Deutsch-Russische Übersetzerwerkstatt 2003

Fortbildung und die Schaffung von Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Übersetzerförderung. In der ersten Juliwoche 2003 kamen russische und deutsche Übersetzerinnen und Übersetzer zu einem Workshop im LCB zusammen. Irina Alexeewa, Ekatarina Botowa, Roman Eiwadis, Ljudmila Essakowa und Marina Korenewa aus St. Petersburg, Elizaweta Sokolowa aus Moskau, Annelore Nitschke aus München und die Berliner Übersetzer Gabriele Leupold, Hendrik Jackson, Christiane Pöhlmann, Olga Radetzkaja, Anna Schibarowa, Ingolf Hoppmann und Olga Kouvchinnikowa stellen ihre aktuellen Übersetzungsarbeiten (u.a. Morgenstern, Benn, Makanin, Spetr) zur Diskussion. Die intensive Textarbeit mit zweisprachigen Kollegen schafft den idealen Raum, um analytische Fähigkeiten und Problemlösungsstrategien zu schulen und rein intuitive Arbeitsweisen zu hinterfragen. Das Projekt soll im kommenden Jahr in St. Petersburg weitergeführt werden.

In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut St. Petersburg und mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds e.V.

Ausstellung

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

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