PUERTO BERLÍN. PARATAXE SYMPOSIUM I

Briefe an die Amphibien

Multimediale, mehrsprachige Lesung mit Ricardo Domeneck, Samanta Schweblin und Patricia Cerda
Moderation: Tobias Kraft
Mit Berlin-Poetryfilmen lateinamerikanischer Dichter*innen

Im Rahmen des Projektes »PARATAXE – die internationalen Literaturszenen Berlins« findet am Freitag, den 19. Mai 2017 ab 10.30 Uhr das Symposium »Puerto Berlín – Lateinamerikanische Autor*innen in Berlin« statt. Das LCB, Literaturport, die Berliner Literarische Aktion und die Gastkuratoren Timo Berger und Rike Bolte präsentieren Geschichte und Gegenwart der lateinamerikanischen Literatur Berlins. Zahlreiche Wissenschaftler*innen, Autor*innen und Übersetzer*innen (u. a. Patricia Cerda, Urs Müller-Plantenberg, Susanne Klengel, Amir Valle, Esther Andradi, Juan Sanz, Jorge Locane, Érica Zíngano und Michael Gaeb) setzen sich mit den Themen Exil, Migration und Literatur zwischen Lateinamerika und Berlin auseinander.

Die Parataxe Symposien finden in Kooperation mit dem LCB und Literaturport statt.

10.30 h: Auftakt mit Martin Jankowski und Jürgen Jakob Becker

11h – 13 h: TRANSIT – Aufbruch und Exil. Die 1960er und 1970er Jahre. Mit Patricia Cerda, Urs Müller-Plantenberg u. a., Videobotschaften von Michi Strausfeld und Dieter Ingenschay, Moderation: Peter B. Schumann

14.30h – 16h WANDEL – Rückkehr zur Demokratie und neue Migrationen, die 1980er & 1990er Jahre. Mit Susanne Klengel, Amir Valle, Esther Andradi. Videobotschaft: Berthold Zilly. Moderation: Margarita Ruby

16.30h – 18h PERSPEKTIVEN – Barrio latino oder global literature? Die 2000er Jahre. Mit u. a. Redaktion Alba, Juan Sanz, Jorge Locane, Érica Zíngano, Michael Gaeb. Videobotschaft: Ethel Barja Moderation: Benjamin Loy

Am Abend treten Ricardo Domeneck, Samanta Schweblin und Patricia Cerda in einer öffentlichen, mehrsprachigen Lesung auf.

PARATAXE ist ein Projekt der Berliner Literarischen Aktion e. V. und wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

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