Tauben fliegen auf. Deutsche Literatur aktuell.

Internationales Übersetzertreffen in Berlin und Leipzig
13. - 20. März 2011

Nach 2007 und 2010 das dritte  internationale Treffen der Übersetzer deutscher Literatur, zu dem wir gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung, dem Goethe Institut und der S. Fischer Stiftung einladen. 33 Übersetzer aus 30 Ländern sind mit von der Partie, die die deutschsprachige Literatur in 25 verschiedene Sprachen übertragen. Nach einem mehrtägigen Seminarprogramm im Collegium Hungaricum besuchen wir die Leipziger Buchmesse.

Die Teilnehmer: Catrinel Plesu (Bukarest), Iulia Dondorici (Berlin), Fedia Filkova (Sofia), Neza Bozic (Ljubljana), Irma Durakovic (Wien), Bojana Denic (Belgrad), Danica Jankovic (Podgorica),  Bisera Anastasova (Skopje), Géza Horváth (Budapest), Jitka Nesporova (Prag), Wojciech Kunicki (Sobótka), Volodymyr Kamyanets (Lwiw), Elizaveta Sokolova (Moskau), Natalia Nadirashvili (Tbilissi), Ekatarina Reissner (Tbilissi), Jörn Cambreleng (Arles), Maud Routner Qamar (Brüssel), Elena Sciarra (Berlin), Anna Allenbach (Paradiso / Schweiz), Richard Gross (Wien), Juan Pedro Rodríguez Ledesma (Berlin), Paulo Rego (Almada), Lyn Marven (Liverpool), Aino Roscher Kristensen (Frederiksberg), Anne Maarit Mäkelä (Berlin), Shelley Frisch (Princeton), Laura Carugati (Buenos Aires), Mauricio Mendonca Cardozo (Curitiba), Zaur Sattarli (Baku), Mirsali Akbarov (Taschkent), Ali Abdollahi (Teheran), Shi Xingguo (Peking), Shinichi Sakayori (Atsugi).

Die Robert Bosch Stiftung und das Literarische Colloquium Berlin laden seit 2004 zu Internationalen Workshops oder großen Treffen der Übersetzer deutschsprachiger Literatur ein. Durch die Kooperation mit dem Goethe-Institut, der S. Fischer Stiftung und Traduki wird im Jahr 2011 ein Treffen mit bis zu 40 Teilnehmern aus aller Welt möglich: „Tauben fliegen auf".

Es bündelt die Initiativen der „Internationalen Übersetzerwerkstatt“ und der „Sommerakademie“ zu einem besonderen Angebot: bis zu 40 ausgewählte Übersetzer deutscher Literatur erhalten im Rahmen eines einwöchigen Übersetzertreffens die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen der deutschen Gegenwartsliteratur kennenzulernen und sich durch die persönlichen Kontakte zu Autoren, Verlegern und Kritikern, aber auch zu Kollegen in anderen Ländern in ein wachsendes Netzwerk einzubringen. Das Internationale Übersetzertreffen hat zwei Schwerpunkte: zum einen die Arbeit in einer Seminarphase im Collegium Hungaricum Berlin (das LCB ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen) über ausgewählte Schwerpunktthemen und Trends; zum anderen den Besuch der Leipziger Buchmesse, die sich durch ihr kommunikatives Umfeld und die Vielzahl der Literaturveranstaltungen als Kontaktbörse und Informationsmedium hervorragend eignet. Vorträge von Kritikern, Lektoren und Agenten ergänzen das Angebot. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer um Aufenthaltsstipendien in ausgewählten europäischen Übersetzer- und Autorenhäusern bewerben, die von der Robert Bosch Stiftung ausgelobt worden sind.

Logo: Robert Bosch Stiftung

Logo: Goethe Institut

Logo: S. Fischer Stiftung

Logo: Traduki

Ausstellungen

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

Portale

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Zeitschrift

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Projekte

Krieg im Frieden. Internationales Dramatiker*innenlabor

DAS WEISSE MEER. Literaturen rund ums Mittelmeer

Übersetztercolloquium

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis

Netzwerk

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