Chinesisch-Deutsches Schriftstellerforum
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Out of Sight – Internationales Dramatiker·innenlabor

Das Internationale Dramatiker·innenlabor bietet renommierten Theaterautorinnen und -autoren einen sprachen- und länderübergreifenden Schreib-, Reflexions- und Entwicklungsraum zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.

Nach den Schreiblaboren »Hilfe, das Volk kommt! Empörung, Engagement, Aufbrüche und Sackgassen« 2015/2016 und »Krieg im Frieden« 2017/2018 wird das Projekt nun unter dem Titel »Out of Sight« in die nächste Runde gehen. Unter der Leitung von Maxi Obexer und der dramaturgischen Begleitung von Mazlum Nergiz setzen sich die Autor·innen Yildiz Çakar (Berlin), Monageng Motshabi (Johannesburg), Laura Uribe (Mexiko Stadt) und Dalia Taha (Ramallah) mit dem Themenkomplex des Verschwindens auseinander. Ausgehend von einem einmonatigen Aufenthalt im Literarischen Colloquium Berlin und Austauschforen mit zivilgesellschaftlichen Akteur·innen in ihren Herkunftsländern reflektieren sie die eigenen Erfahrungen und suchen nach neuen Formen des Erzählens. In öffentlichen Werkstattgesprächen bekommt das Publikum Einblicke in die zentralen Themen und Schreibprozesse der Gruppe. Der erste Abend findet am 29. April 2019 im LCB statt. Die entstehenden Texte werden im Herbst 2020 im StudioЯ des Maxim Gorki Theaters präsentiert. Ein großer Themenabend am Schauspiel Stuttgart soll darüber hinaus die künstlerischen Ergebnisse des Dramatiker·innenlabors sichtbar machen und zu weiterem Austausch anregen.

Kooperationen

»Out of Sight« ist ein Kooperationsprojekt des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB), des Maxim Gorki Theaters /StudioЯ, des Neuen Instituts für Dramatisches Schreiben (NIDS), der Robert Bosch Stiftung und des Schauspiel Stuttgart.

Kontakt

Teilnehmer•innen

Yildiz Çakar, Monageng Motshabi, Laura Uribe, Dalia Taha, Maxi Obexer, Mazlum Nergiz

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Lifestill of Betty © Esra Rotthoff

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