Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin

20.-25. September 2005

Sieben polnische Übersetzer deutscher Literatur und fünf deutsche Übersetzer aus dem Polnischen werden vom 20.-25. September 2005 zu einer Deutsch-Polnischen Übersetzerwerkstatt im LCB zusammenkommen. Sie werden ihre aktuellen Arbeiten zur Diskussion stellen und Erfahrungen austauschen. Ein solches Seminar bietet die seltene Möglichkeit, mit Muttersprachlern beider Seiten immer wieder vom „besonderen Fall“ und seinen Lösungsmöglichkeiten zu den grundsätzlichen Problemen des Übersetzens zwischen zwei Sprachen überzugehen. Auf polnischer Seite nehmen Eliza Borg, Krzysztof Jachimczak, Agnieszka Kowaluk, Slawa Lisiecka, Renata Makarska, Dorota Stroinska und Ryszard Wojnakowski als Leiter teil. Die deutschen Teilnehmer sind Doreen Daume, Marie Hauptmeier, Ursula Kiermeier, Norbert Krahlenburg und Olaf Kühl (Leitung). Die Werkstatt knüpft an Vorgängerprojekte mit deutschen und französischen bzw. russischen Übersetzern an. Sie wird ermöglicht durch die Unterstützung des Deutschen Übersetzerfonds, des Auswärtigen Amts und der S. Fischer Stiftung. Die S. Fischer Stiftung engagiert sich im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jahres besonders für die Vermittlung deutscher Gegenwartsliteratur in Polen. Sie hat mit „SCHRITTE / KROKI“ ein Programm aufgelegt, das bis zur Warschauer Buchmesse 2006 die Übersetzung von etwa 45 Werken für Erwachsene und Kinder fördert.

Mit freundlicher Unterstützung durch die S. Fischer Stiftung und den Deutschen Übersetzerfonds.

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»Was uns verbindet« | Mila Teshaieva | Ausstellung: 31. Mai bis 25. August 2018

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