Die iranische Moderne (III)

Schriftsteller als Sprecher ihrer Kultur?

Lesung und Gespräch: Nora Bossong, Jan Wagner und Mahmoud Hosseini Zad
Moderation: Florian Werner

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen: Nora Bossong und Jan Wagner bereisten im vergangenen Jahr auf Einladung des Auswärtigen Amts den Iran. Sie haben Teheran und Isfahan, Shiraz und Persepolis gesehen, vor großen Auditorien gelesen, sind Kollegen und Kulturschaffenden begegnet. Hat Literatur, haben ihre Bücher und Texte eine Wirkung, oder sind es vielmehr die Begegnungen zwischen Individuen, die kulturelle, religiöse oder nationale Grenzen überwinden? Gesprächspartner auf dem Podium ist der iranische Autor und Übersetzer Mahmoud Hosseini Zad, der über viele Jahre Autorinnen und Autoren wie Judith Hermann, lngo Schulze, Peter Stamm und Julia Franck eine persische Stimme gegeben, ihnen mitunter auch sein Land gezeigt hat. Florian Werner moderiert den Abend.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms »Die iranische Moderne«, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

01.03.17

Mittwoch

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Florian Werner, Jan Wagner, Mahmoud Hosseini Zad, Nora Bossong

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