Helen-und-Kurt-Wolff-Übersetzerpreis 2005 an Michael Henry Heim

Der Helen-und-Kurt-Wolff-Übersetzerpreis geht in diesem Jahr an den amerikanischen Übersetzer Michael Henry Heim für seine Übersetzung von Thomas Manns „Tod in Venedig“ – „Death in Venice“, die im vergangenen Jahr im New Yorker Verlag HarperCollins erschienen ist. Der Preis wird von der deutschen Bundesregierung finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Chicago verliehen. Er ist mit 10.000,00 $ dotiert und schließt einen Aufenthalt im Literarischen Colloquium Berlin ein. Der Preis ist benannt nach dem deutschen Verlegerehepaar Helen und Kurt Wolff, das 1941 nach New York emigrierte und sich um die Förderung europäischer Literatur verdient machte. Die Preisverleihung findet am 6. Juni 2005 in Chicago statt.

 

Ausstellungen

Urbans Orbit – Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers | Ausstellung. 20. Oktober 2017 – 9. Februar 2018

Tina Brenneisen: Das Licht, das Schatten leert - 08. Juli - 13. Oktober 2017

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