Sprache im technischen Zeitalter, Heft 222

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 222

Thomas Lehr eröffnet das aktuelle Heft 222 unserer Zeitschrift »Sprache im technischen Zeitalter« mit einem großen Essay zum Zustand Europas, gefolgt von den ersten drei Kapiteln des neuen Romans von Ingo Schulze. Für das Handwerk des Schreibens ist Sprache sowohl Material als auch Werkzeug: Im Rahmen der Reihe »Die Vielfalt des Deutschen« sind Jens Bisky, Shida Bazyar, Ulrike Draesner, Matthias Nawrat, Antje Rávic Strubel und Deniz Utlu nach Warschau gereist und haben ihr Verhältnis zur deutschen Sprache reflektiert; ihre Texte darüber sind in dieser Nummer nachzulesen. Ebenfalls sind Statements von Autorinnen und Autoren aus Marseille und Berlin wie Thierry Fabre, Christian Garcin, Katerina Poladjan, Phillipe Pujol, Jaroslav Rudiš und Stanisław Strasburger abgedruckt, die sich getroffen haben, um über ihre Heimat- und Wahlheimatstädte zu diskutieren. In »Auf Tritt Die Poesie« präsentiert Volker Sielaff den Inder Hemant Divate. Jan Volker Röhnert lobt Orsolya Kalász, Beate Tröger unterhält sich mit Nico Bleutge und Annelen Kranefuss schreibt über ein Gedicht von Paul Muldoon.

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Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

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