Übersetzungsförderungsprogramm für Belletristik aus den Ländern Mittel- und Osteuropas (1993-2009)

Die Förderung der Rezeption der mittel- und osteuropäischen Literatur war das Anliegen eines Programms, das 1993 gemeinsam vom LCB, dem Auswärtigen Amt, der Stiftung Pro Helvetia und der Berliner Senatsverwaltung für Kultur ins Leben gerufen wurde. Verlage aus Deutschland und der Schweiz konnten sich um Zuschüsse zu den Übersetzungskosten bemühen und erhielten, im Falle einer Förderung, 50 % bis 90 % der Übersetzungskosten erstattet. Das Programm, das mit Fördermitteln des Auswärtigen Amts und der Pro Helvetia arbeitete, wurde Ende 2009 abgeschlossen. Die Liste der 246 geförderten Bücher aus 16 Jahren ergibt eine beeindruckende Bibliothek, und ein reiches Leseangebot. Viele schwer kalkulierbare Projekte wurden durch das Programm ermöglicht; die Impulse für die Leser sind und bleiben spürbar - und prägen unser Bild der Welten jenseits der Oder.

Ein Förderprogramm für den Bereich Südosteuropa wird von der S. Fischer Stiftung im Rahmen von "Traduki" (www.traduki.eu) betreut. Über die Fördermöglichkeiten der Europäischen Kommission (Porgramm "Creative Europe") informiert der Creative Europe Desk in Bonn: www.ccp-deutschland.de.

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