LCB-NEWSLETTER 11/2011
(1) Nachrichten aus dem LCB
(2) Autoren und Übersetzer im Haus
(3)
Das LCB im November 2011
(1) NACHRICHTEN AUS DEM LCB
Ausschreibung: In Zeiten des abnehmenden Lichts. Deutsche Literatur aktuell.
Internationales Übersetzertreffen in Berlin und Leipzig
11. bis 18. März 2012
Die Robert Bosch Stiftung und das Literarische Colloquium Berlin laden seit 2004 zu Internationalen Workshops oder großen Treffen der Übersetzer deutschsprachiger Literatur ein. Durch die Kooperation mit dem Goethe-Institut, der S. Fischer Stiftung und Traduki wird im Jahr 2012 ein Treffen mit bis zu 40 Teilnehmern aus aller Welt möglich: „In Zeiten des abnehmenden Lichts. Deutschsprachige Literatur aktuell“ findet vom 11.-18. März 2012 in Berlin und Leipzig statt.
Übersetzer spielen bei der Vermittlung von Literatur über die Sprachgrenzen hinweg eine entscheidende Rolle. Nur selten erhalten sie dafür Unterstützung, dabei sind sie angewiesen auf einen lebendigen Austausch mit dem Land, der Sprache und der Kultur ihrer Autoren. Das Internationale Übersetzertreffen 2012 bündelt die Initiativen der „Internationalen Übersetzerwerkstatt“ und der „Sommerakademie“ zu einem besonderen Angebot: bis zu 40 ausgewählte Übersetzer deutscher Literatur erhalten im Rahmen eines einwöchigen Übersetzertreffens die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen der deutschen Gegenwartsliteratur kennenzulernen und sich durch die persönlichen Kontakte zu Autoren, Verlegern und Kritikern, aber auch zu Kollegen in anderen Ländern in ein wachsendes Netzwerk einzubringen. Das Internationale Übersetzertreffen hat zwei Schwerpunkte: zum einen die Arbeit in einer Seminarphase im Literarischen Colloquium Berlin über ausgewählte Schwerpunktthemen und Trends; zum anderen den Besuch der Leipziger Buchmesse, die sich durch ihr kommunikatives Umfeld und die Vielzahl der Literaturveranstaltungen als Kontaktbörse und Informationsmedium hervorragend eignet. Vorträge von Kritikern, Lektoren und Agenten ergänzen das Angebot. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer um Aufenthaltsstipendien in ausgewählten europäischen Übersetzer- und Autorenhäusern bewerben, die von der Robert Bosch Stiftung ausgelobt worden sind.
Wer kann teilnehmen?
Die Zielgruppe des Internationalen Übersetzertreffens sind professionell arbeitende Literaturübersetzer, die deutschsprachige Literatur in ihre jeweilige Muttersprache übertragen. Berücksichtigt werden Bewerber aus aller Welt. Übersetzer aus den Ländern Mittel- und Osteuropas werden schwerpunktmäßig berücksichtigt, darüber hinaus wird eine Vielfalt der vertretenen Zielsprachen angestrebt.
Die Teilnehmer erhalten:
- Reisekostenerstattung inkl. Transfer Berlin-Leipzig
- bei Bedarf Krankenversicherung
- Hotelunterkunft in Berlin und Leipzig (bei Bedarf)
Bewerbung
Der ausgefüllte Bewerbungsbogen muss bis zum 30. November 2011 per E-Mail im LCB (becker@lcb.de) eingehen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
mehr unter: www.lcb.de/uebersetzer/werkstatt-international/uebersetzertreffen2012.htm
Ausschreibung: LCB-Aufenthaltsstipendien für junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren
Bis zum 15. Dezember 2011 (Poststempel) können sich junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren um ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium im LCB im Jahr 2012 bewerben. Bewerberinnen und Bewerber (bis 35 Jahre alt, nicht in Berlin lebend) müssen über mindestens eine literarische Publikation verfügen. Die Stipendien sind mit 1.100 Euro pro Monat dotiert. Der formlosen Bewerbung sind neben Angaben zur Person (biografische Informationen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer angeben) und zum literarischen Werdegang Arbeitsproben im Umfang von etwa 20 Seiten sowie eine Buchpublikation (oder ein Theaterstück bzw. ein Hörspiel, aber keine Anthologien) beizufügen. Bitte einsenden an
Literarisches Colloquium Berlin e.V.
„LCB-Aufenthaltsstipendium 2012“
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Weitere Auskünfte erteilt Corinna Ziegler, Tel. 030 – 816 99 6 20 oder ziegler@lcb.de.
mehr unter: www.lcb.de/autoren/stipendien/aufenthalt.htm
Was heißt denn hier Zigeuner? – Bild und Selbstbild von Europas größter Minderheit
Internationales Symposium der Allianz Kulturstiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin und dem Projektbüro Reconsidering Roma. 10./11.11.2011 im Allianz Forum am Pariser Platz 6, 10117 Berlin
Was denken Roma und Sinti über ihre Rolle in den europäischen Gesellschaften? Was erzählen sie in ihrer Kunst und Literatur über sich, ihre Kultur und ihre Identität? Eine junge Generation von Wissenschaftlern, Künstlern und Aktivisten, Roma und Sinti führen einen selbstbewussten Diskurs über Emanzipation, Identität und Differenz, der unter anderem 2007 in die Organisation des ersten Roma-Pavillons auf der Biennale in Venedig mündete. Diesem Diskurs will das Symposium eine weitere Bühne bieten, denn die Demokratie in Europa wird sich nicht zuletzt an der Politik gegenüber ihren Minderheiten messen lassen müssen. Eine Lesung mit Herta Müller (10.11., 18 Uhr) bildet den Auftakt der Veranstaltung. In das Symposium am 11.11. integriert ist eine vom LCB vorbereitete Paneldiskussion zur Literatur der Roma (mit Carmen Francesca Banciu, Julia Blandfort, Cécile Kovácsházy, Kiba Lumberg, Slavisa Markovic und Timon Perabo). Das Symposium findet teilweise in englischer Sprache statt.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich.
Für die Eröffnungsveranstaltung am 10.11.:
allianz1011@event-consult-berlin.de, Tel 030 / 3 21 80 81
Für das Symposium am 11.11.2011:
allianz1111@event-consult-berlin.de, Tel 030 / 3 21 80 81
Ausführliche Programminformationen unter:
- www.allianz-kulturstiftung.de/roma-symposium
- www.bpb.de/roma-symposium
- www.facebook.com/romasymposium
PETRA – Plattform für Literaturübersetzung in Europa
Europäische Organisationen aus dem Bereich der Literaturübersetzung sind eingeladen, vom 1.-3. Dezember 2011 in Brüssel einen gemeinsamen Aktionsplan für das literarische Übersetzen in Europa auszuarbeiten. Veranstaltet wird das Treffen von Passa Porta (Brüssel), unterstützt durch das Programm Kultur der Europäischen Kommission, in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Buchinstitut (Krakau), dem LCB, der Slowakischen Gesellschaft für Literaturübersetzer (Bratislava), Transeuropéennes (Paris) und dem Projekt Europäische Plattform für Literaturübersetzung (PETRA). PETRA bündelt die Branchenkenntnisse zahlreicher Verbände aus über 30 Ländern. Beim diesjährigen PETRA-Treffen wird es insbesondere um die wirtschaftliche und soziale Situation der Literaturübersetzer, ihre Sichtbarkeit, um Fortbildungsmöglichkeiten, Fragen des Urheberrechts, das E-Book sowie um eine breitere Sicht auf die kulturelle und politische Dimension des Übersetzens gehen. Weitere Informationen unter www.petra2011.eu.
Verlagsmetropolen: LCB mit deutschen Autoren in Sarajevo
Im Rahmen unseres „Verlagsmetropolen“-Programms, das wir mit Mitteln des Auswärtigen Amtes und in Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten veranstalten, reisen sechs deutsche Autorinnen und Autoren vom 28. November bis 1. Dezember nach Bosnien. Adriana Altaras, Sherko Fatah, Uwe Kolbe, Ulrich Peltzer, Kathrin Schmidt und Burkhard Spinnen treten in Sarajevo auf und treffen dort mit bosnischen Schriftstellern, Verlegern und Lektoren zusammen. Neben den öffentlichen Lesungen werden Übersetzungen auf der Website des Goethe-Instituts Sarajevo abrufbar sein. In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Sarajevo.
LCB mit Schweizer Autoren in China
Vom 20. bis zum 27. November reisen die Schriftsteller Lukas Bärfuss und Daniel Goetsch nach China, begleitet von Roman Bucheli von der Neuen Zürcher Zeitung und Thorsten Dönges (LCB). In Shanghai, Ningbo und Hangzhou finden Veranstaltungen zu den kürzlich ins Chinesische übersetzten Romanen „Hundert Tage” und „Herz aus Sand” statt. Außerdem sind Begegnungen mit Studierenden der Universitäten geplant, die die von der Pro Helvetia und dem LCB initiierte Reihe Schweizerischer Literatur im Shanghai Translation Publishing House als Kooperationspartner begleiten.
200. Kleist-Todestag (1)
21. November 2011, 11 Uhr:
Feierlicher Abschluß des Kleist-Jahres 2011 mit Kranzniederlegung am neugestalteten Kleist-Grab am Kleinen Wannsee
Die beiden federführenden Einrichtungen des Kleist-Jahres, die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, Berlin, und das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), laden gemeinsam mit dem Berliner Senat anlässlich des 200. Todestages des Dichters Heinrich von Kleist zu einer Gedenkfeier am Grab am Kleinen Wannsee ein. Gegen 11 Uhr findet dort zu Ehren des Dichters eine feierliche Kranzniederlegung u.a. mit Vertretern des Berliner Senats, des Landesdenkmalamtes, der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, des Kleist-Museums, des Bundes und der Stadt Frankfurt (Oder) statt. Der mit Mitteln der Cornelsen Kulturstiftung neugestaltete Landschaftspark in unmittelbarer Nähe wird an diesem Tag der Öffentlichkeit übergeben. Weitere Informationen zum Kleist-Jahr und zu den Veranstaltungen rund um den 200. Todestag des Dichters sind unter www.heinrich-von-kleist.org abrufbar.
200. Kleist-Todestag (2)
Literaturhistoriker und Künstler dazu angeregt, über die letzten Stunden Heinrich von Kleists zu spekulieren. Die in Berlin-Wannsee lebende Autorin Tanja Langer veröffentlichte in diesem Frühjahr bei dtv die Erzählung „Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit – Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist“. Aus der intensiven Beschäftigung mit Kleist entstand darüber hinaus das Libretto für die Oper „Kleist“ (UA 2008) von Rainer Rubbert und ein Musik- und Erzähltheaterprojekt der Gruppe „Madame Ôrélie“. Zum 200. Todestag erwuchsen aus dieser Arbeit zwei Veranstaltungen:
21. November 2011, 15:30 Uhr, LCB:
Tanja Langer / Madame Ôrélie: Die Ewigkeit ist kein Pappenstiel
Ein literarischer Spaziergang zum Kleist-Grab (ca. 1 Stunde) /Auftakt für den Abend
Gesang: Claudia Herr (Henriette), Thorbjörn Björnsson (Heinrich).
Ein Happening von Madame Ôrélie; Musik: Rainer Rubbert, Folien: Christiane Wartenberg.
Das LCB ist Treffpunkt (15.30) und Ausgangspunkt eines Spaziergangs zum Ort, wo einst der Gasthof Stimming lag, in dem Heinrich und Henriette ihre letzte Nacht verbrachten. Die Magd musste Kaffee kochen, nachts um vier, der Diener Riebisch wunderte sich, dass er Stühle an den See tragen sollte, die Wirtin, Frau Stimming, seufzte im verlassenen Zimmer, und am Grab selber singen Heinrich und Henriette. Außerdem werden Passagen aus der Erzählung „Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit – Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist“ vorgetragen.
Ein Happening von Madame Ôrélie; Musik: Rainer Rubbert, Folien: Christiane Wartenberg. Die Oper „Kleist“ von Rainer Rubbert (in Brandenburg/Havel, Frankfurt/Oder und Potsdam) wurde 2008 uraufgeführt.
21. November 2011, 20.00 Uhr, Galerie Mutter Fourage, Chausseestr. 15a, Berlin-Wannsee:
KLEIST 2011 / MADAME ÔRÉLIE. Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit! À bientôt, au paradis!
Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist. Mobiles Musik- und Erzähltheater nach Motiven der Erzählung von Tanja Langer (dtv 2011), mit Musik von Rainer Rubbert (aus der Oper „Kleist“) und Stücken von Samuel Tramin, in der bildnerischen Gestaltung von Christiane Wartenberg. Erzählerin / Künstlerische Leitung: Tanja Langer. Piano: Martin Schneuing. Gesang: Claudia Herr (Henriette), Thorbjörn Björnsson (Heinrich)
Heinrich und Henriette nehmen die Kutsche in Berlin-Mitte und fahren nach Wannsee; sie verbringen ihre letzte Nacht im Gasthof Stimming, um sich am nächsten Nachmittag, am 21.11.1811, gemeinsam zu erschießen. Was brachte sie dazu? Was geschieht in dieser Nacht? Die Erzählerin Tanja Langer nimmt die Zuhörer mit auf die Reise; und während in ihrer Vorstellungskraft die Figuren Gestalt annehmen, sind sie plötzlich da, Heinrich und Henriette, singend und spielend. Das Projekt begleitet das Kleist-Jahr, von Berlin bis Paris, es verändert sich an jedem Ort.
Karten für diesen Abend können unter karten@mutterfourage.de oder unter der Telefonnummer 8052311 reserviert werden. Eintritt: 16 Euro / 13 Euro
LCB im Facebook
Das Literarische Colloquium Berlin ist auf Facebook präsent.
(2) AUTOREN UND ÜBERSETZER IM HAUS
Andrei Anastasescu (Bukarest)
Andrei Anastasescu wurde 1981 in Râmnicu-Vâlcea geboren. Er studierte Germanistik, Niederlandistik und Literarisches Übersetzen und arbeitete u.a. als Verlagslektor. Heute lebt er als Mitarbeiter des deutschen Buchinformationszentrums und Übersetzer deutscher Literatur in Bukarest. Er übersetzte u.a. Ulrich Plenzdorf, P.F. Thomése, Walter Benjamin und Jenny Erpenbeck ins Rumänische. Mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer Stiftung.
Dzmitry Dzmitryjeu (Mahileu/Weissrussland)
Dzmitry Dzmitryjeu, 1978 geboren, studierte russische und belarussische Literaturwissenschaft. Er ist ein Vertreter der visuellen Literatur. Außerdem ist er Herausgeber einer Hörbuchreihe zur belarussischen Poesie. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.
Demir Özlü (Stockholm/Istanbul)
Demir Özlü, 1935 geboren, studierte in Istanbul Rechtswissenschaften und in Paris Philosophie. Als Mitbegründer der legendären Literatur-Zeitschrift „Mavi“ rief er eine gleichnamige literarische Bewegung ins Leben. Im Verlag des LCB erschien 1992 der Band „Berliner Halluzination”. Für sein literarisches Schaffen erhielt Özlü 1990 den Orhan-Kemal-Preis, den angesehensten Literaturpreis der Türkei.
Mahmoud Hosseini Zad (Teheran)
Mahmoud Hosseini Zad, geb. 1946, ist Autor, Übersetzer und Kritiker. Er übersetzte u.a. Uwe Timm, Ingo Schulze, Judith Hermann und Peter Stamm ins Persische. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.
mehr unter: www.lcb.de/gaeste/
(3) DAS LCB IM NOVEMBER 2011
KARTEN AUSSCHLIESSLICH AN DER ABENDKASSE
Dienstag, 1. November 2011, 20.00 Uhr
Schreibst Du noch oder übersetzt Du schon? Über Sätze und ihre Lebenswelten
August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur für Poetik der Übersetzung WS 2011/2012
Begrüßung: Andrew James Johnston (FU Berlin) und Thomas Brovot (Deutscher Übersetzerfonds)
Antrittsvorlesung des Übersetzers Olaf Kühl
außer Haus!
Ort: Landesvertretung Niedersachsen, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin-Mitte
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111101
Mittwoch, 2. November 2011, 20.00 Uhr
Welche Farbe hat Berlin?
Lesung und Gespräch mit David Wagner
Moderation: Ijoma Mangold. Special Guest: Christiane Rösinger
außer Haus!
Ort: HBC, Karl-Liebknecht-Straße 9, Berlin-Mitte
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111102
Montag, 7. November 2011, 9:30 Uhr bis 17.00 Uhr
Viele Wege führen nach Rom … oder zum Literaturübersetzen
Berufskundeseminar für Einsteiger und Zukunftsplaner
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111107
Montag, 7. November 2011, 20.00 Uhr
Neue Rundschau – ein Abend zum Start der digitalen Edition
Vortrag: Susanne Krones
Diskussion: Jörg Bong, Thomas Geiger, Lothar Müller
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111107b
Dienstag, 8. November 2011, 20.00 Uhr
Europäische Erzähler
Edward St. Aubyn in Lesung und Gespräch
Moderation: Anja Reich
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111108
Donnerstag, 10. November 2011, 20.00 Uhr
Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten
Lesung für zwei Stimmen mit Tobias Scheffel und Marcel Hinderer
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111110
Freitag, 11. November 2011, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Urheberrecht und Internet
Seminar für Autorinnen und Autoren
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111111
Mittwoch, 16. November 2011, 20.00 Uhr
Gegen die Welt
Jan Brandt in Lesung und Gespräch
Moderation: Maike Albath
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111116
Donnerstag, 24. November 2011, 20.00 Uhr
Verskunst. Was ist, was kann ein lyrisches Gedicht?
Vortrag und Gespräch: Volker Klotz
Moderation: Norbert Miller
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111124
Dienstag, 29. November 2011, 20.00 Uhr
Studio LCB
Lesung: Eugen Ruge
Gesprächspartner: Eva Menasse und Gregor Gysi
Moderation: Maike Albath
In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 31. Dezember 2011 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen unter: www.dradio.de/dlf/frequenzen/
mehr unter: www.lcb.de/home/#d111129
Sprache im technischen Zeitalter: Einladung zum Abonnement
Sprache im technischen Zeitalter: Einladung zum Abonnement
Wir vom LCB möchten Sie heute herzlich zum Abonnement unserer Zeitschrift "Sprache im technischen Zeitalter" einladen – einer Zeitschrift, die ohne regelmäßige öffentliche Förderung auskommen muss und sich zum ganz überwiegenden Teil aus den Beiträgen ihrer Bezieher finanziert. Machen Sie sich oder – durch ein Geschenkabonnement – auch anderen die Freude, „Spritz“ (wie unsere Zeitschrift unter Freunden heißt) zu lesen.
mehr unter: www.lcb.de/ueberuns/lcb/spritz.pdf








