Krieg im Frieden.
Internationales Dramatiker*innenlabor 2017/2018

Für das Projekt „Hilfe, das Volk kommt! Empörung, Engagement, Aufbrüche und Sackgassen“ kamen im Dezember 2015 die drei Theaterautor*innen Ariane Koch (Schweiz), Zainab Magdy (Ägypten) und Ahmet Sami Özbudak (Türkei) für vier Wochen im LCB zusammen, um über das Thema Protestkultur aus unterschiedlichen Länderperspektiven zu diskutieren und zu schreiben. Die dabei entstandenen Texte wurden als szenische Lesungen in Basel, Kairo und Istanbul und im Studio R des Gorki Theaters aufgeführt. In den nächsten zwei Jahren wird das Projekt unter dem Titel „Krieg im Frieden“ in eine weitere Runde gehen. Unter der Leitung von Maxi Obexer und Sasha Marianna Salzmann setzen sich die Autor*innen Ebru Nihan Celkan (Türkei), Sivan Ben Yishai (Israel), Anastasya Kosodyi (Ukraine) und Mehdi Moradpour (Deutschland) in einem Schreiblabor im April 2017 mit der Frage auseinander, wie sich in der heutigen Zeit über die komplexen Gemengelagen von Frieden und Krieg, gesellschaftlichen Konflikten und gezielt eingesetztem Hass schreiben lässt.

„Krieg im Frieden“ ist ein Kooperationsprojekt des Literarischen Colloquiums Berlin, des Maxim Gorki Theaters, des Neuen Instituts für Dramatisches Schreiben und der Robert Bosch Stiftung.

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Ausstellungen

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

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