«FRAGILE. Europäische Korrespondenzen»:
Interessante Zeiten, könnte man sagen

Ein Projekt von literaturhaus.net

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Im Rahmen des Projekts «FRAGILE. Europäische Korrespondenzen» lud das Netzwerk der Literaturhäuser Autorinnen und Autoren aus den Ländern Europas ein, mehrere Monate lang über aktuelle gesellschaftliche, kulturelle oder politische Themen per Brief zu korrespondieren. In Band 265 der Reihe „die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik“ (Wallstein Verlag) sind nun alle vierzehn der literarischen Briefwechsel versammelt erschienen. Die Briefpartnerinnen und -partner sind Jan Wagner und Nikola Madzirov, Irena Brežná und Anna Schor-Tschudnowskaja, Carmen-Francesca Banciu und Mirela Ivanova, Martin Pollack und Yevgenia Belorusets, Annika Reich und Zeruya Shalev, Ingo Schulze und László Györi, Georg Klein und Viktor Martinovich, Carlo Ihde und Dana Grigorcea, Karl-Markus Gauß und Dževad Karahasan, Björn Bicker und Ece Temelkuran, Kathrin Röggla und A.L. Kennedy, Antje Rávic Strubel und Lena Andersson, Ruth Schweikert und Cécile Wajsbrot. Auf Einladung des LCB sind Katharina Schultens und Cristina Ali Farah (Italien) mit dabei. Das Projekt wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung.

Weitere Informationen auf www.fragile-europe.net.

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Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

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