Deutsch-Hebräischer Übersetzerpreis für Anne Birkenhauer

Die in Jerusalem lebende Übersetzerin Anne Birkenhauer wird mit dem Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis ausgezeichnet. Sie erhält den Preis für ihre Übersetzung von David Grossmans Roman „Kommt ein Pferd in eine Bar“, der 2016 im Hanser Verlag erschienen ist. Der Übersetzerpreis für die Zielsprache Hebräisch geht posthum an Nili Mirsky, die im Januar im Alter von 74 Jahren verstorben ist. Ausgezeichnet wird sie für ihr Lebenswerk, insbesondere für die Übertragung von Thomas Manns „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ ins Hebräische.

Der Deutsch-Hebräische Übersetzerpreis ist eine gemeinsame Initiative der deutschen und der israelischen Regierung und wurde 2015 zum 50. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern ins Leben gerufen. Die Preise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, werden am 16. Juli 2018 im Bible Land Museum in Jerusalem von Staatsministerin Prof. Monika Grütters und der israelischen Kulturministerin Miri Regev überreicht.

Der Preis wird in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin vergeben. Der Jury für die Zielsprache Deutsch gehörten Prof. Anat Feinberg, Katharina Hacker, Marie Luise Knott, Cilly Kugelmann und Prof. Micha Brumlik an.

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»Was uns verbindet« | Mila Teshaieva | Ausstellung: 31. Mai bis 25. August 2018

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