Freitag
Juni
20h
22.06.2018

Freigang #2: Flexible Geometrien der Mönchsrepublik

Claudiu Komartin im Gespräch mit Alexandru Bulucz

Außer Haus:
Das Baumhaus, Gerichtstr. 23 (S+U Bhf. Wedding)

Claudiu Komartin © Ana Toma

Alexandru Bulucz © Alexander P. Englert

Im Juni begegnen sich der rumänische Dichter Claudiu Komartin und der in Berlin lebende Autor und Übersetzer Alexandru Bulucz im Weddinger Baumhaus zur zweiten Veranstaltung der Reihe »Freigang« des LCB. Im gemeinsamen Gespräch stellen sie ihre Gedichte vor und befragen sich gegenseitig zu ihrer dichterischen Arbeit: „neo-expressionistisches Pathos“ (Radu Vancu über Claudiu Komartin) trifft auf „polyphone Dynamik“ (Michael Braun über Alexandru Bulucz), Bukarest auf Berlin, Geschichte auf Gegenwart und Zukunft der rumänischen Dichtung.

Eintritt 8 € / 5 €*

Montag
Juni
19.30h
25.06.2018

Geistergespräche der Antihelden
Studio LCB

Lesung: Helmut Lethen
Gesprächspartner: Marcel Beyer und Stephan Schlak
Moderation: Katharina Teutsch

Helmut Lethen © Mimi Pötz

Herman Göring hatte 1933 den Preußischen Staatsrat ins Leben gerufen und mit wichtigen Männern des Kultur- und Forschungslebens besetzt. Die Staatsräte empfanden ihre Ernennung als Ehre. Gustav Gründgens, Wilhelm Furtwängler, Ferdinand Sauerbruch und Carl Schmitt: Vier Exzellenzen, die zwischen 1933 und 1945 Karriere machten – und die zu Ikonen der jungen Bundesrepublik wurden. Helmut Lethen fragt in seinem neuen Buch »Die Staatsräte. Elite im Dritten Reich« (Rowohlt Berlin, 2018) nach den weltanschaulichen Voraussetzungen, die künstlerische Empfindsamkeit einerseits und soziale Kälte andererseits ermöglichten. Er knüpft dabei an seine früheren Arbeiten an. »Verhaltenslehren der Kälte« war ein Klassiker, den Lethen in den neunziger Jahren geschrieben hat. Jetzt wendet er die Theorie von der kalten Generation auf seine Antihelden an. Und zwar, indem er „Geistergespräche“ zwischen Gründgens, Furtwängler, Schmitt und Sauerbruch fingiert. Herausgekommen ist eine spannungsreiche Dokufiktion über den Geist der Elite im NS-Staat. Beraten bei diesem semiliterarischen Unternehmen hat ihn Marcel Beyer. Er wird gemeinsam mit Stephan Schlak (Zeitschrift für Ideengeschichte) über unheimliche Nachbarschaften im NS-Staat diskutieren.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 30. Juni 2018, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 €*

DLF

Dienstag
Juni
19.30h
26.06.2018

Von Töchtern und Königinnen
Laura Freudenthaler und Lucy Fricke in Lesung und Gespräch

Moderation: Kristof Magnusson

Laura Freudenthaler © Marianne Andrea Borowie

Lucy Fricke © Dagmar Morath

Von ihrer Enkelin Hanna bekommt Fanny ein leeres Buch mit gelb-goldenem Einband, sie soll ihre Erinnerungen aufschreiben. Jedoch bleibt das Buch bis zum Ende von Laura Freudenthalers erstem Roman »Die Königin schweigt« (Droschl, 2018) leer. Fanny weigert sich einfach „gewisse Dinge“ zu erzählen. Aber was sie den Menschen in ihrer Umgebung verschweigt, wird dem Leser in der Fülle ihrer Erinnerungen, Wahrnehmungen und Gefühle vermittelt. Einer sonderbaren Frau mit einem sonderbaren Leben verleiht Freudenthaler so eine Stimme, die ihre Figur selbst nicht beanspruchen will. Lucy Fricke lässt in ihrem Roman »Töchter« (Rowohlt, 2018) die Protagonistin Betty von einer Reise berichten. Mit ihrer Freundin Martha und ihrem krebskranken Vater auf der Rückbank bricht sie in die Schweiz auf. Die Fahrt verläuft aber nicht wie geplant, die Route ändert sich und die Krisen, Ängste und Sehnsüchte der beiden Frauen kommen zum Vorschein. Anders als Freudenthalers Fanny schweigen Betty und Martha nicht, sondern begegnen dem Unglück mit klugem und selbstironischem Humor. Beiden Autorinnen gelingt es, auf ganz unterschiedliche, für die Generationen der Erzählerinnen charakteristische Erzählweisen das Außerordentliche in scheinbar gewöhnlichen Frauenleben aufscheinen zu lassen. Über ihre Figuren und deren Geschichten sprechen Lucy Fricke und Laura Freudenthaler mit dem Romancier, Theaterautor und Übersetzer Kristof Magnusson.

Eintritt 8 € / 5 €*

Donnerstag
Juli
19.30h
05.07.2018

Romane in der Rotunde: Tyll
Daniel Kehlmann in Lesung und Gespräch

Moderation: Ulrike Vedder

Daniel Kehlmann © Beowulf Sheehan

Daniel Kehlmann: Tyll

Die LCB-Sommerreihe »Romane in der Rotunde« am Ufer des Wannsees bietet Gelegenheit, noch einmal mit offenem Mund vor Daniel Kehlmanns Roman »Tyll« (Rowohlt Verlag, 2017) stehen zu bleiben, vor dem spektakulären Panorama des Dreißigjährigen Krieges, das er um seine Hauptperson entfaltet: „Tyll Ulenspiegel über uns drehte sich, langsam und nachlässig – nicht wie einer, der in Gefahr ist, sondern wie einer, der sich neugierig umsieht. Der rechte Fuß stand längs auf dem Seil, der linke quer, die Knie waren ein wenig gebeugt und die Fäuste in die Seiten gestemmt. Und 15 wir alle, die wir hochsahen, begriffen mit einem Mal, was Leichtigkeit war. Wir begriffen, wie das Leben sein kann für einen, der wirklich tut, was er will, und nichts glaubt und keinem gehorcht; wie es wäre, so ein Mensch zu sein, begriffen wir, und wir begriffen, dass wir nie solche Menschen sein würden.“ Daniel Kehlmann liest ausgewählte Passagen und führt ein Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Ulrike Vedder, Professorin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Kommen Sie, schauen Sie, staunen Sie!

Eintritt 8 € / 5 €*

Donnerstag
Juli
19.30h
12.07.2018

Hausgäste

Karosh Taha, Katharina Bendixen und Elias Hirschl in Lesung und Gespräch

Karosh Taha © privat

Katharina Bendixen © Sascha Nau

Elias Hirschl © privat

Heute Abend stellen sich drei unserer deutschsprachigen Sommergäste vor und lesen aus ihren aktuellen Projekten. Karosh Taha, 1987 im Nordirak geboren, kam 1997 mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet und arbeitet derzeit als Schriftstellerin und Lehrerin in Essen. In ihrem Debütroman »Beschreibung einer Krabbenwanderung« (Dumont, 2018) erzählt sie vom Konflikt zwischen Freiheit und Verantwortung, den die junge Kurdin Sanaa durchlebt. Katharina Bendixen aus Leipzig schreibt für Erwachsene und Kinder und übersetzt zudem aus dem Englischen. Im Poetenladen Verlag erschien zuletzt ihr Roman »Ich sehe alles«. Zurzeit arbeitet sie an ihrem neuen Erzählband, der 2019 erscheinen wird. Elias Hirschl, 1994 in Wien geboren, gewann 2014 die österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaften, bei Jung & Jung erschien 2017 sein Roman »Hundert schwarze Nähmaschinen«.

Eintritt frei

Freitag
Juli
19.30h
13.07.2018

Glückskeks trifft Heimorgel
Clemens J. Setz und Erstes Wiener Heimorgelorchester

Lesung und Konzert - open air

Erstes Wiener Heimorgelorchester  © Johannes Zinner

Clemens Setz © Max Zerrahn

Wer Clemens J. Setz im Netz folgt, kennt seine gereimten Verse und Glückskeks-Gedanken. Nun finden diese den Weg auf die Lesebühne – und das nicht allein: Im Zusammenspiel mit Clemens J. Setz gibt das Erste Wiener Heimorgelorchester sein erstes Berliner Open-Air-Konzert. Die Wiener Band, deren Album »Die Letten werden die Esten sein« jüngst erschien und die auch zwei Setz-Texte vertont hat, setzt sich zusammen aus den Autoren und Musikern Daniel und Florian Wisser, Thomas Pfeffer und Jürgen Plank. Sie ist die Antwort auf Jan Wieles Frage in der FAZ: „Was kommt dabei heraus, wenn man den Witz Robert Gernhardts, die Sprachkritik Peter Handkes und die Absurdität Ror Wolfs durch den Wolf dreht und mit elektronischer Musik unterlegt?“ Für das Publikum des Abends werden Clemens-J.-Setz-Glückskekse gebacken. Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums und des Suhrkamp Verlags.

Eintritt 8 € / 5 €*

Mittwoch
Juli
19.30h
18.07.2018

Berliners
Abdulkadir Musa, Rebecca Rukeyser, Mitja Vachedin, Liwaa Yazji und Érica Zingano

Begrüßung: Torsten Wöhlert, Staatssekretät für Kultur

Abdulkadir Musa © privat

Mitja Vachedin © privat

Yazij Liwaa © Florian Riemann

Érica Zingano © privat

Würde man eine Feldforschung über die Entwicklung der Berliner  Literaturszene der letzten 20 Jahre in Auftrag geben, dürfte vor  allem ein Phänomen ins Auge fallen: die Vielsprachigkeit ihrer  schreibenden, übersetzenden und vermittelnden Akteure. Projekte wie »writers@berlin« auf literaturport.de oder die PARATAXE-Symposien, die wir mit den »Stadtsprachen«-Kollegen veranstalten,  haben das Gelände kartografiert und dabei eine ganz erstaunliche  Vielgestaltigkeit beschrieben. Zum hiesigen literarischen Ökosystem gehören eine polnische Buchhandlung, russische Magazine,  englische Lesereihen, hebräisch-arabische Autorenzirkel genauso wie ein mazedonischer Verlag oder die Schreibwerkstätten einer  argentinischen Autorin. Kein Wunder also, dass auf die erste Stipendienausschreibung des Berliner Senats, die sich ausschließlich an  fremdsprachige Berliner Autorinnen und Autoren richtete, etwa 250  Bewerbungen eingingen. Die Jury zeichnete den kurdischen Lyriker Abdulkadir Musa, die amerikanische Autorin Rebecca Rukeyser, den  russischen Erzähler Mitja Vachedin, die syrische Filmemacherin  und Lyrikerin Liwaa Yazji, die brasilianische Dichterin und Künstlerin Érica Zingano sowie die amerikanische Autorin und Übersetzerin  Amanda DeMarco mit einem Jahresstipendium aus. Die fünf  Erstgenannten folgen unserer Einladung, lesen aus ihren aktuellen Projekten – im Original, aber auch in deutscher Übersetzung – und gehen in Gesprächen mit Übersetzern und Juroren den literarischen  Produktivkräften dieser Stadt nach.

Eintritt frei

Donnerstag
Juli
19.30h
19.07.2018

Vom Verschwinden bedroht. Im Gedicht gerettet?
Mikael Vogel und Hendrik Jackson in Lesung und Gespräch

Moderation: Katharina Schultens

Mikael Vogel © Hans Praefke, Verlagshaus Berlin

Hendrik Jackson © Kookbooks

Seine im Band »Dodos auf der Flucht. Requiem für ein verlorenes Bestiarium« (Verlagshaus Berlin, 2018) versammelten Gedichte widmet Mikael Vogel ausgestorbenen Tierarten. Mit humorvoller Zuneigung erschafft er eine literarische Enzyklopädie verschwundener und vom Verschwinden bedrohter Tierarten. Im Nachruf auf Dodos, Hokkaido-Wölfe und Hasenkängurus lässt Vogel sie aus Knochen und Texten kurz wieder aufleben, bis sie erneut im Strom der Zeit verschwinden. Zugleich wird dabei die Ironie der Evolution sichtbar und mit jedem Gedicht wird es schwieriger, die Frage „War es die Natur – oder ist es unsere Schuld?“ zu ignorieren. In seinem Gedichtband »Panikraum« (kookbooks, 2018) schafft Hendrik Jackson einen poetischen Raum, den er mit Panik vor der Zusammenhanglosigkeit, vor der nicht zu erfassenden Unendlichkeit, vor dem eigenen Verschwinden füllt. In dieser Panik findet der Autor einen Impuls für das Schreiben, bleibt sich aber der Gewalt der Texte durchaus bewusst. Der Angst verleiht er einen sprachlich präzisen und schmerzvoll ehrlichen Ausdruck und fragt: Welche Rolle spielt die Poesie angesichts der unausweichlichen Tatsache, dass alles – und jede und jeder von uns – verschwinden wird? Wie geht sie damit um, kann sie aus dem Verlust etwas gewinnen, etwas schaffen? Den Abend moderiert die Dichterin Katharina Schultens, von der zuletzt der Band »untoter schwan« erschien (kookbooks, 2017).

Eintritt 8 € / 5 €*

Dienstag
Juli
19.30h
24.07.2018

Studio LCB
Triebkräfte des Unglücks
Lesung: Karl-Heinz Ott

Im Gespräch: Anna-Katharina Hahn und Joachim Kalka
Moderation: Maike Albath

Karl-Heinz Ott © Peter-Andreas Hassiepen

Was macht eigentlich den Charakter enger Beziehungen aus: Liebe oder doch eher Hass? Karl-Heinz Ott versteht sich auf die Abgründe von Ehen und Familien und erforscht mit kühlem Blick und abgründiger Komik das Leben in all seinen makabren Ausformungen. In seinem neuen Roman »Und jeden Morgen das Meer« (Hanser Verlag, 2018) muss Sonja nach dreißig Jahren als Chefin eines Hotels am Bodensee mit dem ungeklärten Tod ihres Mannes zurechtkommen. War es Selbstmord? Das etablierte Feinschmeckerlokal entpuppt sich jedenfalls als Schuldenberg – ihr Schwager springt in die Bresche, aber nur, wenn Sonja verschwindet. Sie landet in Wales. Öde Landschaft, Wind und Regen, zugige Häuser und schlechtes Essen. Doch das allgemeine Grau entwickelt ungeahnte Qualitäten. Karl-Heinz Ott, geboren 1957, ist Romancier, Dramatiker und Musikwissenschaftler, er übersetzt aus dem Französischen und hat sich in seinen Werken ebenso mit Georg Friedrich Händel wie mit Jean-Jacques Rousseau beschäftigt. An diesem Abend wird er mit der Stuttgarter Schriftstellerin Anna-Katharina Hahn und dem Essayisten Joachim Kalka über den deutschen Südwesten und die Triebkräfte des Unglücks diskutieren.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk.
Sendetermin: Samstag, 28. Juli 2018, 20:05 Uhr.
Sendefrequenzen und Livestream
Eintritt 8 € / 5 €*

DLF

Donnerstag
Juli
19.30h
26.07.2018

Das Helvetische Fest
Mit Lesungen von Martina Clavadetscher, Marina Skalova, Gianna Molinari und Alain Claude Sulzer

Musik von Blackburg alias Aurora Pajón Fernández (Quer- & Bassflöte), Emile Van Helleputte (Kontrabass) und Ramon Bischoff (Mischpult & Elektronik)

Martina Clavadetscher © Ingo Höhn

Marina Skalova © Sophie Kandaouroff

Gianna Molinari © Christoph Oeschger

Alain Claude Sulzer © Gunter Glücklich

Die Lyrikerin Marina Skalova wurde 1988 in Moskau geboren und schreibt auf Französisch und Deutsch; 2016 erschien ihr zweisprachiger Gedichtband »Atemnot« (souffle court). Gianna Molinari war 2012 Teilnehmerin unserer Autorenwerkstatt Prosa, sie ist Mitgründerin der Kunstaktionsgruppe »Literatur für das, was passiert«, soeben ist ihr Romandebüt »Hier ist noch alles möglich« bei Aufbau erschienen. Alain Claude Sulzer veröffentlichte zahlreiche vielfach ausgezeichnete Romane, heute liest er aus seinem autobiographischen Band »Die Jugend ist ein fremdes Land« (Galiani, 2017). Den musikalischen Rahmen des Abends setzt die dreiköpfige Combo »Blackburg« mit Improvisationen über Studioaufnahmen und nachträglichen Arrangements, dabei greift sie auf verschiedene musikalische Stile wie Klassik, Jazz und Elektro zurück. Der Abend klingt wie stets mit einer Einladung der Schweizerischen Botschaft zu Wein und Käse aus. Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturstiftung Pro Helvetia und die Schweizerische Botschaft.

Eintritt 8 € / 5 €*

Samstag
August
14h
25.06.2018

LCB-Sommerfest der Verlage Kiepenheuer & Witsch / Galiani Berlin

2018 feiert das LCB den Sommer und die Literatur mit den Verlagen Kiepenheuer & Witsch / Galiani Berlin und seinen Autorinnen und Autoren am Wannsee!

 

LCB-Sommerfest der Verlage Kiepenheuer & Witsch / Galiani Berlin

Freitag
September
18 h
07.09.2018

Der fröhliche Weinberg

Eine Volksauktion am Wannsee
nach Carl Zuckmayers gleichnamigem Lustspiel

Samstag
September
18 h Sonntag
September
18 h
08.09.2018 09.09.2018 Der fröhliche Weinberg. Eine Volksauktion am Wannsee am 7., 8. & 9. September 2018

Des Volkes Stimme ist auch eine Stimme!

Mit drei Uraufführungen in Serie verwandelt sich der Garten der Wannsee-Villa des Literarischen Colloquiums Berlin in Carl Zuckmayers „Fröhlichen Weinberg“! Was es dort zu sehen gibt? Boulevard, Volkstheater & Anarchie! Ein amouröses Bacchanal mit Lachgarantie! Eine Familien-Saga mit Kindern und Schweinen, Weltkriegsveteranen, Karnevalisten, Juden, Syrern, echten ausgestorbenen Deutschen und Berlins beiden ältesten musikalischen Institutionen! Eine rheinische Kirmes mit Weinköniginnen, Chören, Segelbooten, einer Blaskapelle und vielen rollenden Fässern! Mit dem Dritten sieht man besser: Denn jede der drei Aufführungen wird unterschiedlich sein! Anwesend sind Schauspielgrößen aus Gegenwart, Zukunft und Tatort! Anwesend sind bedeutende Autorinnen und Autoren wie Monika Rinck und Kenan Khadaj, die sich gemeinsam mit Ihnen gepflegt betrinken und alles für die Folge des nächsten Tages umschreiben! Versteigert werden sämtliche literarischen Bestände aus dem Weinkeller des Hauses! Und am Ende vielleicht auch ein Seegrundstück in Prachtlage! Packen Sie Ihr Probierglas ein - und nix wie raus zum Wannsee!

weitere Infos hier »

Eintritt: 15 Euro | Tickets online »


 

Programmleporello

Gerne schicken wir Ihnen unser Programmleporello zu, mailen Sie uns dazu einfach Ihre Adresse an mail@lcb.de.

Sofern nicht anders angegeben:
KARTEN AUSSCHLIESSLICH AN DER ABENDKASSE

Ab sofort:
Vor und nach jeder Veranstaltung
kleine Speisen von
AL DENTE Catering

Ausstellung

»Was uns verbindet« | Mila Teshaieva | Ausstellung: 31. Mai bis 25. August 2018

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