Chinesisch-Deutsches Schriftstellerforum in Peking, 1.-3. September 2013

Am 1. und 2. September 2013 findet unter dem Thema „Die Verantwortung des Schriftstellers in der Ära der Globalisierung“ ein Chinesisch-Deutsches Schriftstellerforum in Peking statt. Auf Einladung des Instituts für Deutsche Literatur der CASS (Chinese Academy of Social Sciences) und des Literarischen Colloquiums Berlin werden zehn deutschsprachige (Marcel Beyer, Volker Braun, Sherko Fatah, Ursula Krechel, Judith Kuckart, Rolf Lappert, Michael Lentz, Robert Schindel, Burkhard Spinnen, Anna Weidenholzer) und elf chinesische Autorinnen und Autoren (Li Er, Zhang Yueran, Su Tong, Fang Fang, Bi Feiyu, Xu Zechen, Jin Renshun, Liu Zhenyun, Mo Yan, Lao Ma, Jia Pingwa) in der Kongresshalle der Akademie für Sozialwissenschaften und in der Renmin Universität zusammenkommen. An beiden Tagen sollen ein breites Spektrum von literarischen und kulturellen Berührungspunkten, aber auch Differenzen der beiden gegenwärtigen Literaturszenen beleuchtet werden. Am 3. September veranstaltet das Goethe-Institut Peking in der ehemaligen Bauhaus-Fabrikhalle „798 Space“ im Kunstbezirk Dashanzi eine große Abschlussveranstaltung mit Lesungen und einem Konzert.

Gefördert durch das Auswärtige Amt in Berlin. Mit Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, des Österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des österreichischen Kulturforums Peking.

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