Die Lyrik ist tot, es lebe die Lyrik.
Babelsprech.International im LCB

Am 27. und 28. Juli 2017 findet im LCB das Sommerfest »Babelsprech.International« statt. In Villa und Garten treffen sich internationale Dichter*innen zu der Konferenz »Lyrik im Grenzgebiet«, die sich mit Lyrik an den Grenzen zu anderen Kunstformen und gesellschaftlichen Feldern befasst. Dabei sind 23 Autor*innen aus mindestens sieben Ländern, u. a. Marina Skalova (Schweiz), Thomas Havlik (Österreich), Rike Scheffler (Deutschland), Anna Ospelt (Liechtenstein) und Tibor Hrs Pandur (Slowenien). »Babelsprech.International« verfolgt das Ziel, junge deutschsprachige und internationale Poesie zu vernetzen und die öffentliche Wahrnehmung von Lyrik als einer Kunst und Reflexionsform zu festigen.

»Babelsprech.International« ist ein Projekt des Literarischen Colloquiums Berlin in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien und dem Literaturhaus Basel sowie als internationale Partner I.D.I.O.T. Slowenien und Meridian Czernovitz Ukraine. Es wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, dem Bundeskanzleramt Österreich, Abteilung Kultur, ProHelvetia und der Kulturstiftung Liechtenstein. Babelsprech.International, eine Plattform zur Vernetzung junger Poesie, lädt ein zur Feier zeitgenössischer Dichtung, die in keinen Leseraum, hinter keinen Schreibtisch passt.

Die teilnehmenden Autor*innen werden drängende Fragen erörtern: Welchen Austausch gibt es mit anderen Kunstformen? Auf welche Weise reicht Lyrik in andere gesellschaftliche Felder? Wo liegen ihre Grenzen, wo ihre Besonderheiten? Für zwei Tage verwandelt sich das LCB in ein Labor zeitgenössischer Dichtung. An zwei Abenden präsentieren die Teilnehmer*innen ihre Arbeiten in einem Parcours, der das gesamte LCB-Areal umfasst. Intermedial, interdisziplinär, von Lautpoesie über Videoinstallation bis hin zu Musik.

Mehr unter www.babelsprech.org.
Beginn an beiden Tagen um 19.30 Uhr, Eintritt frei .

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Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

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