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Hausgäste (101)

2018

Juni

Anna Kozlova

Moskau, Russland

Anna Kozlova, 1981 geboren, ist als Drehbuchautorin und mit bislang sechs publizierten Romanen bekannt geworden. »F20«, ihr letzter Roman um eine schizophrene junge Frau, wurde 2017 mit dem Russian National Bestseller Preis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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Anuk Arudpragasam

New York / Colombo, USA / Sri Lanka

Anuk Arudpragasam, 1988 geboren, wuchs in Colombo, Sri Lanka, auf, wo er auch heute lebt. Er schreibt auf Tamil und Englisch und ist dabei, ein Doktorandenstudium in Philosophie an der Columbia University abzuschließen. »Die Geschichte einer kurzen Ehe« (Hanser Verlag, 2017) ist sein erster Roman.

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Fiston Mwanza Mujila

Graz, Österreich

Fiston Mwanza Mujila wurde 1981 in Lubumbashi / Demokratische Republik Kongo geboren. Er lebt in Graz, schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und unterrichtet afrikanische Literatur an der Universität. »Tram 83« ist sein erster Roman, für den er bereits zahlreiche Preise erhielt. 2017 wurde der Autor zusammen mit Katharina Meyer und Lena Müller, seinen Übersetzerinnen ins Deutsche, mit dem Internationalen Literaturpreis des HKW ausgezeichnet, der mit einem einmonatigen Aufenthalt als Gastautor im LCB verbunden ist.

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Katharina Bendixen

Leipzig, Deutschland

Katharina Bendixen, geboren 1981 in Leipzig, veröffentlichte die Erzählbände »Der Whiskyflaschenbaum « (2009) und »Gern, wenn du willst« (2012) sowie den Roman »Ich sehe alles« (2016) im Poetenladen Verlag. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Frau Ava-Literaturpreis 2017. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Štefan Vevar

Ljubljana, Slowenien

Štefan Vevar, 1953 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Slowenische: von Goethe, Novalis, Stifter und Kafka bis zu Handke, Ransmayr und Haderlap. Für die Übertragung von Sebalds »Die Ringe des Saturn« erhielt er den Fabjan-Hafner-Preis 2017, der mit einem einmonatigen Aufenthalt im LCB verbunden ist. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Slowenien und dem Musil-Institut.

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Mai

Alhierd Bacharevič

Minsk, Belarus

Alhierd Bacharevič, 1975 geboren, ist belarussischer Schriftsteller und Übersetzer. Zuletzt publizierte er den Roman »Die Hunde Europas« (2017), in deutscher Übersetzung liegt »Die Elster auf dem Galgen« (Leipziger Literaturverlag 2010, Ü: Thomas Weiler) vor. Aus dem Deutschen übersetzte er u. a. Kathrin Schmidt, Jan Wagner und Werke der Gebrüder Grimm. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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Claudiu Komartin

Bukarest, Rumänien

Claudiu Komartin, Jahrgang 1983, debütierte 2003 mit dem Gedichtband »Păpu șarul și alte insomnia« (»Der Puppenfabrikant und andere Schlaflosigkeiten«) im Verlag Vinea. 2010 gründete er das Verlagshaus Max Blecher, aus dem auch die Zeitschrift »Poesie International« hervorging. In deutscher Übersetzung von Georg Aescht erschien 2012 bei Edition Korrespondenzen der Band »Und wir werden die Maschinen für uns weinen lassen«. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Daniel Galera

Porto Alegre, Brasilien

Daniel Galera, 1979 geboren, hat Erzählungen, eine Graphic Novel und drei Romane publiziert sowie Übersetzungen angloamerikanischer Literatur (u. a. Zadie Smith und David Foster Wallace) ins Portugiesische. In Nicolai von Schweder-Schreiners deutscher Übersetzung erschienen seine Romane »Flut« (2013) und »So enden wir« (2018) im Suhrkamp Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts verbrachte er den Mai 2018 im Literarischen Colloquium Berlin als Hausgast.

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Evgenij Vodolazkin

St. Petersburg, Russland

Evgenij Vodolazkin, 1964 in Kiew geboren, arbeitet seit 1990 in der Abteilung für Altrussische Literatur im Puschkinhaus (Institut für russische Literatur) in St. Petersburg. Er hat zahlreiche akademische Werke und Artikel publiziert. Sein zweiter Roman »Laurus« wurde ein internationaler Erfolg (dt. Ü. v. Olga Radetzkaja, Dörlemann Verlag, 2016), zuletzt publizierte er 2016 den Roman »Aviator«. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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April

Flurin Jecker

Bern, Schweiz

Flurin Jecker, 1990 in Bern geboren, studierte Biologie und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Im Februar 2017 erschien sein Debütroman «Lanz» bei Nagel&Kimche, wofür er mit dem Weiterschreiben-Stipendium der Stadt Bern und dem Kranichsteiner-Stipendium des Deutschen Literaturfonds ausgezeichnet wurde.

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Rasha Habbal

Trier, Syrien

Rasha Habbal, geboren 1982, ist eine syrische Lyrikerin und Prosaautorin. Sie erhielt 2018 als erste Autorin das Stipendium »Torschreiber am Pariser Platz«. Der Aufenthalt im LCB ist Teil des Stipendiums, das von der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung Brandenburger Tor vergeben wird. Rasha Habbal ist im April und Mai unser Gast.

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Takis Würger

Berlin, Deutschland

Takis Würger, geboren 1985, ist ein Schriftsteller und Redakteur des Spiegel. Er wohnt in Berlin. Sein Debütroman »Der Club« erschien im Schweizer Verlag Kein & Aber. Würger hat an der Henri-Nannen-Journalistenschule gelernt und in Cambridge Ideengeschichte studiert. Er erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Urszula Poprawska

Krakau, Polen

Urszula Poprawska, 1954 geboren, übersetzt deutsche Literatur ins Polnische, u. a. Silvia Bovenschen, Katja Petrowskaja, Nino Haratischwili und Uwe Timm. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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März

Chrystyna Nazarkewytsch

Lwiw, Ukraine

Chrystyna Nazarkewytsch ist Dozentin am Lehrstuhl für Deutsche Philologie der Nationalen Franko-Universität Lwiw und übersetzt deutschsprachige Literatur ins Ukrainische, wie zum Beispiel Terézia Mora, Ilma Rakusa, Jenny Erpenbeck, Ralph Dutli und Natascha Wodin. Sie erhielt das »Schritte«-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Chu Yu-Hsun

Taiwan

Chu Yu-Hsun, Jahrgang 1988, studierte Soziologie und taiwanische Literatur und arbeitet als freier Schriftsteller und Journalist. Er gilt als einer der vielversprechendsten Autoren seiner Generation und stellt soziale Fragen in den Mittelpunkt seines Schreibens. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Iryna Tsilyk

Kiew, Ukraine

Iryna Tsilyk, geboren 1982, studierte in ihrer Heimatstadt Kiew Theater, Film und Fernsehen; sie arbeitet als Regisseurin, schreibt Romane, Erzählungen, Kinderbücher, Gedichte und Lieder. Momentan arbeitet die Ukrainerin an einer Dokumentation über das Leben von Teenagern in Awdijiwka an der Demarkationslinie zwischen Russland und der Ukraine. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes.

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Jaugen Bialasin

Brest, Belarus

Jaugen Bialasin, 1954 geboren, ist Schriftsteller, Journalist, Literaturwissenschaftler und Übersetzer englischer und deutschsprachiger Literatur ins Weißrussische, u. a. von Kant, Schiller, Goethe, Freud, Borchert, Dürrenmatt und Handke. Er erhielt das »Schritte«-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Sabrina Lichun Huang

Taipeh, Taiwan

Lichun Huang, geboren 1979, studierte Philosophie und arbeitete zunächst als Journalistin und Redakteurin. Ihr literarisches Werk umfasst Kurzgeschichten, Essays und eine Biografie über Quo Ying Sheng. Huang gewann renommierte Kurzgeschichtenpreise in Taiwan. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Sophie Reyer

Wien, Österreich

Sophie Reyer, geboren 1984, ist eine österreichische Schriftstellerin, Autorin für Kindertheater und Komponistin. Die Wienerin hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. den Literaturpreis Graz 2013. 2017 erschien ihr Roman »Schildkrötentage« im Czernin Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des österreichischen Bundeskanzleramts.

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Februar

Andra Schwarz

Leipzig, Deutschland

Andra Schwarz wurde 1982 in der Oberlausitz geboren. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut und erhielt 2015 den Lyrikpreis beim 23. open mike der Literaturwerkstatt Berlin. Im letzten Jahr gewann sie den Leonce-und-Lena Preis. Ihr Debüt »Am morgen sind wir aus glas« erschien 2017 in der Reihe »Neue Lyrik« beim Poetenladen. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Liuba-Paraskewija Strynadiuk

Lviv, Ukrainisch

Liuba-Paraskewija Strynadiuk, 1989 geboren, ist Autorin und Übersetzerin deutschsprachiger Literatur. Sie hat u. a. Bücher von Martin Pollack und Karl-Markus Gauß ins Ukrainische übersetzt und wird im LCB an der Übertragung des Romans »Blumenberg« von Sibylle Lewitscharoff arbeiten. Sie erhielt das »Schritte«- Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Randall Casaer

Gent, Belgien

Randall Casaer, geboren 1967 in Gent, ist Künstler, Schriftsteller, Zeichner und Kabarettregisseur. Mit seinem Graphic-Novel-Debüt »Slaapkoppen « (2007) gewann er zahlreiche Preise. Seitdem hat er mehrere graphisch-literarische Werke veröffentlicht, die ins Französische, Englische und Italienische übersetzt wurden. In Zusammenarbeit mit PassaPorta, Brüssel.

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Januar

Arkadiusz Żychliński

Poznań, Polen

Arkadiusz Żychliński, geb. 1976, ist Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft und Übersetzungswissenschaft an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań. Er hat eine Studie zur Übersetzbarkeit des Heideggerschen Denkens vorgelegt, Arbeiten über Agamben, Pessoa und Bolaño, sowie Übersetzungen deutschsprachiger Literatur. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

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Cornelia Travnicek

Wien, Österreich

Cornelia Travnicek, geboren 1987 in St. Pölten, studierte Informatik und Sinologie. Sie arbeitet in einem Forschungszentrum für Visualisierung und Virtualisierung und als Übersetzerin chinesischer Lyrik und Kurzprosa ins Deutsche. Ihr Roman »Chucks« wurde 2015 verfilmt. Zuletzt erschienen der Roman »Junge Hunde« (DVA, 2015) und der Lyrikband »Parablüh« (Limbus, 2017). Mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich.

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Jacek Dehnel

Warschau, Polen

Jacek Dehnel wurde 1980 in Danzig geboren. Der Lyriker, Prosaist, Übersetzer und Maler studierte Polnische Sprache und Literatur in Warschau. Mit seinem Roman »Lala« (Rowohlt Verlag, 2008, übersetzt von Renate Schmidgall) wurde er international bekannt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Julia Fiedorczuk

Warschau, Polen

Julia Fiedorczuk, Jahrgang 1975, ist polnische Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin für amerikanische Literatur an der Universität Warschau. Ihre Texte wurden in zehn Sprachen übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Wang Tsung-Wei

Taiwan

Wang Tsung-Wei arbeitet als Autor, Redakteur sowie als Journalist und gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten im Literaturbetrieb Taiwans. Sein Name war mehrfach in der engeren Auswahl für Buchpreise. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Witalij Seroklinow

Nowosibirsk, Russland

Witalij Seroklinow, 1970 geboren, ist russischer Schriftsteller, Kolumnist, Blogger und Redakteur der Literaturzeitschrift »Sibirskie Ogni«. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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Yulia Tsimafeyeva

Minsk, Belarus

Yulia Tsimafeyeva, 1982 geboren, ist belarussische Lyrikerin und Übersetzerin. Sie hat zwei Lyrikbände publiziert und das Internetmagazin »PrajdziSvet« (prajdzisvet. org) mitbegründet. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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2017

Dezember

Márió Z. Nemes

Budapest, Ungarn

Márió Z. Nemes wurde 1982 in Ungarn geboren und studierte Philosophie in Budapest. Nemes‘ Poetik ist von verschiedenen Genres wie Western, Horror, Film noir, Pulp und Science Fiction geprägt. Er ist Mitbegründer der Lyrikgruppe »Telep Csoport« und des Fanzines »Technologie und das Unheimliche«. 2015 wurde er mit dem János-Sziveri-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Rob Doyle

Dublin, Irland

Der Schriftsteller und Kritiker Rob Doyle wurde in Dublin geboren und studierte Philosophie und Psychoanalyse am Trinity College. Sein Debütroman »Here Are the Young Men« wurde in Irland mehrfach als das Buch des Jahres 2014 bezeichnet. In Kooperation mit Literature Ireland.

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November

Faruk Šehić

Sarajevo, Bosnien

Faruk Šehić wurde 1970 in Bihać geboren. Er diente in der bosnischen Armee während der Jugoslawienkriege, die sein späteres Leben und Schreiben stark beeinflussten. Für den Roman »Knjiga o Uni« erhielt er 2011 den Meša-Selimović-Preis. Eine Auswahl seiner Gedichte wurde unter dem Titel »Abzeichen aus Fleisch« (Edition Korrespondenzen) in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Oleksandr Panteliat

Charkiw, Ukraine

Oleksandr Panteliat, 1989 in Charkiw geboren, ist Lyriker, Übersetzer und Veranstalter literarischer Veranstaltungen in der Ukraine. Er studierte Translatologie in Charkiw und Graz. 2007 gründete er die Künstlergruppe »Briefe an Betonwänden«. Er erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung., 1989 in Charkiw geboren, ist Lyriker, Übersetzer und Veranstalter literarischer Veranstaltungen in der Ukraine. Er studierte Translatologie in Charkiw und Graz. 2007 gründete er die Künstlergruppe »Briefe an Betonwänden«. Er erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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September

Adi Keissar

Tel Aviv, Israel

Adi Keissar, geboren 1980 in Jerusalem, lebt in Tel Aviv. Sie ist Lyrikerin, Journalistin und gründete das Poesie-Projekt »Ars Poetica«. Die israelische Zeitung »Haaretz« bezeichnete sie als »einflussreichste und herausragendste israelische Dichterin« der Gegenwart. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Isabelle Lehn

Leipzig, Deutschland

Isabelle Lehn wurde 1979 in Bonn geboren und lebt heute in Leipzig. Ihr Debütroman »Binde zwei Vögel zusammen« (Eichborn) stand 2016 auf der Shortlist für den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde 2017 mit dem Förderpreis des Schubart-Literaturpreises ausgezeichnet. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Kira Pietrek

Poznań, Polen

Kira Pietrek wurde 1983 geboren, ist Lyrikerin, Grafikerin und Illustratorin. 2010 wurde sie für ihr Buch »Język korzyści« in der Kategorie »Debüt des Jahres« mit dem Silesius Preis für Poesie ausgezeichnet. Für ihr zweites Buch »Statystyki« (2013) erhielt sie den Stanisław Barańczak-Preis. Sie erhält das Albrecht-Lempp-Stipendium der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und des Instytut Książki.

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Sascha Macht

Leipzig, Deutschland

Sascha Macht, geb. 1986, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2015 nahm er an der LCB-Autorenwerkstatt Prosa teil. Mit seinem Debüt »Der Krieg im Garten des Königs der Toten« wurde er mit dem Silberschweinpreis der Lit.Cologne ausgezeichnet. Sascha Macht erhält das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Tom Nisse

Brüssel, Belgien

Tom Nisse, geboren 1973 in Luxemburg, studierte Kunstgeschichte und Germanistische Philologie in Brüssel. Der Journalist und Übersetzer aus dem Französischen hat Kurzprosa sowie zahlreiche Lyrikbände in Luxemburg, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Tom Nisse erhält ein Stipendium des Fonds Culturel National, Luxemburg.

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August

Aleksander Skidan

St. Petersburg, Russland

Aleksander Skidan, 1965 in Leningrad geboren, gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Dichter und Kritiker Russlands, ist Essayist, Übersetzer und Mitherausgeber des »New Literary Observer«. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Darja Haralanova

Sofia, Bulgarien

Darja Haralanova, Jahrgang 1957, ist Verlegerin des Aquarius-Verlags. Sie übersetzte u. a. Belletristik und Lyrik von Rafik Schami, Hans Joachim Schädlich und Sarah Kirsch ins Bulgarische. Sie erhält das Schritte- Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Maria Glišić

Belgrad, Serbien

Maria Glišić, geboren 1981 in Hannover, arbeitet als Projektkoordinatorin im Belgrader Büro der Heinrich- Böll-Stiftung. Seit 2009 übersetzt sie Literatur von Uwe Timm, Daniel Glattauer und Terézia Mora ins Serbische. Sie erhält das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Nino Burduli

Tbilissi, Georgien

Die Übersetzerin Nino Burduli, 1958 in Tbilissi geboren, ist ausgebildete Pianistin. Im LCB arbeitet sie an der Übertragung von Nino Haratischwilis »Das achte Leben (für Brilka)« ins Georgische. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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Siarhei Matyrka

Lepen, Belarus

Siarhei Matyrka wurde 1985 geboren. Während seines Aufenthaltes im LCB arbeitet er an der Übersetzung von Günther Grass‘ »Blechtrommel« ins Belarussische. Er erhält ebenfalls das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Juli

Agnieszka Walczy

Krakau, Polen

Agnieszka Walczy, geb. 1963, lebt als Organistin, Orgelpädagogin und Literaturübersetzerin in ihrer Heimatstadt Krakau. Sie übersetzte u. a. David Wagner und neueste deutschsprachige Lyrik ins Polnische. Sie erhält ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Angela Scròfina

Rom, Italien

Angela Scròfina, Jahrgang 1985, studierte Moderne Sprache, Literatur- und Übersetzerwissenschaften an der Sapienza Universität in Rom. Sie ist Co-Übersetzerin von »Immer noch Sturm« (Peter Handke), die im Rahmen des Projekts »La terra sonora. Il Teatro di Peter Handke« an der Universität Roma Tre entstanden ist. Dafür erhielt Angela Scròfina 2016 den Deutsch-Italienischen Nachwuchsförderpreis für Übersetzer*innen, der mit einem Aufenthaltsstipendium im LCB verbunden ist.

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Gayane Ginoyan

Jerewan, Armenien

Gayane Ginoyan, 1969 geboren, lehrt Germanistik an der Universität Jerewan. Sie promovierte zum Thema der Entfremdung und Erinnerung bei Thomas Bernhard und Christoph Hein und übersetzt z. B. Bernhard Schlink, Daniel Kehlmann, Christoph Hein und Arno Geiger ins Armenische. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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Laura Wohnlich

Basel, Schweiz

Laura Wohnlich, 1992 in Basel geboren, verfasste u. a. Texte für das Entwürfe-Magazin. »Sweet Rotation«, ihr erster Roman, ist im Frühling dieses Jahres bei Piper erschienen. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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Luise Boege

Leipzig, Deutschland

Luise Boege, geboren 1985 in Würzburg, studierte u. a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihr Debütroman »Kaspers Freundin« erschien 2015, ihr Prosaband »Bild von der Lüge« 2017 im Verlag Reinecke & Voß. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats., geboren 1985 in Würzburg, studierte u. a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihr Debütroman »Kaspers Freundin« erschien 2015, ihr Prosaband »Bild von der Lüge« 2017 im Verlag Reinecke & Voß. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Rose Labourie

Paris, Frankreich

Rose Labourie, geboren 1987 in Paris, ist seit 2014 als Übersetzerin aus dem Deutschen tätig und übertrug u. a. die Autorinnen Sybille Berg und Juli Zeh ins Französische. Für die Arbeit an dem Roman »Das Marillenmädchen« von Beate Teresa Hanika wurde sie aus dem Elmar-Tophoven-Mobilitätsfonds der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds gefördert.

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Tal Nitzán

Tel Aviv, Israel

Tal Nitzán, geboren in Jaffa, lebte in Buenos Aires, Bogotá und New York. Sie ist preisgekrönte Lyrikerin, Schriftstellerin, Herausgeberin und Übersetzerin; ihre Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übertragen. Im Verlagshaus Berlin ist ihr Gedichtband »Zu Deiner Frage« erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Juni

Anna Ospelt

Basel, Schweiz

Anna Ospelt, geboren 1987 in Vaduz, lebt in Basel, wo sie literarisch und journalistisch schreibt, übersetzt und bis Juni an der Universität Luzern arbeitete. Seit 2010 veröffentlicht sie in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. 2015 erschien ihre Monografie »Sammelglück« (Bucher) mit Fotografien von Martin Walser, von der zwei Kapitel ins Ungarische und Serbische übersetzt wurden. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung Liechtenstein.

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Anne Simon

Paris, Frankreich

Anne Simon, geboren 1980, wurde 2004 mit dem Nachwuchspreis auf dem »Festival International de la Bande Dessinée« in Angoulême ausgezeichnet. Ihre Graphic Novels »Freud«, »Marx« und »Einstein« (mit Corinne Maier) erschienen im Knesebeck Verlag. »Das Tun und Lassen der Aglaé«, sowie »Die Kaiserin Cixtite« erschienen bei Rotopolpress. Auch Anne Simon ist im Rahmen von »Frankfurt auf Französisch« im LCB zu Gast.

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Émilie de Turckheim

Paris, Frankreich

Émilie de Turckheim wurde 1980 in Lyon geboren. Sie wurde 2009 für den Roman »Chute Libre« mit dem »Prix littéraire de la vocation« ausgezeichnet. Am 27. Juni liest sie um 19 Uhr aus ihrem Roman »Im schönen Monat Mai« (Verlag Klaus Wagenbach) in der Mediathek des Instituts français Berlin. Émilie de Turckheims Aufenthalt wurde gefördert im Rahmen von »Frankfurt auf Französisch«.

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Gusel Jachina

Moskau, Russland

Gusel Jachina, 1977 geboren in Kasan, ist russische Autorin und Filmemacherin tatarischer Abstammung. Ihr Debütroman »Suleika öffnet die Augen« (Aufbau Verlag 2017) erzählt die Geschichte einer jungen Tatarin in der stalinistischen Sowjetunion. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Hamid Sulaiman

Paris, Frankreich

Hamid Sulaiman, 1986 in Damaskus geboren, studierte Architektur und arbeitet heute als Maler und Illustrator. Er floh 2011 aus Syrien und veröffentlichte mit »Freedom Hospital« sein erstes Buch (Hanser Berlin, 2017) über den syrischen Bürgerkrieg. Im Rahmen von »Frankfurt auf Französisch« ist er Stipendiat im LCB.

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Mathieu Riboulet

Paris, Frankreich

Mathieu Riboulet wurde 1960 geboren und lebt als Autor und Regisseur in Paris. Er drehte über zehn Jahre zahlreiche Filme, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. 2012 erhielt er für »Les Oeuvres de miséricorde« (»Die Werke der Barmherzigkeit«, Secession) den Prix Décembre. Im Rahmen von »Frankfurt auf Französisch«.

Mathieu Riboulet ist im Februar 2018 verstorben.

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Patricia Buján Otero

Vigo, Spanien

Patricia Buján Otero, geboren 1976, ist promovierte Übersetzerin an der Universität Vigo, sowie seit kurzem Verlegerin und Mitinhaberin des galicischen Verlags Catro Ventos Editora. Zu ihren letzten Veröffentlichungen gehört die Version auf Galicisch von Einsteins «Über die allgemeine und spezifische Relativitätstheorie. (Gemeinverständlich)«. Am LCB arbeitet sie an der Übersetzung von Ödön von Horváths «Jugend ohne Gott«, der vom Verlag Irmás Cartoné veröffentlicht wird.

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Saleem Haddad

London, Großbritannien

Saleem Haddad, geboren 1983 in Kuwait-Stadt, lebte u. a. in Jordanien, Kanada und Großbritannien. In Syrien, im Jemen und im Irak engagiert er sich für »Ärzte ohne Grenzen«. Sein Debütroman »Guapa« erschien im Frühjahr 2017 im Albino Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Mai

Azam Abidov

Taschkent, Usbekistan

Azam Abidov, 1974 in Namangan, Usbekistan geboren, ist Dichter, Übersetzer und Autor von Kurzgeschichten. Seine Gedichte wurden in über zehn Sprachen übertragen. Außerdem engagiert er sich für die Literaturübersetzung in Usbekistan, z. B. durch die Gründung des Creative Writing and Translation Clubs. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts Taschkent.

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Juliana Kálnay

Kiel, Deutschland

Juliana Kálnay, geboren 1988 in Hamburg, wuchs zunächst in Köln und dann in Málaga auf. Sie studierte literarisches Schreiben in Hildesheim und veröffentlichte in deutsch- und spanischsprachigen Anthologien und Zeitschriften. »Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens« (Verlag Klaus Wagenbach) ist ihr erster Roman. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Shumona Sinha

Paris, Frankreich

Shumona Sinha, 1973 in Kalkutta geboren, studierte an der Sorbonne Literaturwissenschaft. Ihr Roman »Erschlagt die Armen!« (Orig. 2011/dt. Nautilus Verlag 2015) thematisierte die Unmenschlichkeit des französischen Asylsystems. 2016 erhielten die Autorin und ihre Übersetzerin den Internationalen Literaturpreis des Haus der Kulturen der Welt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Tong Yali

Taipeh, Taiwan

Tong Yali, geboren 1978 in Taiwan, ist Autorin der Gedichtbände »Grenzlandsdämmerung« (2010) und »Mondschein, Schlafloser« (2012). Sie übersetzte deutschsprachige Literatur, unter anderem Kafkas Erzählungen und »Die Ausgesperrten« von Elfriede Jelinek. Zurzeit arbeitet sie an der Übersetzung von Christa Wolfs »Der geteilte Himmel«. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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Zanna Słoniowska

Krakau, Polen

Zanna Słoniowska, 1978 in Lemberg geboren, ist Journalistin und Übersetzerin. 2016 wurde sie für ihren Roman »Dom z witrażem« mit dem Conrad-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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April

Anastasiia Kosodii

Zaporizhzhya, Ukraine

Die ukrainische Autorin Anastasiia Kosodii, geboren 1991, setzt sich in ihren Werken schonungslos mit dem heutigen Konflikt in der Ostukraine auseinander. Sie ist Mitgründerin einer freien Bühne in Zaporizhzhya, die sich als Experimentierraum versteht. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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Ebru Nihan Celkan

Istanbul, Türkei

Ebru Nihan Celkan, 1979 geboren, ist Autorin und unterrichtet Dramatisches Schreiben an der Sabanci Universität in Istanbul. Die in der Türkei vielgespielte Dramatikerin setzt sich in ihren Stücken mit der türkischen Gesellschaft, ihren Tabus und Missständen auseinander. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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Mehdi Moradpour

Teheran / Berlin, Iran / Deutschland

Mehdi Moradpour, geboren 1979, arbeitet als Autor und Übersetzer in Berlin. Sein erstes Stück »Türme des Schweigens« wurde 2016 mit dem Exile-Dramatikerpreis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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Sivan Ben Yishai

Tel Aviv, Israel

Sivan Ben Yishai, 1978 geboren, ist eine in Israel vielfach gespielte Autorin und Regisseurin. In ihren Werken setzt sie sich mit der gegenwärtigen Lage in Israel/Palästina auseinander. Heute lebt sie zeitweise in Berlin, wo ihr erstes Stück für die deutsche Bühne »Your Very Own Double Crisis Club« entstand. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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März

Safaa Fathy

Paris / Kairo, Frankreich / Ägypten

Safaa Fathy, 1958 geboren und seit 1981 in Paris lebend, ist Filmemacherin und Autorin von Stücken und mehreren Lyrikbänden. Ihr Dokumentarfilm »Derrida, anderswo« ist 2012 in der filmedition suhrkamp erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Anna Wołkowicz

Warschau, Polen

Anna Wołkowicz, 1953 geboren, lehrt deutsche Literatur und Übersetzung an der Universität Warschau. Sie übersetzte u. a. Karl Jaspers, Alfred Döblin, Walter Benjamin und Theodor W. Adorno ins Polnische. Sie erhielt ein »Schritte«-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Lo Yu-chia

Taipeh, Taiwan

Lo Yu-chia, geboren 1985, arbeitet gegenwärtig bei einem Finanzdienstleister, außerdem ist er Lyriker und Essayist. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwans und der Taiwan Cultural and Creative Foundation

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Nicolás Cabral

Mexico City, Mexico

1975 kam Nicolás Cabral in Córdoba (Argentinien) zur Welt. 1976 zog seine Familie ins mexikanische Exil. Als Erzähler, Essayist und Herausgeber gehört er zu den wichtigsten Stimmen der jüngeren mexikanischen Autorengeneration. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Vera Dziadok

Minsk, Belarus

Vera Dziadok, 1978 geboren, hat als Journalistin gearbeitet, organisiert Kulturprogramme im Goethe-Institut Minsk und übersetzt deutschsprachige Literatur ins Belarussische, u. a. Daniel Kehlmann, Herta Müller und Clemens J. Setz. Sie erhielt ein »Schritte«-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Verena Mermer

Wien, Österreich

Verena Mermer, Jahrgang 1984, studierte Germanistik, Romanistik und Indologie in Wien und arbeitete danach an Universitäten in Delhi, Baku und Cluj-Napoca. Ihr Debüt »die stimme über den dächern« erschien 2015 (Residenz Verlag). Mit freundlicher Unterstützung des österreichischen Bundeskanzleramts.

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Februar

Abdullah Sherov

Taschkent, Usbekistan

Seit 1958 beschäftigt sich Abdullah Sherov mit Übersetzungen und übersetzt mittlerweile aus dem Deutschen, Englischen und Russischen. Gefördert vom Goethe-Institut Moskau.

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Amir Hassan Cheheltan

Teheran, Iran

Amir Hassan Cheheltan, 1956 geboren, hat bislang sechs Romane und fünf Erzählbände veröffentlicht, u. a. die Trilogie »Teheran Revolutionsstraße«. 2016 erschien »Der Kalligraph von Isfahan« in Kurt Scharfs deutscher Übersetzung (C.H. Beck). Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts.

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Iris Blauensteiner

Wien, Österreich

Iris Blauensteiner, geboren 1986, ist Filmemachrin und Autorin. Neben anderen Auszeichnungen bekam sie das Start-Stipendium für Filmkunst des österreichischen Bundeskanzleramts 2014 und den Award für die »Beste Österreichische Nachwuchsfilmerin«. 2016 erschien der Debütroman »Kopfzecke« im Verlag Kremayr & Scheriau. Mit freundlicher Unterstützung des österreichischen Bundeskanzleramts.

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Juliette Aubert 

Hamburg, Deutschland

Die Übersetzerin, Jahrgang 1975, hat ein Studium der Germanistik und Literaturübersetzung an der Universität Straßburg absolviert. Zu den von ihr ins Französische übertragenen Autoren zählen Daniel Kehlmann und Klaus Modick. Für die Arbeit an einem Roman von Benedict Wells erhielt sie ein Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Nahid Tabatabai

Teheran, Iran

Nahid Tabatabai, 1959 geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Kolumnistin in Teheran. Ihre preisgekrönten Romane und Erzählungen werden im Iran viel gelesen, einige davon wurden erfolgreich verfilmt. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts.

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Nasim Marashi

Teheran, Iran

Nasim Marashi, 1984 geboren, wurde zunächst als Autorin von Kurzgeschichten bekannt. 2015 erschien ihr erster Roman, der momentan ins Englische und Italienische übersetzt wird. Am 25. Februar liest sie im Kulturverein Dekhoda, Trautenaustraße 5, 10717 Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts.

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Pajand Soleymani

Teheran, Iran

Pajand Soleymani, 1981 geboren, ist Lyrikerin, Theaterautorin und Schauspielerin. Am 17. Februar ist sie bei einer »Hausbesuch«-Lesung der Reihe »Die iranische Moderne« zu erleben. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts.

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Januar

Aigul Kemelbayeva

Astana, Kasachstan

Aigul Kemelbayeva, 1965 in Semej geboren, studierte Journalistik an der Al-Farabi-Universität in Almaty. Heute ist sie als Autorin zahlreicher Prosa-Bände und als Essayistin bekannt. Aigul hat 20 Literaturpreise erhalten, u. a. den staatlichen Literaturpreis »Daryn« (2000). Gefördert vom Goethe-Institut Moskau.

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Andrej Adamovich

Minsk, Belarus

Andrej Adamovich, 1984 geboren, schreibt Lyrik und Prosa und wurde jüngst mit einem der Giedroyc-Preise für eine short story ausgezeichnet. Er erhielt ein Stipendium des Goethe-Instituts Minsk.

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Anja Golob

Ljubljana, Slowenien

Anja Golob wurde 1976 in Slowenien geboren und ist Autorin, Journalistin und (Tanz-)Dramaturgin. Sie gilt als eine der eindrucksvollsten lyrischen Stimmen der slowenischen Gegenwartsliteratur. 2015 erschien ihr erster Gedichtband »ab und zu neigungen« beim Hochroth Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Anna Kordzaia-Samadashvili

Tbilissi, Georgien

Anna Kordzaia-Samadashvili, 1968 geboren, ist Journalistin, Prosa-Autorin, Übersetzerin und Professorin an der Ilia-Universität in Tbilissi. Mit ihren Erzählungen und Romanen gewann sie zahlreiche georgische Literaturpreise. Für die Übersetzung des Romans »Die Liebhaberinnen« (Elfriede Jelinek) wurde sie vom Goethe-Institut Tbilissi ausgezeichnet. Gefördert vom Goethe-Institut Moskau.

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Erik Arellana Bautista

Hamburg, Deutschland

Erik Arellana Bautista, Jahrgang 1974, ist kolumbianischer Menschenrechtsaktivist, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor. In Kolumbien wurde er aufgrund seines Engagements verfolgt und musste immer wieder ins Exil flüchten. Seit Juni 2014 ist er Stipendiat im Writers-in-Exile-Programm des PEN und lebt in Hamburg. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Gaea Schoeters 

Brüssel, Belgien

Die flämische Schriftstellerin wurde 1976 geboren, studierte Journalismus und Drehbuch und arbeitet heute als Drehbuchautorin und Journalistin. 2012 gewann Gaea Schoeters den Grote Prijs Jan Wauters für ihren kreativen Umgang mit Sprache. In Zusammenarbeit mit PassaPorta, Brüssel.

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Ho Chih-ho

Taipeh, Taiwan

Ho Chih-ho, 1967 geboren, ist Doktor der Vergleichenden Literaturwissenschaften und lehrt Literatur und literarisches Schreiben. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwans und der Taiwan Cultural and Creative Foundation.

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Ivana Myšková

Prag, Tschechien

Ivana Myšková, 1981 geboren, ist eine tschechische Schriftstellerin. Myšková studierte kreatives Schreiben und Medienkommunikation an der Literaturakademie Prag. Zurzeit ist sie u. a. als Zeitschriftenredakteurin tätig. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Iwona Nowacka

Szczeczin, Polen

Iwona Nowacka, 1980 geboren, ist Übersetzerin, Autorin und Kuratorin von Theaterprojekten. Sie arbeitet mit polnischen und deutschen Theatern zusammen und hat Theatertexte u. a. von Fassbinder, Werner Fritsch und Juli Zeh in Polnische übersetzt. Iwona Nowacka erhielt ein »Schritte«-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Iztok Vrenčur

Ljubljana, Slowenien

Iztok Vrenčur studierte zunächst Archäologie in Ljubljana. 2013 veröffentlichte er seinen ersten Roman »Odrekanje svetlobi«. Sein Ph.D.-Studium in Prähistorischer Archäologie führte ihn nach Zagreb und später nach Berlin, wo er seinen zweiten Roman schrieb, der 2016 erschien. Mit freundlicher Unterstützung der Slovenian BookAgency.

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Kinga Tóth 

Budapest, Ungarn

Die 1983 geborene Künstlerin schreibt und veröffentlicht auf Ungarisch, Deutsch und Englisch und präsentiert ihre Texte in Installationen, Ausstellungen, visuellen und klingenden Performances. Zudem ist sie Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projects und Mitglied des Vorstandes des József Attila-Vereins für junge Autorinnen und Autoren. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Lan Po-chou

Taipeh, Taiwan

Lan Po-chou arbeitete als Redakteur, Journalist, Wirtschaftsforscher, Organisator des Forschungszentrums für ostasiatische Zivilisation der Taiwan University sowie als Fernsehproduzent. Er widmet sich einer Studie zum historischen Bewusstsein der Taiwaner. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwans und der Taiwan Cultural and Creative Foundation.

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Marek Zagańczyk

Warschau, Polen

Marek Zagańczyk, stellvertretender Chefredakteur von Zeszyty Literackie, studierte Theaterwissenschaften an der Theaterakademie in Warschau, wo er seit 1989 als Dozent tätig ist. Der Schriftsteller und Essayist ist zudem Kurator des Archivs und Nachlasses von Paweł Hertz. Er erhielt das Albrecht-Lempp-Stipendium der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und des Instytut Książki.

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Natascha Gangl

Graz, Österreich

Natascha Gangl, 1986 geboren, schreibt vorwiegend Texte fürs Theater und erarbeitet Hörstücke und theatrale Installationen. 2015 erschien ihr Prosa-Debüt »Wendy fährt nach Mexiko« bei Ritter. Mit freundlicher Unterstützung des österreichischen Bundeskanzleramts.

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Oktay Değirmenci

Arsuz, Türkei

Oktay Değirmenci, 1984 geboren, hat ein Philosophiestudium und eine Dolmetscherausbildung absolviert und widmet sich dem literarischen Übersetzen. Er übersetzte Autoren wie Gudrun Pausewang, Ödön von Horvath, Peter Handke, Robert Seethaler und Norbert Elias ins Türkische. 2016 wurde er mit dem Tarabya-Förderpreis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Rakhymshan Otarbayev

Atyrau, Kasachstan

Rakhymshan Otarbayev, geboren 1956, arbeitete u. a. als Redakteur bei der Literarischen Zeitung Kasachstans und leitet das Dramatische Theater in Atyrau. Seine Prosa-Werke sind übersetzt ins Chinesische, Russische, Kirgisische, Türkische, Arabische und Englische. Er wird gefördert vom Goethe-Institut Moskau.

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Sanghee Kwon

Seoul, Südkorea

Sanghee Kwon, geboren 1971, unterrichtet Deutsch an der Universität Sung-Shin in Seoul. Als freie Übersetzerin hat sie Werke von Bernhard Schlink und Florian Henckel von Donnersmarck ins Koreanische übertragen. Zur Zeit arbeitet sie an der Übersetzung von Judith Schalanskys »Der Hals der Giraffe«. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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Tanguy Viel

Beaugency, Frankreich

Tanguy Viel, 1973 in Brest geboren, lebt heute als Autor in Beaugency. Er veröffentlichte 1998 seinen ersten Roman »Le Black Note«. Im Deutschen erscheinen seine Bücher im Wagenbach Verlag, im September 2017 folgt die Veröffentlichung seines Romans »Selbstjustiz«.

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Thomas Depryck

Brüssel, Belgien

Mit »Der Reservist« gewann der wallonische Autor und Dramaturg 2013 den Prix Georges Vaxelaire. 2015 folgte der Prix Tournesol beim Festival d’Avignon Off und 2016 der Internationale Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts. Thomas Depryck arbeitet vor allem mit der Kompagnie De Facto und dem Regisseur Antoine Laubin zusammen. Er erhielt ein Stipendium des Ministeriums der Föderation Wallonie-Brüssel.

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Triyanto Triwikromo

Semarang, Indonesien

Der indonesische Autor Triyanto Triwikromo wurde 1964 auf Java geboren und studierte Literaturwissenschaft in Semarang. Dort arbeitete er als Dozent für kreatives Schreiben und als Herausgeber einer Tageszeitung. Triwikromo schreibt vor allem Kurzgeschichten und Lyrik. Für sein Werk ist er mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Mit freundlicher Unterstützung des Indonesischen Nationalen Buchkomitees.

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Undinė Radzevičiūtė

Vilnius, Litauen

Undinė Radzevičiūtė, geboren 1967 in Vilnius, studierte Kunstgeschichte an der Kunstakademie Vilnius. Für ihr Buch »Fische und Drachen« (Residenz Verlag, 2017) erhielt sie 2015 den Literaturpreis der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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