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Quelle: https://www.lcb.de/news/1211_de-it-uebersetzerpreis2012.htm

Last Call

Ausschreibung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Auswärtige Amt loben im Jahre 2012 erneut den mit 10.000 € dotierten Deutsch-Italienischen Preis für literarische Übersetzung aus. Die Verleihung des Preises für die beste Übersetzung aus dem Italienischen ins Deutsche der Jahre 2011 und 2012 erfolgt im ersten Quartal 2013 in Berlin durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann. Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2012 eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind in 8-facher Ausführung in Übersetzung und Originalversion zu Händen von Thorsten Dönges an das LCB zu senden.

Die Richtlinien des Preises finden Sie unten, für Rückfragen steht Ihnen Herr Dönges (doenges@lcb.de) zur Verfügung.

weitere informationen: www.deutsch-italienischer-uebersetzerpreis.de

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Deutsch-Italienischer Preis für literarische Übersetzung:
Hinweise zur Bewerbung 2012

1. Allgemeines

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Auswärtige Amt vergeben in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin den „Deutsch-Italienischen Preis für literarische Übersetzung“.

Dieser Preis wird im jährlichen Wechsel für eine herausragende literarische Übersetzung aus dem Deutschen ins Italienische bzw. aus dem Italienischen ins Deutsche vergeben.

Mit seiner Vergabe wird der geistige und kulturelle Austausch zwischen Deutschland und Italien gefördert und ein Beitrag zum Verständnis beider Kulturen geleistet. Mit dem Preis soll dem traditionell großen gegenseitigen kulturellen und literarischen Interesse Rechnung getragen werden.

Der Preis zeichnet die besondere Rolle der Literaturübersetzerinnen und -übersetzer als Vermittler zwischen den Kulturen aus.

2. Dotierung

Der Preis wird für belletristische Übersetzungen in bis zu drei Kategorien verliehen.

Der Hauptpreis für die Übersetzung eines literarischen Werkes ist mit 10.000 Euro dotiert.

Es liegt im Ermessen der Jury, außerdem einen Preis für ein Lebenswerk und/oder einen Studienaufenthalt für eine Nachwuchsübersetzerin oder einen Nachwuchsübersetzer in Italien zu vergeben.

3. Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind Übersetzungen literarischer Werke, die in den Jahren 2011 oder 2012 in einem deutschsprachigen Verlag veröffentlicht wurden.

4. Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2012. Mit der Bewerbung sind jeweils acht Exemplare der angemeldeten Übersetzung und des italienischen Originals in Buchform einzureichen, in Ausnahmefällen können nach Absprache mit dem LCB auch Fahnen oder Manuskripte eingereicht werden. Maßgeblich für die Wahrung der vorstehenden Frist ist in jedem Fall der Absender-Poststempel.

Mit der Bewerbung sind

einzureichen.

Das LCB kann vom Verlag zusätzlich anfordern:

In Zusammenhang mit Werbe- und Presseveröffentlichungen zum Preis können diese Fotos honorarfrei und ohne Einschränkungen vervielfältigt und veröffentlicht werden. Es muss sichergestellt sein, dass die Fotos frei von Rechten Dritter sind. Gleichzeitig verpflichten sich die Bewerber, den BKM von Ansprüchen frei zu stellen, sofern diese wegen möglicher, auf den Fotos lastender Rechte in Anspruch genommen werden.

Die Einreichung der Bewerbung durch den Verlag hat direkt und ausschließlich an folgende Anschrift zu erfolgen:

Literarisches Colloquium Berlin
Stichwort „ Dt.-Ital. Übersetzerpreis“
Thorsten Dönges
Am Sandwerder 5
14109 Berlin

Die Anmeldung wird den Teilnehmern nicht bestätigt. Ein Anspruch auf Rückgabe der eingereichten Bewerbung besteht nicht.

Bei Fragen zur Bewerbung steht der Projektkoordinator Thorsten Dönges (doenges@lcb.de) zur Verfügung.

5. Auswahlverfahren und Jury

Die Auswahl trifft eine unabhängige Jury. Die Jury kommt im Dezember 2012 zusammen und wählt aus den eingereichten und zum Auswahlverfahren zugelassenen Titeln die qualitativ beste Übersetzung als Preisträger. Die Sitzung der Jury ist nicht öffentlich. Weder sie noch die gefassten Beschlüsse werden protokolliert. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Jurymitglieder gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Im Fall einer Stimmengleichheit zählt die Stimme der Juryvorsitzenden doppelt.

Die Entscheidungen der Jury sind auf dem Rechtsweg nicht anfechtbar.

6. Preisvergabe

Die Preisvergabe erfolgt im Frühjahr 2013 in Berlin durch Herrn Kulturstaatsminister Neumann.