César Aira: »Die Mestizin«

Lesung: César Aira
Moderation: Florian Borchmeyer

Nach dem Erfolg von »Humboldts Schatten« fährt der Verlag Nagel&Kimche mit seiner deutschen Edition der Werke des Argentiniers César Aira fort. Auch »Die Mestizin« (aus dem Spanischen von Michaele Meßner und Matthias Strobel) läßt eine vergangene Epoche auf ungewöhnliche Weise aufleben. Die Geschichte einer Mestizin, die auf einem Gefangenentransport durch die Pampa von Indianern verschleppt wird, spielt mit den Grenzen der Zivilisation und stellt kulturelle und historische Gewißheiten in Frage. César Aira, 1949 geboren, steht in der Tradition der großen Alchimisten der argentinischen Literatur und wurde in Lateinamerika vielfach ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes.

28.10.04

Donnerstag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

César Aira, Florian Borchmeyer

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