Mittwoch
Juli
20.00 Uhr
27.07.2016

Hausgäste

Irmgard Fuchs, Friederike Gösweiner und Jan Snela in Lesung und Gespräch

Irmgard Fuchs © www.detailsinn.at

Friederike Gösweiner © Thomas Larcher

Jan Snela © Sebastian Marincolo

Drei Sommergäste stellen wir heute vor. Die in Wien lebende Autorin Irmgard Fuchs, geboren 1984, stellt ihr Debüt „Wir zerschneiden die Schwerkraft“ (Kremayr & Scheriau) vor. In dieser Kurzprosa offenbaren sich die Unbeweisbarkeit des „Hierseins“ und die Unzuverlässigkeit des Gedächtnisses und der eigenen Erfahrungen: Das festgeordnete Gefüge der Objektivität könnte jeden Moment kippen. Ebenfalls in Wien lebt Friederike Gösweiner, die aus ihrem Debütroman „Traurige Freiheit“ (Droschl) liest. Das Buch ist ein präzises und konzentriertes Psychogramm des Prekariats und erzählt zugleich von den Verhältnissen, vom Leben jenseits aller Sicherheiten. „Eine zu Herzen gehende Studie über die Einsamkeit, ein exzellentes Debüt“, urteilte Karl-Markus Gauß in der „Presse”. „Milchgesicht. Bestiarium der Liebe“ (Klett-Cotta) lautet der Titel des sprachgewaltigen Debüts von Jan Snela, der aus Tübingen an den Wannsee gekommen ist. Der Autor bezeichnet seine durch Alliterationen und Assonanzen vibrierenden Texte als „Liedgeschichten“. Lautmalend, wortartistisch und voller Ironie komponiert er ein neues Universum, in dem das Triviale und das Fantastische miteinander verschmelzen und die ungeheuerlichsten Metamorphosen Teil der Realität sind.

Eintritt frei

Donnerstag
Juli
20.00 Uhr
28.07.2016

Das Helvetische Fest
Literatur und Musik aus der Schweiz

Es lesen Meral Kureyshi, Bettina Wohlfender, Arno Camenisch und Jens Nielsen
Musik von Lucia Cadotsch

Meral Kureyshi © Matthias Guenter

Bettina Wohlfender © privat

Jens Nielsen © privat

Lucia Cadotsch © Wanja Slavin

In der Woche vor dem Eidgenössischen Bundesfeiertag feiert das LCB seit vielen Jahren die Literatur aus der Schweiz. Auch in diesem Jahr sind vier Autor*innen mit von der Partie. Meral Kureyshi, 1983 in Prizren (Kosovo) geboren, kam mit zehn Jahren in die Schweiz. In ihrem Debütroman „Elefanten im Garten“ (Limmat Verlag), der mit dem Berner Literaturpreis 2016 ausgezeichnet wurde, verknüpft sie in einer unsentimental poetischen Sprache die Trauer um den Tod des Vaters mit dem Verlust der Heimat ihrer Kindheit und dem zähen Integrationsprozess in der Schweiz. Bettina Wohlfender (Jahrgang 1982) ist bildende Künstlerin und Schriftstellerin und war im Sommer 2015 als Stipendiatin zu Gast im LCB. 2014 erschien im Müry Salzmann Verlag ihr erster Roman „Das Observatorium”. Arno Camenisch, geboren 1978 in Danis-Tavanasa, schreibt Prosa, Lyrik und Bühnenstücke auf Deutsch und Rätoromanisch. Seine Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt, seine jüngste Erzählung „Die Kur“ soll 2017 verfilmt werden. Der Schriftsteller und Schauspieler Jens Nielsen wurde 1966 in Aarau geboren. Von 2007 bis 2014 war Nielsen Hausautor der Theaterformation „Trainingslager“. In der edition spoken script sind mehrere Bücher erschienen, zuletzt „Flusspferd im Frauenbad“. Musikalischer Mittelpunkt des Abends ist die 1984 geborene Sängerin Lucia Cadotsch, deren Musik vom Jazzpodium als „urban, von analoger Direktheit und geradezu maßlos in der Freiheit des Klangs und der Interpretation“ gerühmt wurde. Der Abend klingt mit einer Einladung der Schweizerischen Botschaft zu Käse und Wein aus.

Eintritt 8 € / 5 €*

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Dienstag
August
20.00 Uhr
02.08.2016

Seiten eines Autors: Onetti

Ein Lese-Gespräch mit Marcel Beyer, Svenja Becker und Jürgen Dormagen

Onetti © Suhrkamp Verlag

Buchumschlag

 

Die Bedeutung des lateinamerikanischen Autors Juan Carlos Onetti (1909 - 1994) wird nicht bestritten, (ein beliebter Fernsehkritiker freilich entdeckte im Werk „mediokerste Pennälerprosa“), aber zugleich raunen manche Rezensenten hierzulande von „düsterer Prosa“; es heißt, in seinen Romanen und Erzählungen herrsche ein zynischer, kalter Blick auf die Menschenwelt und insbesondere auf Frauen, sein Stil sei „schwierig“. So gilt Onetti, den Durs Grünbein „den großen monolithischen Meister des 20. Jahrhunderts neben Faulkner und Kafka“ nannte, außerhalb der spanischsprachigen Welt immer noch als Geheimtipp. Auffällig ist, wie viele Schriftsteller ihn bewundern und immer wieder neu lesen. Liegt es daran, dass der Erzähler Onetti Satz für Satz gelesen werden will? Dann nämlich können die Seiten seiner Romane und Erzählungen ihre Energie ausstrahlen, wird die Lektüre zu einer Befreiung.
Was der Autor tut und was beim Lesen seiner Texte geschieht, wollen die Übersetzerin Svenja Becker, der Übersetzer und Onetti-Herausgeber Jürgen Dormagen und der Autor und Onetti-Leser Marcel Beyer in einem sommerlichen Lese-Gespräch ergründen. Anlass ist der Abschluss der fünfbändigen Werkausgabe im Suhrkamp Verlag, die mit den unlängst erschienenen „Sämtlichen Erzählungen” eine Vielzahl in deutscher Übersetzung noch unpublizierter Texte zugänglich macht. Für die Werkausgabe wurden Übersetzungen aus den siebziger und achtziger Jahren (zum Teil sehr stark) überarbeitet. Eine Einladung zum (Wieder-) Lesen!

Eintritt 8 € / 5 €*

Donnerstag
August
20.00 Uhr
04.08.2016

Romane in der Rotunde (1): „Frohburg“

Lesung: Guntram Vesper
Moderation: Jens Bisky

Guntram Vesper © Volker Poland

Es scheint die Zeit der dicken Bücher zu sein. Im letzten Jahr wurde Frank Witzels „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ (817 Seiten) mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Getoppt wurde dieser Roman dann in diesem Frühjahr durch Guntram Vespers Jahrhundertroman „Frohburg“ (1002 Seiten). Es ist nicht ganz einfach, die beiden Bücher zu vergleichen; der eine ist zentriert in Westdeutschland, der andere verortet in Sachsen zwischen Leipzig und Chemnitz. Und doch sind beide Bücher gewaltige Zeitpanoramen. Guntram Vesper, 1941 in Frohburg geboren, kam 1957 über Berlin in die Bundesrepublik, er studierte in Göttingen, wo er heute noch lebt. Mit „Frohburg“ (Schöffling & Co.) gelang Vesper ein vielfältig gebrochener, biographisch durchtränkter Roman über die beiden Deutschlands. Sandra Kegel, Mitglied der Jury des Leipziger Buchpreises, lobte: „… eine ausschweifende Geschichts-Sammlung, die aus der Gegenwart weit zurückreicht in den Krieg und die frühe DDR. Die komplexe Architektur des Romans wird zusammengehalten von einem höchst souveränen Erzähler, der manisch beobachtet, Verblüffendes weiß, und der 1957 verlassenen Landschaft seiner Kindheit ein Denkmal setzt“. Den Abend moderiert Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung).

Die Lesungen der Reihe „Romane in der Rotunde“ finden bei geeignetem Wetter im Garten des LCB am See statt.
Eintritt 8 € / 5 €
*

Dienstag
August
20.00 Uhr
09.08.2016

Studio LCB
Gerhard Falkner in Lesung und Gespräch

Gesprächspartner: Ulrich Gutmair und Helene Hegemann
Moderation: Tobias Lehmkuhl

Gerhard Falkner © Alexander Paul Englert

Als Dichter wurde er vielfach ausgezeichnet, seine Novelle um den Problembären Bruno war ein Überraschungserfolg. Nun aber legt der 1951 geborene Gerhard Falkner seinen ersten Roman vor, und der hat es in sich: Osten und Westen, Stasi, RAF und BND, Partys und Drogen im Kreuzberg der 80er, in Mitte und im Prenzlauer Berg der 90er Jahre. Künstler und Möchtegernkünstler, Dionysos, Apollon und der leibhaftige Teufel. „Apollokalypse“ (Berlin Verlag) ist ein mythologischer Roman, ein Akt magischen Sprechens, ein Liebesgesang und -abgesang: „Wir waren so lange glücklich, bis irgendein unsympathisches Schicksal in irgendeiner Stunde X uns schließlich den Hahn abdrehte.“ Gerhard Falkners Gesprächspartner im „Studio LCB” sind der Journalist und Wendechronist Ulrich Gutmair und die Schriftstellerin und Filmemacherin Helene Hegemann.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 27. August 2016, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 €*

DLF

Mittwoch
August
20.00 Uhr
10.08.2016

Hausgäste

Shimon Adaf, Hassan Najmi und Abdellah Taïa in Lesung und Gespräch

Shimon Adaf © privat

Hassan Najmi © privat

Abdellah Taïa © privat

Es hat sich gefügt, dass im August zwei marokkanische Autoren und ein israelischer Autor mit marokkanischen Wurzeln zu Gast sein werden im LCB. Shimon Adaf (Tel Aviv) begann seinen literarischen Werdegang in den 90er Jahren als Lyriker, dazu sind mittlerweile fünf Romane entstanden und zuletzt ein gemeinsam mit Lavie Tidhar geschriebener Essayband in englischer Sprache: „Art & War. Poetry, Pulp and Politics in Israeli Fiction”. Er wird – erstmals in deutscher Übersetzung – Passagen aus dem Roman „Hochzeitsgeschenke” vorstellen. Hassan Najmi, 1959 geboren, gehört zu den bedeutendsten Lyrikern des Maghreb und ist Mitbegründer des „Maison de la poésie au Maroc”. Abdellah Taïa schließlich, 1973 in Rabat geboren, lebt seit 1999 in Paris. Mit Romanen wie „Der Tag des Königs” (Suhrkamp Verlag 2010, aus dem Französischen von Andreas Riehle) und „L'armée du salut”, den er 2013 selbst verfilmte, sorgte er für Furore. Im Juli gehörte er zu den Teilnehmern unseres Festivals „Empfindlichkeiten. Homosexualitäten und Literatur”.

Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.
Eintritt frei

Donnerstag
August
20.00 Uhr
11.08.2016

Romane in der Rotunde (2): „Drehtür“, „Familie der geflügelten Tiger“

Lesung: Katja Lange-Müller und Paula Fürstenberg
Moderation: Thomas Geiger

Katja Lange-Müller © Heike Steinweg

Paula Fürstenberg © Joachim Gern

Katja Lange-Müller und Paula Fürstenberg sind zwei Autorinnen aus zwei Generationen, die eine geboren 1951 in Berlin Lichtenberg, die andere, Jahrgang 1987 und in Potsdam geboren, treffen sich gewissermaßen auf halben Weg zu einer Lesung und einem Gespräch im LCB. Nach dem sehr erfolgreichen Berlinroman „Böse Schafe“ (2007) erscheint in diesem Herbst Katja Lange-Müllers neuer Roman „Drehtür“. Der Roman beginnt am Flughafen in München, Asta, eine Krankenschwester, die über zwanzig Jahre im Dienste internationaler Hilfsorganisationen tätig war, kommt zurück nach Deutschland und muss damit fertig werden, nicht mehr gebraucht zu werden. Sie beobachtet Menschen, die sie an Menschen erinnern, die sie in ihrem abenteuerlichen Leben getroffen hat. Paula Fürstenbergs Debüt handelt davon, wie es ist, keine Erinnerungen an den eigenen Vater zu haben und keine an das Land, in das man hineingeboren wurde. Ihr Vater hat die Familie kurz vor dem Mauerfall verlassen, da war Johanna zwei Jahre alt. Es kursieren verschiedene Versionen vom Verschwinden des Vaters. Paula Fürstenberg erzählt von dieser Vatersuche. Beide Autorinnen eint eine präzise Sprache und ein Sinn für Komik und Lakonie.

Die Lesungen der Reihe „Romane in der Rotunde“ finden bei geeignetem Wetter im Garten des LCB am See statt.
Eintritt 8 € / 5 €
*

Mittwoch
August
20.00 Uhr
17.08.2016

Romane in der Rotunde (3): „Das Irrenhaus“

Michael Krüger in Lesung und Gespräch
Moderation: Thomas Geiger

Michael Krüger © Peter Hassiepen

Michael Krüger ist der Tausendsassa im literarischen Leben dieses Landes. Er arbeitete Jahrzehnte für den Carl Hanser Verlag, zunächst als Lektor, dann als Verleger. Er gab mit den „Akzenten“ eine der wichtigsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum heraus, er schreibt Kritiken, ist in vielen Jurys tätig und er ist gefragter Redner. Nach seinem Ausscheiden aus dem Hanser Verlag übernahm er den Posten des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Aber, und das übersieht man dann gerne bei so vielbeschäftigen Akteuren des Betriebs, er ist auch Romancier. Soeben erschien im Innsbrucker Haymon Verlag sein neuester Roman: „Das Irrenhaus“. Ein Mann in seinen besten Jahren erbt, ganz unvermutet, ein Mietshaus in zentraler Münchener Lage. Er kündigt als Archivar, bezieht selbst eine leerstehende Wohnung in seiner neuen Immobilie und alles könnte ganz einfach sein. Aber der Hausherr hat die Wette ohne seine Mieter gemacht. Die eine droht ihm mit einem Heiratsantrag, ein anderer, ein Derivatehändler, will ihn zu noch mehr Reichtum verführen, aber so richtig Fahrt nimmt der Roman auf, als der Erzähler in die Haut des Vormieters der Wohnung schlüpft. Kein Käfig, sondern ein Haus voller Narren. Michael Krüger zeichnet voller Komik ein melancholisch grundiertes absurdes Bild unserer Gesellschaft. Durch den Abend führt Thomas Geiger.

Die Lesungen der Reihe „Romane in der Rotunde“ finden bei geeignetem Wetter im Garten des LCB am See statt.
Eintritt 8 € / 5 €
*

Donnerstag
August
20.00 Uhr
25.08.2016

Der Weg der Wünsche. Buchpremiere
Akos Doma in Lesung und Gespräch

Moderation: Wiebke Porombka

Akos Doma © Hubert P. Klotzeck

Mit seinem neuen Roman „Der Weg der Wünsche“ nimmt Akos Doma seine Leser mit auf eine Reise aus dem sozialistischen Ungarn der 70er Jahre nach Deutschland, die zugleich eine Reise in seine eigene Vergangenheit darstellt. Getarnt als Urlauber am Plattensee flüchten Teréz und Károly im Auto mit ihren beiden halbwüchsigen Kindern über Jugoslawien in den Westen. In einem desolaten Flüchtlingslager bei Neapel folgen dramatische Monate, brechen schlummernde Konflikte auf und die bis dahin wohlbehüteten Kinder erfahren schmerzvoll von den Lügen und Täuschungen der Erwachsenenwelt. Immer wieder führen Rückblenden in die Vergangenheit der Eltern zurück. Teréz muss 1945 mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester vor der heranrückenden Ostfront durch das verschneite Österreich fliehen, der junge Károly wird 1951 mit seiner Mutter von den neuen, kommunistischen Machthabern in die südostungarische Ödnis deportiert und ihr Sohn wird inmitten der Wirren des Volksaufstands 1956 geboren. Der Autor und Übersetzer Akos Doma, der selbst als Jugendlicher mit seiner Familie Ungarn verließ, erzählt von einer dramatischen Flucht und einer Familiengeschichte, die stellvertretend für das Schicksal zahlloser Mittel- und Osteuropäer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts steht. Durch den Abend führt die Literaturkritikerin Wiebke Porombka.

Anschließend lädt der Rowohlt Verlag zu einem kleinen Empfang.
Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Grenzgänger-Programms der Robert Bosch Stiftung unterstützt.
Eintritt 8 € / 5 €
*

Dienstag
August
20.00 Uhr
30.08.2016

Die Astronauten / Nachts ist es leise in Teheran
Die Schriftstellerinnen Shida Bazyar und Sandra Gugić in Lesung und Gespräch

Moderation: Thorsten Dönges

Shida Bazyar © Joachim Gern

Sandra Gugic © Dirk Skiba

Shida Bazyar und Sandra Gugić, zwei junge deutschsprachige Autorinnen, sind heute Abend mit ihren Romandebüts zu Gast im LCB. Die 1988 in Hermeskeil (Rheinland-Pfalz) geborene Shida Bazyar stammt aus einer iranischen Familie. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und betrat die literarische Bühne im Frühjahr 2016 mit ihrem Debütroman „Nachts ist es leise in Teheran“ (Kiepenheuer & Witsch). Aufwühlend, anrührend und sprachlich virtuos erzählt das Buch eine Familiengeschichte, die im Spannungsfeld der politisch-gesellschaftlichen Wirren im Iran ab 1979 beginnt 30 Jahre später in Deutschland endet. Die österreichische Schriftstellerin Sandra Gugić liest aus ihrem Erstlingsroman „Astronauten“, der 2015 bei C.H.Beck erschien. Die gebürtige Wienerin studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und gewann 2012 den Open Mike. Sechs völlig unterschiedliche Charaktere und Stimmen und ein Sommer stehen im Zentrum des Buches – und für jede Figur findet Sandra Gugić eine eigene Sprache. Die beiden Autorinnen des Abends haben sich im Mai in Kiel beim Europäischen Festival des Debütromans kennengelernt, wo sie ihren Austausch über literarische Stoffe und ihren Umgang mit Sprache begannen, den sie nun im LCB fortsetzen.

Eintritt 8 € / 5 €*

Samstag
September
03.09.2016

Save the Date:
LCB-Sommerfest 2016

Voland & Quist

LCB-Sommerfest 03. September 2016: Voland & Quist

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