Ausschreibung: Berliner Übersetzerwerkstatt 2016

Bis zum 15. Juni 2016 sind Bewerbungen um die Teilnahme an der Übersetzerwerkstatt 2016 möglich.

Die Berliner Übersetzerwerkstatt bietet bis zu zehn von einer Jury ausgewählten Teilnehmern ein Stipendium und die Gelegenheit, an mehreren Wochenendseminaren durch intensive Textarbeit und Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis ihre Sprachfertigkeit aufzufrischen, Kenntnisse in der Berufskunde zu gewinnen, Einblicke in Literatur- und Übersetzungsgeschichte zu erlangen sowie durch Analyse, Vergleich und Kritik ihren Übersetzungsstil zu hinterfragen und zu überarbeiten. Die Vermittlung von Produktions- und Rezeptionsvorgängen des Literaturbetriebs rundet die Fortbildung ab. Die Übersetzerwerkstatt wird vom Literarischen Colloquium Berlin durchgeführt.

Von September bis Dezember 2016 werden die ausgewählten Teilnehmer an mehreren Wochenendseminaren durch den Projektleiter Thomas Brovot und durch Mentoren (erfahrene Übersetzer, Lektoren, Verleger, Kritiker oder andere Fachleute) bei der Erstellung der Übersetzungsmanuskripte beraten und betreut.

Die Seminartermine sind: 23.-25. September, 28.-30. Oktober, 25.-27. November und 16.-18. Dezember 2016.

Gefördert von der Kulturverwaltung des Berliner Senats.

Berliner Übersetzerwerkstatt 2015

Die Teilnehmer der Berliner Übersetzerwerkstatt 2015 sind Alexandra Baisch (Französisch), Henning Bochert (Englisch), Maximilian Gilleßen (Französisch), Johanna Hahn (Hindi), Christiane Kuby (Niederländisch), Nora Lachmann (Englisch), Hannes Langendörfer (Dänisch), Kerstin Monschein (Russisch) und Victoria Dimitrova Popova (Bulgarisch).

Die Übersetzerwerkstatt wird vom Literarischen Colloquium Berlin durchgeführt. Von September bis Dezember 2015 werden die ausgewählten Teilnehmer an mehreren Wochenendseminaren durch den Projektleiter Thomas Brovot und durch Mentoren (erfahrene Übersetzer, Lektoren, Verleger, Kritiker oder andere Fachleute) bei der Erstellung der Übersetzungsmanuskripte beraten und betreut.

Berliner Übersetzerwerkstatt 2014

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer haben das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin erhalten: Bettina Bach (Französisch), Eva Bonné (Englisch), Leila Chammaa (Arabisch), Kathrin Janka (Tschechisch), Franziska Muche (Spanisch), Lydia Nagel (Ukrainisch), Steffen Popp (Englisch), Heike Reissig (Englisch), Eva Schestag (Chinesisch) und Claudia Steinitz (Französisch).

Die Leitung der Werkstatt liegt in den bewährten Händen von Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendseminaren im Herbst 2014 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird gefördert von der Kulturverwaltung des Berliner Senats.

Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2013

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Christian Kolb (Französisch), Corinna Rodewald (Französisch), Birgit Schmitz (Englisch), Beatrice Faßbender (Englisch), Gregor Runge (Englisch), Karin Betz (Chinesisch), Birgit Erdmann (Niederländisch), Ira Wilhelm (Niederländisch). Brigitte Korn-Wimmer (Italienisch), und Anja Freckmann (Russisch) . Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendseminaren im Herbst 2013 verbunden.

Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird gefördert von der Kulturverwaltung des Berliner Senats.

Stipendiaten der Übersetzerwerkstatt 2012

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Sonja Finck (Französisch), Claudia Hamm (Französisch), Maria Hummitzsch (Englisch), Guido Korzonnek (Suaheli), Doris Kouba (Tschechisch), Joanna Manc (Polnisch), Beate Schäfer (Englisch), Betty Wahl (Isländisch), Uljana Wolf (Englisch) und Alexander Zuckschwerdt (Spanisch).

Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendseminaren im Herbst 2012 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2011

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Marion Dick (Spanisch), Carsten Regling (Spanisch), Enno Petermann (Portugiesisch), Barbara Sauser (Italienisch), Julika Brandestini (Italienisch), Ildikó Felbinger (Ungarisch), Simon Elson (Englisch), Karen Witthuhn (Englisch), Anna Petersdorf (Hindi), Isabel Stümpel (Persisch). Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendseminaren im Herbst 2011 verbunden.

Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2010

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Meike Blatnik (Englisch), Ulrike Brauns (Schwedisch), Norma Cassau (Französisch), Katja Cronauer (Englisch), Thomas Frahm (Bulgarisch), Marei Grundhöfer (Arabisch), Hanna Grzimek (Spanisch), Ina Jennerjahn (Spanisch), Claudia Max (Englisch), André Rudolph (Polnisch). Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an drei Wochenendseminaren im Herbst 2010 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2009

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Alexandra Beilharz (Französisch), Heinrich Eisterer (Ungarisch), Christine Gräbe (Italienisch), Jana Hallberg (Schwedisch), Andreas Heckmann (Englisch), Manuela Lachmann (Russisch), Nadine Lipp (Rumänisch), Gesine Schröder (Englisch), Frank Sievers (Französisch), Ron Winkler (Englisch).

Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot. Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendeseminaren im Herbst 2009 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2008

Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer erhalten das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin: Timo Berger (Spanisch), Valerie Engler (Russisch), Tina Flecken (Isländisch), Andrea Ikker (Ungarisch), Patricia Klobusiczky (Englisch), Nathalie Mälzer-Semlinger (Französisch), Christiane Rhein (Italienisch), Alexandra Stang (Finnisch), Suse Vetterlein (Italienisch) und Franziska Zwerg (Russisch). Die Leitung der Werkstatt übernimmt Thomas Brovot.

Die Stipendien sind mit der Teilnahme an vier Wochenendeseminaren im Herbst 2008 verbunden. Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 von der Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2007

Die zehn Übersetzerinnen und Übersetzer, die das Fortbildungsstipendium der Berliner Übersetzerwerkstatt 2007 im Literarischen Colloquium Berlin erhielten waren: Ilja Braun (Niederländisch), Claudia Dathe (Ukrainisch), Tiina Fahrni (Makedonisch), Esther Kinsky (Polnisch), Sabine Neumann (Schwedisch),  Timea Tankó (Ungarisch), Angela Tschorsnig und Kourosh Betsarkis (Persisch), Karin Uttendörfer (Französisch), Eva Wemme (Rumänisch), Simone Zittel (Spanisch).

Die Berliner Übersetzerwerkstatt wird seit 1990 durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2006

Im Rahmen der Übersetzerwekstatt 2006 des LCB erhalten Brigitte Döbert (Kroatisch), Heike Flemming (Ungarisch), Sabine Giersberg (Spanisch), Barbara Kleiner (Italienisch), Laszlo Kornitzer (Ungarisch), Alexander Kratochvil (Ukrainisch), Marlis Lami (Polnisch), Monika Lübcke (Katalanisch), Kristof Magnusson (Isländisch) und Christiane Wagler (Englisch) ein Stipendium.
     Thomas Brovot leitet die an vier Wochenenden zwischen September und Dezember 2006 stattfindende Werkstatt.

Gefördert wird die Übersetzerwerkstatt des LCB auch im Jahre 2006 durch die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2005

Im Rahmen der Übersetzerwekstatt 2005 des LCB erhalten Nora Bierich (Japanisch), Ulrike Bokelmann (Französisch), Kirsten Brandt (Katalanisch), Doreen Daume (Polnisch), Tanja Handels (Englisch), Bettina Kaibach (Tschechisch), Matthias Knoll (Lettisch), Bernadette Ott (Französisch), Sabine Scho (Englisch) und Maria Weissenböck (Ukrainisch) ein Stipendium. Thomas Brovot leitet die Werkstatt. Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2004

Der Schwerpunkt der Übersetzerwerkstatt 2004 des LCB lag auf der Beschäftigung mit Theatertexten. Mehr als 60 Bewerbungen waren im Frühsommer eingegangen. An den von Thomas Brovot geleiteten Workshops nahmen Renate Bleibtreu, Regine Elsässer, Florian Glässing, Ingo Herzke, Kristina Kallert, Rainer Kersten, Iris Kneisel, Anne-Friederike Meltendorf, Eva Profousová, Anna Opel und Susanne Simor teil. Die Stipendiaten übersetzten aus verschiedenen Ausgangssprachen. 2004 waren Englisch, Französisch, Russisch, Tschechisch, Schwedisch, Niederländisch und Ungarisch vertreten. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der Schaffung literarischer Texte im Deutschen. Dabei wurden die Übersetzer jeweils von ausgesuchten Mentoren unterstützt.

Die Werkstatt wird durch die Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2003

An der von Thomas Brovot geleiteten Übersetzerwerkstatt nehmen Svenja Becker, Anne Braun, Irmengard Gabler, Axel Henrici, Isabel Hessel, Andreas Jandl, Silke Kleemann, Térezia Mora, Martin Sander und Ulf Stolterfoht teil. Ausgesuchte Mentoren unterstützen die Stipendiaten bei der Arbeit an ihren Übersetzungsprojekten. Die Werkstätten werden durch die Förderung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur ermöglicht.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2002

Zwischen September und Dezember 2002 arbeiteten Christiane Buchner, Michaela Heissenberger, Gerald Jung und Katharina Orgaß, Gunhild Kübler, Anja Lutter, Susanna Mende, Beate Smandek und Eva Profousová, Uda Stätling, Sophie Wennerscheid und Sophie Zeitz an ihren Übersetzungsprojekten - begleitet von Projektleiter Thomas Brovot, ausgesuchten Mentoren und Referenten und unterstützt durch ein Stipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 2001

Zwischen September und Dezember 2001 arbeiten Stefanie Gerhold, Thomas Gunkel, Susanne Höbel, Claudia Kalscheuer, Elina Kritzokat, Eva Rönnau, Irene Rübberdt, Peter Torberg, Dorothea Trottenberg und Karl-Ludwig Wetzig als Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt an ihren Projekten – begleitet von Projektleiter Thomas Brovot, ausgesuchten Mentoren und Referenten.

Die Stipendiaten der Berliner Übersetzerwerkstatt 1999

Monika Cagliesi (Polnisch), Constanze Hagelberg (Englisch), Verena von Koskull (Italienisch), Barbara Krohn (Italienisch), Margitt Lehbert (Englisch), Sabine Mangold (Japanisch), Martina Mrochen (Russisch), Marlene Müller-Haas (Niederländisch) und Bernhard Robben (Englisch)

Berliner Übersetzerwerkstatt 1996

Stipendiaten: Christian Hansen, Hans Christian Oeser, Ulrich Kunzmann, Kathrin Liedtke, Ingeborg Kolinko, Walter Kögler, Ralph Dutli, Gesa Schröder, Elke und Aslan Schwatz-Mahmuti. Leitung: Marie Luise Knott.

Berliner Übersetzerwerkstatt 1993

Stipendiaten: Thomas Brovot, Reinhard Kaiser, Martina Kempter, Klaus-Jürgen Liedtke, Eveline Passet, Olga Radetzkaja, Hans Therre, Peter Urban-Halle, Sigrid Vagt, Willi Zurbrüggen. Leitung: Karin Graf

Berliner Übersetzerwerkstatt 1990

Stipendiaten: Anna Mudry, Rainer G. Schmidt, Thomas Mohr, Hans-Georg Held, Silvia Morawetz, Barbara Jung und Sabine Saßmann, Gerd E. Burger, Marianne Gareis, Ulrich Prill, Birgit Veit, Gabriele Leupold. Leitung: Karin Graf

 

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