Montag
Mai
20.00 Uhr
30.05.2016

Von Oesterheld zu Muñoz

José Muñoz im Gespräch mit Andreas Platthaus

Héctor Germán Oesterheld: Der Mythos Eternauta - Ausstellung im LCB 10.05. bis 10.07.2016

José Muñoz © privat

Der in Mailand und Paris lebende argentinische Zeichner José Muñoz ist von Ende Mai an Gast des LCB. Muñoz und sein Landsmann und Szenarist Carlos Sampayo gehören seit Jahren zu den bedeutendsten und innovativsten Comicschöpfern. Die oft verzweifelten Geschichten um den existenzialistischen Detektiv Alack Sinner sind konsequent schwarzweiß inszeniert, die gleiche auf Grautöne verzichtende Technik wurde auch für eine sensibel nachempfundene Lebens- und Leidensgeschichte der Jazz-Sängerin Billie Holiday angewandt. José Muñoz wurde 1942 in Buenos Aires geboren und hat als Jugendlicher im Büro von Solano López schon an Héctor Germán Oesterhelds Comic-Serie »El Eternauta« mitgezeichnet. Er studierte an der Escuela Panamericana de Arte bei Hugo Pratt und Alberto Breccia. Muñoz wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk (2002) und dem Grand Prix de la Ville d’Angoulême (2007). Mit Andreas Platthaus, Comicexperte und Leiter des Literatur-Ressorts der FAZ, spricht José Muñoz über seinen eigenen künstlerischen Werdegang und über die glanzvolle Geschichte des argentinischen Comics überhaupt.

Im Rahmen der Ausstellung „Héctor Germán Oesterheld: Der Mythos Eternauta“. Die Botschaft der argentinischen Republik unterstützt den Abend und lädt im Anschluss zu einem kleinen Empfang.
Eintritt 8 € / 5 €*

Donnerstag
Juni
20.00 Uhr
02.06.2016

Westlich des Sunset
Stewart O'Nan. Lesung und Gespräch in englischer Sprache

Moderation: Thomas Böhm
Deutsche Lesung: Leo Solter

Stewart O'Nan © Philippe Matsas

„In einem amerikanischen Leben gibt es keinen zweiten Akt.“ – „Nichts war ausgeschlossen, alles fing eben erst an.“ Beide Zitate stehen sich so antipodisch wie schillernd gegenüber, beide stammen sie vom amerikanischen Autor F. Scott Fitzgerald und sind Stewart O’Nans neuem Roman „Westlich des Sunset“ (Rowohlt Verlag, deutsch von Thomas Gunkel) als Mottos vorangestellt. Die letzte Lebenszeit Fitzgeralds, der 1937 mit einundvierzig Jahren nach Hollywood gerufen wird, steht im Mittelpunkt des Werks. Die Alkoholsucht scheint da unbezähmbar, Fitzgeralds Frau Zelda lebt in einer psychiatrischen Klinik, das Verhältnis zu seiner Tochter ist schwierig. Er zieht in die Villenanlage Garden of Allah, wo sich abends eine bunte Schar aus den umliegenden Hollywood Hills am Pool trifft: Humphrey Bogart, Valentino, Joan Crawford, Gloria Swanson, die Marx Brothers. Der trunkene Smalltalk der Stars im Mondschein ist geprägt von dem Bemühen, die eigenen Misserfolge zu vertuschen. Und deren gibt es genügend, denn Hollywood ist ein hartes Pflaster. Fitzgerald wohnt dem Getümmel als zweifelnder Beobachter bei, übt sich in Disziplin – und findet in der Klatschreporterin Sheilah Graham noch einmal eine Liebe. Stewart O’Nan ist bekannt durch zahlreiche Romane, zuletzt „Die Chance“ und „Emily, allein“. Er lebt nach vielerlei Ortswechseln heute wieder in seiner Heimatstadt Pittsburgh.

Eintritt 8 € / 5 €*

Mittwoch
Juni
20.00 Uhr
08.06.2016

Jenes andere Leben
Nuruddin Farah. Lesung und Gespräch in englischer Sprache

Moderation: Priya Basil
Deutsche Lesung: Leo Solter

Nuruddin Farah © Horst Tappe

Nuruddin Farah zu Gast in Berlin – Im Gespräch mit der Berliner Schriftstellerkollegin Priya Basil, bekannt durch ihr Buch „Die Logik des Herzens“, stellt Farah seinen neuen Roman vor: „Jenes andere Leben“ (Suhrkamp Verlag), übersetzt von Susann Urban. Als Bella vom gewaltsamen Tod ihres Bruders Aar bei einem terroristischen Anschlag in Mogadischu erfährt, bricht die erfolgsverwöhnte Modefotografin umgehend auf, um sich der halbwüchsigen Kinder des Bruders anzunehmen. In Nairobi, wo Aar mit den Kindern lebte, übernimmt sie tatkräftig die Verantwortung, denn Valerie, die Mutter der Kinder, hat die Familie bereits vor Jahren verlassen, um mit einer anderen Frau ein neues Leben zu beginnen. Jetzt aber erhebt sie ihre eigenen Ansprüche, und zwischen den Frauen entspinnt sich ein gnadenloser Machtkampf. Nuruddin Farah wurde 1945 im südsomalischen Baidoa geboren. 1974 musste er Somalia verlassen, wo er aus politischen Gründen in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde, und lebte viele Jahre im Exil. Erst 1996 konnte er sein Heimatland wieder besuchen. Farah gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Afrikas und veröffentlichte unter anderem einen Romanzyklus über seine somalische Heimat, den er mit seinem 2013 erschienenen Roman „Gekapert” abschloss. Heute lebt er mit seiner Familie in Kapstadt.

Eintritt 8 € / 5 €*

Donnerstag
Juni
20.00 Uhr
09.06.2016

Studio LCB
Lesung: Günter Herburger

Gesprächspartner: Michael Buselmeier und Svenja Flaßpöhler
Moderation: Tobias Lehmkuhl

GŁnter Herburger © Renate von Mangoldt

Als Student Anfang der fünfziger Jahre war es das Sanskrit des fernen Indien, das ihn anzog. Als Ausdauerläufer durchquerte er später die Sahara, und in seinem jüngsten Roman lässt Günter Herburger eine Frau aus Bolivien in der vielleicht exotischsten und fremdesten aller Landschaften landen: mitten im Allgäu. Erzählerisch zumindest kehrt Herburger damit an den Ort seiner Herkunft zurück, auch wenn er selbst seit langem wieder in Berlin lebt. Dort hatte er schon einmal in den sechziger Jahren gewohnt, in Rufweite von Günter Grass und Uwe Johnson. 1964 nahm er an einem Treffen der Gruppe 47 teil, wobei schnell klar wurde, dass Herburger unter den ohnehin sehr eigensinnigen Schriftstellern zu den eigensinnigsten zählt, und auch erzählerisch immer schon sehr eigene Wege geht – als Dichter, Kinderbuchautor und eben auch als Verfasser schwer zu fassender, utopischer, skurriler, surrealer und zugleich ganz gegenwärtiger Romane. In „Wildnis, singend“ (Hanani Verlag) nun fallen Fische vom Himmel und fliegen Schweine in die Luft, und was dazwischen mit den Menschen geschieht, ist so wundersam wie schrecklich und schön. Gesprächspartner von Günter Herburger sind die Philosophin Svenja Flaßpöhler und sein Heidelberger Dichterkollege Michael Buselmeier.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 25. Juni 2016, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 €*

DLF

Dienstag
Juni
20.00 Uhr
14.06.2016

„Poets Translating Poets – VERSschmuggel mit Südasien“

Sajjad Sharif (Bangladesh), Rajendra Bhandari (Indien), Hendrik Jackson und Judith Zander in Lesung und Gespräch

in englischer Sprache

Sajjid Sharif © Munem Warif

Rajendra Bhandari © Yarim Rei

Hendrik Jackson © Munem Warif

Judith Zander © Yarim Rei

Zum ersten Mal ist in diesem Jahr das Berliner Poesiefestival zu Gast im LCB. Vier Dichter stellen ihre Texte vor und unterhalten sich über das Schreiben in sehr unterschiedlichen kulturellen, politischen und sprachlichen Umgebungen. Sajjad Sharif wurde 1963 in Dhaka geboren und wuchs in den bunten, labyrinthischen Gassen der dortigen Altstadt auf. Seit den 80er Jahren schreibt er Gedichte; früh schon bemühte er sich mit anderen Autoren um eine Radikalisierung der zeitgenössischen Bangla-Dichtung und brach im eigenen Werk mit den Konventionen der bengalischen Lyrik. Zudem arbeitet er seit vielen Jahren als Journalist und ist heute leitender Redakteur der meistgelesenen Tageszeitung in Bangladesh. Rajendra Bhandari, 1956 in Darjeeling, Nepal, geboren, lebt seit über dreißig Jahren im indischen Gangtok und schreibt auf Sikkimesisch. Bhandaris Dichtung wurde stark von seinem sozialen Umfeld geprägt und besticht durch außerordentlichen Rhythmus, prägnanten Stil und der Verwendung von Umgangssprache. Unsere beiden Gäste vom indischen Subkontinent stellen ihre Texte gemeinsam mit ihren Berliner Kollegen Judith Zander (geboren 1980 in Anklam; Gedichtbände „oder tau“ 2011 und „manual numerale“ 2014) und Hendrik Jackson (geboren 1971 in Münster; Gedichtbände „Dunkelströme“ 2006 und „Im Licht der Prophezeiungen“ 2012) vor.

In Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin / Haus für Poesie und dem Goethe-Institut Mumbai.
Eintritt 8 € / 5 €*

Mittwoch
Juni
20.00 Uhr
15.06.2016

Open Air – Die neue Literatur aus den Niederlanden und Flandern

Saskia de Coster, Bregje Hofstede, Lize Spit, Niña Weijers in einem Leseparcours auf den Haus- und Gartenterrassen

Saskia de Coster © Johan Jacobs

Bregje Hofstede © Natalie Hill

Lize Spit © privat

Nina Weijers © Annaleen Louwes

Vier Autorinnen aus Flandern und den Niederlanden verbringen den Monat Juni als Stipendiatinnen im LCB. An vier verschiedenen Orten, u.a. auf der Außenterrasse im ersten Stock des Hauses, stellen sie ihre Werke vor und offenbaren eine niederländische und flämische Literaturszene in neuer Lebendigkeit. Von Saskia de Coster erschien in der Übersetzung Isabel Hessels im Frühjahr der Roman „Wir & Ich“ (Tropen Verlag), von Bregje Hofstede bereits letztes Jahr der Roman „Der Himmel über Paris“ (C.H. Beck), übersetzt von Heike Baryga. Niña Weijers Roman „Die Konsequenzen“ wird im August vom Suhrkamp Verlag (übersetzt von Heike Baryga) veröffentlicht. Ein Überraschungserfolg ist Lize Spits Roman „Het Smelt“ („Es schmilzt“), der gerade im Verlag „Das Mag“ erschienen ist (dt. Übersetzung 2017 bei S. Fischer). „Das Mag“ ist in den Niederlanden vor allem als Literaturzeitschrift bekannt. Ihr Herausgeber Daniël van der Meer wird ebenfalls Gast des Abends sein und eine deutsche Version der Zeitschrift (DAS MAG – THE BEST-OF, erschienen im Mairisch-Verlag) präsentieren. „Das Mag“ ist verantwortlich für ein Lesefestival, das in den Niederlanden und Belgien schon Kultstatus hat und am 24. Juni nun auch in Berlin Station macht. Über die ganze Stadt verteilt finden gleichzeitig zwölf Leseclubs statt, die zum Abschluss in eine Party in der Bar Babette münden. (Näheres unter www.dasmag.de). Alle vier Stipendiatinnen des LCB werden ebenfalls Teil dieses Festivals sein.

Im Rahmen des Ehrengastauftritts „Flandern & die Niederlande“. Gefördert von der Flämischen Repräsentanz und der Königlich Niederländischen Botschaft.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Freitag
Juni
19.30 Uhr
17.06.2016

Unterwegs in der Ukraine und in China: Ein „Grenzgänger“-Abend
Lesung: Jens Mühling Moderation: Natascha Freundel

Filmvorführung: „The Beekeeper and his Son” (Regie: Diedie Weng), mit Co-Autor Vadim Jendreyko („Die Frau mit den 5 Elefanten”)

Jens Mühling © privat

The Beekeeper and his Son

Autoren, Fotografen, Radio- und Filmemacher können vom Grenzgänger-Stipendium profitieren, welches das LCB gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung durchführt. Wer Recherchen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Nordafrika oder China plant, kann über das Programm Unterstützung erhalten. Regelmäßig laden wir „Grenzgänger” dazu ein, ihre Werke bei uns im LCB vorzustellen. Am heutigen Abend präsentieren wir Neuerscheinungen aus Literatur und Film.

Jens Mühling erzählt in „Schwarze Erde. Eine Reise durch die Ukraine” (Rowohlt 2016) von seinen Erkundungen des Landes und von Begegnungen mit Nationalisten und Altkommunisten, Krimtartaren, Volksdeutschen, Archäologen und Soldaten, deren Standpunkte kaum unterschiedlicher sein könnten. Er beleuchtet die Hintergründe des Ukraine-Konflikts und macht das Land geographisch wie historisch erfahrbar. Seine Gesprächspartnerin Natascha Freundel ist Redakteurin bei NDR Kultur und gerade zurückgekehrt von ihrer eigenen Ukraine-Recherche.

Diedie Wengs Dokumentarfilm „The Beekeeper and his Son” wird uns zu späterer Stunde in ein kleines chinesisches Dorf entführen. Dort sorgt sich der Bienenzüchter Laoyu nicht nur um seine von Schädlingen befallenen Bienenstöcke, sondern auch um seinen Sohn Maofu, der ganz eigene Ideen hat, wie es mit dem Hof der Familie weitergehen soll. Die Filmauszüge verdeutlichen beispielhaft den Bruch zwischen den Generationen und die Kluft zwischen ländlicher Tradition und städtischer Moderne im heutigen China. Im anschließenden Gespräch wird Co-Autor Vadim Jendreyko von seinen Erfahrungen in China berichten.

Eine gemeinsame Veranstaltung des LCB und der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Förderprogramms Grenzgänger.
Eintritt 8 € / 5 €*

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Donnerstag
Juni
19.00 Uhr
23.06.2016

„Das Mädchen – Was geschah mit Elisabeth K.?” Dokumentarfilm, 75 Min., 2014, NDR

anschließend: Wolfgang Jacobsen im Gespräch mit dem Filmregisseur Eric Friedler

Das Mädchen – Was geschah mit Elisabeth K.?

Argentinien, 1977. Das Land wird von einer Militärdiktatur unterdrückt. Regimekritiker werden zu Tausenden verschleppt, gefoltert, getötet. Auch die in der Hauptstadt Buenos Aires lebende deutsche Studentin Elisabeth Käsemann verschwindet im März unter mysteriösen Umständen. Die alarmierten Eltern wenden sich vergeblich an das Auswärtige Amt. Die westdeutsche Regierung unter Helmut Schmidt sieht, ein Jahr vor der Fußball-WM in Argentinien, beim Ausrichter und wichtigen Wirtschaftspartner von jeglicher Intervention ab. Auch der Deutsche Fußballbund verschenkt die Chance, sich für die junge Frau einzusetzen. Obwohl der Fall seit April in deutschen Medien bekannt ist, reist die Elf im Mai 1977 nach Argentinien. Erstmals äußern sich mit dem Fall Elisabeth Käsemann befasste Politiker wie die damaligen Staatsminister Hildegard Hamm-Brücher und Klaus von Dohnanyi, Sportler wie Karl-Heinz Rummenigge, Paul Breitner oder Sepp Maier sowie Überlebende und Zeitzeugen des Terrorregimes zu den Geschehnissen. Warum weist die deutsche Regierung bis heute jede Verantwortung zurück? Und: Wie unpolitisch darf Sport sein? Der Dokumentarfilm des mehrfachen Grimmepreisträgers Eric Friedler stellt Fragen. Auf die Filmvorführung folgt ein Podiumsgespräch zwischen Eric Friedler und dem Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen, Leiter der Bereiche Forschung und Publikationen an der Deutschen Kinemathek.

Eintritt frei

Freitag
Juni
20.00 Uhr
24.06.2016

Georgische Nacht
Lesungen und Gespräche mit Zaza Burchuladze, Tamta Melashvili und Aka Morchiladze

Moderation: Lasha Bakradze
Übersetzung und deutsche Texte: Anastasia Kamarauli
Musik: Giorgi Kiknadze Trio

Zaza Burchuladze © Ira Koklozin

Tamta Melashvili © privat

Aka Morchiladze © privat

Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 wird Georgien sein. Es ist eine Kulturnation mit Wurzeln, die bis in die Frühzeit reichen und zum Erbe der Menschheit gehören, und gleichzeitig ein Transformationsland, das mit den postsowjetischen Gegebenheiten konfrontiert ist und sich auf den Weg nach Europa gemacht hat. „Die vergessene Mitte der Welt” nennt Stephan Wackwitz seinen Essay über dieses Land an der Grenze zwischen Europa und Asien, fasziniert ist er vom Leben in einem „Schwellenland zwischen Mittelalter und Moderne”. Viel davon zu erzählen hat die georgische Gegenwartsliteratur, die in zwei Jahren ihren großen internationalen Auftritt haben wird. Als Einstimmung laden wir zu einer georgischen Nacht mit Literatur, Musik und georgischen Spezialitäten. Drei Autoren sind zu Gast, die wir in den vergangenen Jahren als Stipendiaten im LCB kennenlernen durften und bereits ins Deutsche übersetzt worden sind: Aka Morchiladze, der mit „Santa Esperanza” (Pendo Verlag 2006) die grell leuchtende Chronik eines Fantasie-Georgien geschrieben hat; Tamta Melashvili, die für ihren aus der Perspektive einer Dreizehnjährigen erzählten Kriegsroman „Abzählen” (Unionsverlag 2012) mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, und schließlich Zaza Burchuladze, der mittlerweile in Berlin lebt und uns in dem Roman „Adibas” (Blumenbar Verlag, 2015) mit der Bohème Tbilisis bekannt machte. Es spielt das Giorgi Kiknadze Trio aus Hamburg, die Band des jungen georgischen Bassisten Giorgi Kiknadze, mit Rainer Böhm am Piano und Konrad Ullrich am Schlagzeug.

In Zusammenarbeit mit dem Georgian National Book Center und der Botschaft von Georgien.
Eintritt 8 € / 5 €*

Samstag
Juli
ab 15 Uhr
09.07.2016

Save the Date!
Kleine Verlage am Großen Wannsee

Gartenmesse

 

 

 

 

leine Verlage am Großen Wannsee 2013 © Tobias Bohn
Samstag
Juli
20.00 Uhr
09.07.2016

Save the Date!
FÖN –Das Revival

Konzert mit Tilman Rammstedt, Michael Ebmeyer, Florian Werner und Bruno Franceschini

 

 
Samstag
September
03.09.2016

Save the Date:
LCB-Sommerfest 2016

Voland & Quist

LCB-Sommerfest 03. September 2016: Voland & Quist

KARTEN AUSSCHLIESSLICH AN DER ABENDKASSE

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