Gallery of Australia, Canberra

Cristina  Ali Farah © Valeria Vernizzi - IIF productions

Katharina Schultens © privat

Für das Literaturhäuser-Projekt FRAGILE wählte sich die Berliner Dichterin Katharina Schultens, deren neuer Lyrikband »untoter schwan« (kookbooks) im Herbst erscheint, Cristina Ubah Ali Farah als Briefpartnerin. Geboren wurde diese in Verona als Tochter eines Somaliers und einer Italienerin. Aufgewachsen in Mogadischu, floh die Familie bei Ausbruch des Bürgerkrieges nach Italien. Inzwischen lebt Ali Farah als Dichterin und Autorin in Brüssel. In einem ihrer Briefe kommt sie auf ein Gemälde des australischen Künstlers Sydney Nolan zu sprechen: „Ned Kelly ist eine Art romantischer Held, ein Unterdrückter, der sich nicht von den Mächtigen beugen lässt. […] Durch das Visier seines Helms sieht man auf dem Gemälde den Himmel, Mann und Pferd bilden eine Einheit: der Held verschmilzt mit der Landschaft, die ihn umgibt […]. Ich wünschte mir, dass wir Frauen und Männer von heute uns so verstehen könnten: harmonisch durchdrungen von dem umgebenden Raum, den wir überallhin mitnehmen können, weil er ein Teil von uns ist.“

FRAGILE ist ein Projekt des Netzwerks der Literaturhäuser, gefördert von der Robert Bosch Stiftung und ARTE.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Samstag
Juli
ab 14 Uhr
08.07.2017

Save the Date

Kleine Verlage am Großen Wannsee
mit Konzert der Kafka Band ab 19:30 Uhr

Kleine Verlage am Großen Wannsee: 08. Juli 2017

Samstag
September
02.09.2017

Save the Date

LCB Sommerfest 2017
Suhrkamp · Insel

LCB Sommerfest 2017


 

Sofern nicht anders angegeben:
KARTEN AUSSCHLIESSLICH AN DER ABENDKASSE

Ab sofort:
Vor und nach jeder Veranstaltung
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AL DENTE Catering

Ausstellungen

Ausstellung: Uli Oesterle: Vatermilch - 03. April - 07. Juli 2017

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