Preis der Leipziger Buchmesse 2018 (II)

Kategorie Sachbuch

Mit den Nominierten Martin Geck, Gerd Koenen, Andreas Reckwitz und Bernd Roeck
Moderation: Andrea Gerk und Thorsten Jantschek

In der Kategorie Sachbuch sind Martin Geck, Gerd Koenen, Andreas Reckwitz, Karl Schlögel und Bernd Roeck für den 14. Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Vier der Autoren stellen sich im LCB dem Berliner Publikum vor. Karl Schlögel, der mit »Das sowjetische Jahrhundert« (C. H. Beck) eine fesselnde Archäologie des Kommunismus vorgelegt hat, kann leider nicht anwesend sein. Erleben können wir Martin Geck, der in »Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum« (Siedler) den Komponisten im Spiegel überraschender geistesgeschichtlicher Konstellationen porträtiert. Gerd Koenens »Die Farbe Rot« (C. H. Beck) durchleuchtet die Ursprünge und Geschichte des Kommunismus, Andreas Reckwitz untersucht in »Die Gesellschaft der Singularitäten« (Suhrkamp) spätmoderne Gesellschaften, die das Authentische feiern. Bernd Roeck schließlich entfaltet in »Der Morgen der Welt« (C. H. Beck) ein beeindruckendes Panorama der Renaissance. Im Anschluss lädt die Leipziger Buchmesse zu Wein und kleinen Snacks.

Eine Veranstaltung der Leipziger Buchmesse in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur und dem LCB.
Sendetermin: 4. März, 00:05 bis 1.00 Uhr, Deutschlandfunk Kultur.

02.03.18

Freitag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Andrea Gerk, Andreas Reckwitz, Bernd Roeck, Gerd Koenen, Martin Geck, Thorsten Jantschek

Teilen

360