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Quelle: http://www.lcb.de/news/1111_roma.htm

Was heißt denn hier Zigeuner? – Bild und Selbstbild von Europas größter Minderheit

Internationales Symposium der Allianz Kulturstiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin und dem Projektbüro Reconsidering Roma. 10./11.11.2011 im Allianz Forum am Pariser Platz 6, 10117 Berlin

Was denken Roma und Sinti über ihre Rolle in den europäischen Gesellschaften? Was erzählen sie in ihrer Kunst und Literatur über sich, ihre Kultur und ihre Identität? Eine junge Generation von Wissenschaftlern, Künstlern und Aktivisten, Roma und Sinti führen einen selbstbewussten Diskurs über Emanzipation, Identität und Differenz, der unter anderem 2007 in die Organisation des ersten Roma-Pavillons auf der Biennale in Venedig mündete. Diesem Diskurs will das Symposium eine weitere Bühne bieten, denn die Demokratie in Europa wird sich nicht zuletzt an der Politik gegenüber ihren Minderheiten messen lassen müssen. Eine Lesung mit Herta Müller (10.11., 18 Uhr) bildet den Auftakt der Veranstaltung. In das Symposium am 11.11. integriert ist eine vom LCB vorbereitete Paneldiskussion zur Literatur der Roma (mit Carmen Francesca Banciu, Julia Blandfort, Cécile Kovácsházy, Kiba Lumberg, Slavisa Markovic und Timon Perabo). Das Symposium findet teilweise in englischer Sprache statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich.
Für die Eröffnungsveranstaltung am 10.11.:
allianz1011@event-consult-berlin.de
, Tel 030 / 3 21 80 81
Für das Symposium am 11.11.2011:
allianz1111@event-consult-berlin.de
, Tel 030 / 3 21 80 81

Ausführliche Programminformationen unter:

Logo: Allinaz Kulturstiftung

Logo: Projektbüro Reconsidering Roma

Logo: Bundeszentrale für politische Bildung