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Quelle: https://www.lcb.de/news/1510_buchmesse-frankfurt.htm

LCB mit „Grenzgängern“ auf der Frankfurter Buchmesse

Die Chinesen kommen….. Erkundungen entlang der längsten Grenze der Welt
Podiumsdiskussion mit Christine Hamel (Autorin und Moderatorin für den Bayerischen Rundfunk), dem Autor und Übersetzer Olaf Kühl und Sören Urbansky (Akademischer Rat am Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien an der LMU München). Moderation: Jenny Friedrich-Freksa, Chefredakteurin der Zeitschrift Kulturaustausch
Sonntag, 18.10.2015, 10.30–11.30 Uhr, beim „Weltempfang” in Halle 3.1, L25

Die Stimmung an Russlands fernöstlichen Rändern ist schlecht. Viele Menschen fühlen sich von der Regierung vernachlässigt und verlassen ihre Heimat. Aus China indes ziehen immer mehr Menschen zu, chinesische Investoren bauen Fabriken und pachten sibirisches Land. Die russisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen werden stetig ausgebaut, doch weckt dies bei manchen Russen uralte Ängste vor den Horden aus dem Osten, die bis nach Moskau ziehen. Das "Grenzgänger"-Programm der Robert Bosch Stiftung und des LCB hat Autoren unterstützt, die die russisch-chinesischen Grenzgebiete bereist haben: Christine Hamel, Olaf Kühl und Sören Urbansky diskutieren über eine Region, in der die Karten neu gemischt werden.

In Kooperation mit dem Auswärtigen Amt, der Frankfurter Buchmesse und der Robert Bosch Stiftung.

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Der Weltempfang – das Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzung

Der Weltempfang in Halle 3.1 ist traditionell der Ort, an dem Podiumsdiskussionen, Gespräche uns Lesungen mit internationalen Autoren, Intellektuellen und Übersetzern stattfinden. In diesem Jahr steht das Thema „Grenzverläufe“ im Fokus.