Ausschreibung
Berliner Übersetzerwerkstatt 2010
Die Berliner Übersetzerwerkstatt bietet bis zu zehn ausgewählten Teilnehmern ein Stipendium in Höhe von 1.800 € und die Gelegenheit, an mehreren Wochenendseminaren im Herbst 2010 durch intensive Textarbeit und Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis ihre Sprachfertigkeit aufzufrischen, Kenntnisse in der Berufskunde zu gewinnen, Einblicke in Literatur- und Übersetzungsgeschichte zu erlangen sowie durch Analyse, Vergleich und Kritik ihren Übersetzungsstil zu hinterfragen und zu überarbeiten. Bewerben können sich Übersetzer mit nicht abgeschlossenen Übersetzungen anspruchsvoller fremdsprachiger Literatur ins Deutsche. Dazu gehören neben Lyrik, Prosa und Theaterstücken auch Kinder- und Jugendbücher und literarische Essays.
Hier finden Sie die Bewerbungsdetails. Einsendeschluss für Anträge ist der 15. Juni 2010.
Die Werkstatt wird von der Abteilung Kulturelle Angelegenheiten der Berliner Senatskanzlei gefördert.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2009
Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Alexandra Beilharz (Französisch), Heinrich Eisterer (Ungarisch), Christine Gräbe (Italienisch), Jana Hallberg (Schwedisch), Andreas Heckmann (Englisch), Manuela Lachmann (Russisch), Nadine Lipp (Rumänisch), Gesine Schröder (Englisch), Frank Sievers (Französisch), Ron Winkler (Englisch).
Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendeseminaren im Herbst 2009 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2008
Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Timo Berger (Spanisch), Valerie Engler (Russisch), Tina Flecken (Isländisch), Andrea Ikker (Ungarisch), Patricia Klobusiczky (Englisch), Nathalie Mälzer-Semlinger (Französisch), Christiane Rhein (Italienisch), Alexandra Stang (Finnisch), Suse Vetterlein (Italienisch) und Franziska Zwerg (Russisch). Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot.
Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendeseminaren im Herbst 2008 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2007
Die zehn Übersetzerinnen und Übersetzer, die das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt 2007 im Literarischen Colloquium Berlin erhielten waren: Ilja Braun (Niederländisch), Claudia Dathe (Ukrainisch), Tiina Fahrni (Makedonisch), Esther Kinsky (Polnisch), Sabine Neumann (Schwedisch), Timea Tankó (Ungarisch), Angela Tschorsnig und Kourosh Betsarkis (Persisch), Karin Uttendörfer (Französisch), Eva Wemme (Rumänisch), Simone Zittel (Spanisch).
Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2006
Im Rahmen der Übersetzerwekstatt 2006 des LCB erhalten Brigitte Döbert (Kroatisch), Heike Flemming (Ungarisch), Sabine Giersberg (Spanisch), Barbara Kleiner (Italienisch), Laszlo Kornitzer (Ungarisch), Alexander Kratochvil (Ukrainisch), Marlis Lami (Polnisch), Monika Lübcke (Katalanisch), Kristof Magnusson (Isländisch) und Christiane Wagler (Englisch) ein Stipendium.
Thomas Brovot leitet die an vier Wochenenden zwischen September und Dezember 2006 stattfindende Werkstatt.
Gefördert wird die Übersetzerwerkstatt des LCB auch im Jahre 2006 durch die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2005
Im Rahmen der Übersetzerwekstatt 2005 des LCB erhalten Nora Bierich (Japanisch), Ulrike Bokelmann (Französisch), Kirsten Brandt (Katalanisch), Doreen Daume (Polnisch), Tanja Handels (Englisch), Bettina Kaibach (Tschechisch), Matthias Knoll (Lettisch), Bernadette Ott (Französisch), Sabine Scho (Englisch) und Maria Weissenböck (Ukrainisch) ein Stipendium. Thomas Brovot leitet die Werkstatt. Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2004
Der Schwerpunkt der Übersetzerwerkstatt 2004 des LCB lag auf der Beschäftigung mit Theatertexten. Mehr als 60 Bewerbungen waren im Frühsommer eingegangen. An den von Thomas Brovot geleiteten Workshops nahmen Renate Bleibtreu, Regine Elsässer, Florian Glässing, Ingo Herzke, Kristina Kallert, Rainer Kersten, Iris Kneisel, Anne-Friederike Meltendorf, Eva Profousová, Anna Opel und Susanne Simor teil. Die Stipendiaten übersetzten aus verschiedenen Ausgangssprachen. 2004 waren Englisch, Französisch, Russisch, Tschechisch, Schwedisch, Niederländisch und Ungarisch vertreten. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der Schaffung literarischer Texte im Deutschen. Dabei wurden die Übersetzer jeweils von ausgesuchten Mentoren unterstützt.
Die Werkstatt wird durch die Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglicht.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2003
An der von Thomas Brovot geleiteten Übersetzerwerkstatt nehmen Svenja Becker, Anne Braun, Irmengard Gabler, Axel Henrici, Isabel Hessel, Andreas Jandl, Silke Kleemann, Térezia Mora, Martin Sander und Ulf Stolterfoht teil. Ausgesuchte Mentoren unterstützen die Stipendiaten bei der Arbeit an ihren Übersetzungsprojekten. Die Werkstätten werden durch die Förderung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglicht.
Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2002
Zwischen September und Dezember 2002 arbeiteten Christiane Buchner, Michaela Heissenberger, Gerald Jung und Katharina Orgaß, Gunhild Kübler, Anja Lutter, Susanna Mende, Beate Smandek und Eva Profousová, Uda Stätling, Sophie Wennerscheid und Sophie Zeitz an ihren Übersetzungsprojekten - begleitet von Projektleiter Thomas Brovot, ausgesuchten Mentoren und Referenten und unterstützt durch ein Stipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.
